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Archive for the ‘Wetter – oder was’ Category

Mit Bezug auf meinen Blog-Eintrag von gestern „Zum Weltwassertag – Hamburger Hafen will mehr Baggergut in die Nordsee klappen“:

Es gibt seit Jüngerem eine ausgezeichnete, sehr informative Homepage  der Bürgerinitiative „Rettet das Cux-Watt“ – wenn etwas fehlte, dann dies. Die empfehle ich hiermit.

Ekke Moebius dicht am Ufer der Elbinsel Lühesand. – Auf anderen Baggertouren wird Material direkt westlich der Hamburger Landesgrenze aufgenommen und in der Elbmündung verklappt. Dieses Material stammt so ziemlich aus dem gesamten Hamburger Hafen, wurde dort von einer Armada von Saugbaggern aufgenommen und an Hamburgs westlicher Landesgrenze in die Elbe geklappt (wo es dann von Ekke Moebius und anderen Großsaugern aufgenommen wird …).

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Im Märzen … – da zeigt der Bauer z.B. dem Maulwurf, was eine Harke ist.

Ich radele los – bloß nicht das frisch aus der Winterruhe kommende, sich aufwärmende Pfauenauge plattfahren!

Vorbei geht meine Tour am Geestbach Sauerbeck. Der zeigt dem interessierten Blick, dass ein Bach auf Moräne ein Kiesbach wäre – hier: ist.

Wo sich der Sauerbeck zum Marschgraben umgewandelt sieht, liegen jede Menge leere Muschelschalen herum – wohl Körbchenmuscheln.

Dem Thema muss ich mich gelegentlich näher widmen.

Hätte nicht dieser Wildwechsel (Fuchs? – jedenfalls nicht Fischotter) mein Auge auf den Marschgraben bei Tideniedrigwasser gelenkt, hätte ich die Muschelschalen gar nicht entdeckt.

IMG_2316 - Storch sonnt sich im Nest auf der Idenburg

Auf der Idenburg sonnt sich ein Storchenpartner auf dem Nest.

IMG_2381 - jenseits des Hauptdeichs ein 360m Klasse-Containerfrachter, daneben hoher Weiden-PappelAuwaldrest

Hinter dem Hauptdeich zieht auf der Elbe ein Containerfrachter der 360 m-Klasse vorbei. Nebendran steht, fast mickrig, ein Weiden-Pappel-Auwaldrest – nur mal so zum Vergleich, wenn „Wirtschaft“ über Anforderungen des Naturschutzes jammert. Der Naturschutz hinkt hinter unserem Technikwahn hoffnungslos hinterher.

IMG_2319 - Entenflott-Frühjahrskunst, Windwirkung auf Hetlinger Heuhafen

Windspiel – Entenflott auf dem ehemaligen Heuhafen Hetlingen wird kunstvoll drapiert. Heute ist „sogar“ freie Wasserfläche vorhanden.

IMG_2226 - ein Paar Nilgänse zieht beim Klw Hetlingen vorbei

Ein Paar Nilgänse zieht vorbei – nicht von jedem geliebt.

IMG_2325 - Lachmöwenschwarm querab Klw Hetlingen

Lachmöwenschwarm querab vom Klärwerk Hetlingen. Hier scheint`s interessant zu sein – oder warten die auf etwas (mehr)?

IMG_2382 - Schlepp-Geschirr steht bereit

Da ist er ja – schweres Schleppgeschirr bringt Wiesen und Weiden auf Vordermann.

IMG_2372 - Frühjahrs-Eggen, Möwen profitieren gleich hinterm Trecker - Maulwurfshaufen platt

Ein Möwenschwarm profitiert vom Auseinanderharken und Plätten der Maulwurfshaufen, wechselt schnell von „abgegraster“ auf neu behandelte Spur.

IMG_2370 - Frühjahrs-Eggen, Möwen profitieren gleich hinterm Trecker - Maulwurfshaufen platt

Da gibt`s offenbar was zu holen.

IMG_2368 - Frühjahrs-Eggen, Stare und Möwen profitieren - Hintergrund CZS und Nonnengänse

Auch Stare profitieren – im Hintergrund hinter ruhender Möwenschar sind als graues Band die Nonnengänse auszumachen. Zur Freude der Bauern ziehen sie bald in ihre arktischen Brutgebiete, fressen nicht mehr Schafen, Rindern und Pferden das Gras vorm Maul weg.

IMG_2343 - 4 von ca 30 Brandgänsen im Elbe-Süßwasserwatt querab Fährmannssand

Tideniedrigwasser – die Elbe besteht fast nur noch aus seeschifftiefer Fahrrinne, ein zum Technik-Kanal degradierter Fluss. – Vorn weiden Brandgänse (4 von ca. 30) die Algenrasen von der Wattoberfläche.

IMG_2333 - kleine Gruppe Nonnengänse aus Riesenschwarm

Was für ein Kleinhund-Gekläffe – eine Gruppe Nonnengänse zieht vorbei. Wer scheuchte die auf?

IMG_2341 - Ausschnitt Nonnengänse aus Riesenschwarm

Oha, da sind tatsächlich die gut Zehntausend hochgegangen.

IMG_2342 - Ausschnitt Nonnengänse aus Riesenschwarm

Wer stört?

IMG_2346 - Tnw Elbe Fährmannssand, Adler auf Buhne, Boje Fahrwasser dahinter

DER stört nicht. (Bitte mir einfach mal glauben: der kleine Knubbel unter`m Pfeil ist ein Seeadler – mit Fernglas und anderer Kamera besser sichtbar werdend. 🙂 ) Die krasse Elbe-Situation wird auch einmal mehr deutlich. – Kurz vorher saßen da noch zwei Seeadler – der Kollege / die Kollegin hat mit seinem Flugbild am Himmel sämtliche Nonnengänse hochgebracht – was für ein Lärm.

IMG_2349 - Sperrwerk Wedeler Au, Kanada- und Graugans, je ein Paar

Ich bin weitergefahren. Am Sperrwerk Wedeler Au / Elbe schwimmt ein Paar Kanadagänse, ein paar Graugänse hält die Füße trocken.

Für heute soll`s damit genug sein. – Liebe Leserinnen und Leser, vielleicht haben Sie es bemerkt: Irgendwo im oberen Drittel hat das System auf neue Bedienungsform umgeschaltet (die habe ich bisher vermieden!). Damit ist leider die Vergrößerungsfunktion für die Fotos verloren gegangen bzw. ich muss mal sehen, wie ich die wieder aktiviere. Möge es gelingen.

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Der Frühling naht, nicht nur zur Freude aller Honigfreunde – auf vielen unterschiedlich langen Flugreisen werden wieder von Bienen und anderen Insekten Blüten bestäubt, wird die kommende Beeren-, Obst- und Honig-Ernte sichergestellt. Gut ist es, wenn die Entfernung zwischen Blüten und Insektenwohnungen nicht allzu groß ist!

Wildbiene im Löwenzahn.

Über einen Verteiler erhielt ich den unten folgenden Text. Als ehemals begeisterter und erfolgreicher Hobby-Imker und weiter lokale Honigsorten geniessender Naturfreund freue ich mich, den Text hier in den Blog stellen zu dürfen. – Vielleicht können auch Sie in naturnahem Garten einem lokalen Imker bzw. einem Bienenvolk und letztlich sich selbst eine Freude machen (das geht mit Sicherheit auch, ohne NABU-Mitglied zu sein.).

Hier also der Text:

„Liebe NABU Kolleginnen, liebe NABU Kollegen,

heute bitten wir Sie darum, unsere Initiative „Stellplatz-Börse für Bienenvölker“ zu unterstützen. Denn wir von Bienenlustwelt haben uns zum Ziel gesetzt, Lust auf Bienen zu machen, ohne dass Sie eine Imkerei betreiben müssen oder Arbeit mit den Bienen haben!

Als NABU Mitglieder wissen wir, dass der NABU sich für den Erhalt der Honigbiene sowie aller anderen Bestäuber einsetzt. Deshalb glauben wir, dass wir bei den GartenbesitzerInnen unter Ihnen mit unserem Anliegen richtig sind. Bestimmt verbringen Sie gerne Zeit in Ihrem Garten und freuen sich über die emsigen Bestäuber auf Ihren Blumen und Blüten. Als Imkerin weiß ich, wie viel mehr Aufmerksamkeit ein Garten mit all seinen Pflanzen und Bewohnern bekommt, wenn es zusätzlich ein oder zwei Bienenvölker im eigenen Garten zu beobachten gibt. Außerdem können Sie direkt am Bienenvolk beobachten, wie es um die Nahrungssituation für die wichtigen Bestäuber in Ihrer direkten Umgebung bestellt ist. Wir glauben, dass sie viel Freude an der Beobachtung eines Bienenvolkes haben werden!

Haben wir Ihr Interesse geweckt?

Auf www.bienenlustwelt.de/stellplatz-boerse-bienen-voelker können Sie ein kostenloses Inserat aufzugeben, wenn Sie Lust auf Bienenvölker in Ihrem Garten haben. In der Regel reichen ein bis zwei Quadratmeter Stellplatz aus. Wie viele Bienenvölker Ihr Garten (und Sie!) verkraften, wo die Bienen am besten stehen, können interessierte ImkerInnen nur vor Ort beurteilen und mit Ihnen persönlich besprechen. Alles weitere erfahren Sie direkt auf www.bienenlustwelt.de/stellplatz-boerse-bienen-voelker!

Parallel informieren wir auch Imkervereine und andere Garten- und Naturinteressierte, damit die Stellplatz-Börse anfängt zu fliegen!

Blühen Sie auf, mit einem Bienenvolk im Garten!

Vielen Dank für Ihre Unterstützung!

Petra Finnern (NABU Mitglied Buchholz, Imkerin und Initiatorin Bienenlustwelt)

Andrea Gramm (NABU Mitglied Buchholz und Initiatorin Bienenlustwelt)

www.bienenlustwelt.de

kontakt@bienenlustwelt.de

Pausierende Wildbiene auf Hainbuchenblatt.

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Nun hat es nach dem eher trockenen Winter 2016/17 inzwischen immer Mal geregnet. Im Hamburger Hafen ist – nach Schneeschmelze in den Bergen südlich des Norddeutschen Tieflands – ein Hochwasser-Peak von ca. 1.200 m³ Abfluss pro Sekunde angekommen. Der wird auch noch ein paar Tage ablaufen. Davor waren`s ca. 450 m³/s in der Elbe, nicht übermäßig viel, und die sind inzwischen bei Dresden längst wieder unterschritten. Mal sehen, wie wir in`s Frühjahr gehen.

Hier westlich Hamburg weht es - auf kleinsten Gräben, je nach Ausrichtung, deutlich erkennbar.

Hier westlich Hamburg weht es – auf kleinsten Gräben, je nach Ausrichtung, deutlich erkennbar.

Auf der Geest zeigen stehende Gewässer das Wasserdefizit. Zwischen 0,5 und 1 m fehlen - ob die bis zum Blattaustrieb noch dem Grundwasser und auch diesen Stillgewässern zugeführt werden?

Auf der Geest zeigen stehende Gewässer das Wasserdefizit. Zwischen 0,5 und 1 m fehlen – ob die bis zum Blattaustrieb noch dem Grundwasser und auch diesen Stillgewässern zugeführt werden?

Wenn "von oben" nicht nachgefüttert wird, seitwärts durch vertiefte Fliessgewässer abgeführt und von unten noch Grundwasser entnommen wird, kommt halt solch Anblick im Frühjahr dabei raus. Möge es im Sommer nicht ganz fürchterlich werden.

Wenn „von oben“ nicht nachgefüttert wird, seitwärts durch vertiefte Fliessgewässer abgeführt und von unten noch Grundwasser entnommen wird, kommt halt solch Anblick im Frühjahr dabei raus. Möge es im Sommer nicht ganz fürchterlich werden.

Haselkätzchen - der Frühling ist auf dem Weg.

Haselkätzchen – der Frühling ist auf dem Weg.

Schon längst gucken Schneeglöckchen durch kompostierendes Herbstlaub.

Schon längst gucken Schneeglöckchen durch kompostierendes Herbstlaub.

Auch die Holzpilze sind aktiv.

Auch die Holzpilze sind aktiv.

Kurz vor Ende der Schnittsaison waren diese Kopfweiden noch buschig.

Kurz vor Ende der Schnittsaison waren diese Kopfweiden noch buschig.

Dann sind doch - gerade noch rechtzeitig - mindestens die straßenseitigen Triebe entfernt worden.

Dann sind doch – gerade noch rechtzeitig – mindestens die straßenseitigen Triebe entfernt worden.

Der Regen der vergangenen Tage hat sich in Tiefstellen der Marsch - oft ehemalige Entwässerungsgräben ohne Anschluss ans heutige Entwässerungssystem - aufgrund des bindigen Bodens bis an die Oberkante des Geländes gesammelt.

Der Regen der vergangenen Tage hat sich in Tiefstellen der Marsch – oft ehemalige Entwässerungsgräben ohne Anschluss ans heutige Entwässerungssystem – aufgrund des bindigen Bodens bis an die Oberkante des Geländes gesammelt.

Schwanenpaar auf Marschgraben - die Vögel sind zunehmend zu zweit zu sehen.

Schwanenpaar auf Marschgraben – die Vögel sind zunehmend zu zweit zu sehen.

Geeignete Nistplätze sind gefragt - derweil die Maulwürfe auf Wiesen und Weiden die dritte Dimension einführen.

Geeignete Nistplätze sind gefragt – derweil die Maulwürfe auf Wiesen und Weiden die dritte Dimension einführen.

Auf dem Deich wird Wühltätigkeit bekämpft - Sicherheit will stetig erhalten sein.

Auf dem Deich wird Wühltätigkeit bekämpft – Sicherheit will stetig erhalten sein.

Dass die Marschgräben bis in die letzten Winkel heutzutage leerlaufen und für vielfältiges Gewässerleben heutzutage ausgefallen sind, hat allerdings mit etwas anderem zu tun. - Dazu mehr in einem späteren Blog-Beitrag.

Dass die Marschgewässer bis in die letzten Winkel heutzutage leerlaufen und für vielfältiges Gewässerleben daher ausgefallen sind, hat allerdings mit etwas anderem zu tun. – Dazu mehr in einem späteren Blog-Beitrag.

Dichtes Wachstum von Blau-, Grün- und Kieselalgen zeigt - auch bei noch niedriger Wassertemperatur -, dass die Sonne schon etliche Monate höher gestiegen ist. Das Licht ist aus dem Minimum, schnell reagieren die Algen. Fettes Schlickwatt hat halt ordentlich Nährstoffe.

Dichtes Wachstum von Blau-, Grün- und Kieselalgen zeigt – auch bei noch niedriger Wassertemperatur -, dass die Sonne schon etliche Monate höher gestiegen ist. Das Licht ist aus dem Minimum, schnell reagieren die Algen. Fettes Schlickwatt hat halt ordentlich Nährstoffe.

"Unordentlich" viele Nährstoffe haben allzu viele Stillgewässer. Blaugrüne Färbung schon Anfang März lässt keine gute Gewässersituation erkennen.

„Unordentlich“ viele Nährstoffe haben allzu viele Stillgewässer. Blaugrüne Färbung schon Anfang März lässt keine gute Gewässersituation erkennen.

Dasselbe in Hochkant - Gedanken zur Sanierung dieser Extremsituation drängen sich auf.

Dasselbe in Hochkant – Gedanken zur Sanierung dieser Extremsituation drängen sich auf.

Zumindest kann der Besatz wühlender Fische minimiert werden, damit die meisten Nährstoffe im Sediment bleiben. Die Zufuhr weiterer Nährstoffeinträge wird ganz einfach durch Nicht-Füttern von Wasservögeln und Fischen erreicht.

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Das Wetter-Radar zeigt offenen Himmel – schnell vor Sonnenuntergang nochmal an die Elbe radeln.

Am Schulauer Hafen angekommen - Tidehochwasser plus X. Jenseits der Elbe, in Niedersachsen rast offenbar ein größerer Graupelschauer durch. Wie gut, dass ich am Nordufer unter blauem Himmel stehe.

Am Schulauer Hafen angekommen – Tidehochwasser plus X. Jenseits der Elbe, in Niedersachsen, rast offenbar ein größerer Graupelschauer durch. Wie gut, dass ich am Nordufer unter blauem Himmel stehe.

Warnschild und -Streifen: Zeichen allzu ungeduldiger Bauherren, die beim Bauen auf dicken Weichschichten die Setzungen nicht vorher abwarten konnten.

Warnschild und -Streifen: Zeichen allzu ungeduldiger Bauherren, die beim Bauen auf dicken Weichschichten die Setzungen nicht vorher abwarten konnten.

Oder zeigt der gelbe Strich Richtung Sonnenuntergang? - In Niedersachsen wird`s von Westen wieder hell.

Oder zeigt der gelbe Strich Richtung Sonnenuntergang? – In Niedersachsen wird`s von Westen wieder hell.

Aufgehende Sonne über Niedersachsen, Detail - kurz vorm abendlichen Untergehen.

Aufgehende Sonne über Niedersachsen, Detail – kurz vorm abendlichen Untergehen.

Nochmal direkt nach Süden geguckt - oha, da drunter möchte man wirklich nur mit Dach über dem Kopf sein.

Nochmal direkt nach Süden geguckt – oha, da drunter möchte man wirklich nur mit Dach über dem Kopf sein.

Die Sonne strahlt Regen, sagt man - morgen bekommen wir auch unseren Teil ab.

Die Sonne strahlt Regen, sagt man – morgen bekommen wir auch unseren Teil ab.

Goldene Wellen Richtung Sandstrand Wedel - ich verlasse den Schulauer Hafen.

Goldene Wellen Richtung Sandstrand Wedel – ich verlasse den Schulauer Hafen.

Der Yachthafen wird für die Saison vorbereitet, die Egge "Akke" arbeitet den Schlick in die Elbe "weg". Aber wie funktioniert das jetzt, wo noch Flutstrom herrscht?

Der Yachthafen wird für die Saison vorbereitet, die Egge „Akke“ arbeitet den Schlick in die Elbe „weg“. Aber wie funktioniert das jetzt, wo noch Flutstrom herrscht?

Im Yachthafen vor Thw eggende Akke, Detail.

Im Yachthafen vor Thw eggende Akke, Detail.

Gute Aussicht über die Elbe von der Mündung der Wedeler Au aus.

Gute Aussicht über die Elbe von der Mündung der Wedeler Au aus.

Das Deichvorland steht unter Wasser - durch Windstau leicht erhöhtes Tidehochwasser.

Das Deichvorland steht unter Wasser – durch Windstau leicht erhöhtes Tidehochwasser.

Blick vom Sperrwerk Wedeler Au.

Blick vom Sperrwerk Wedeler Au.

Abendsonne mit ein Bisschen überschwemmtem Auwaldrest.

Abendsonne mit ein Bisschen überschwemmtem Auwaldrest.

Das ist wohl eine Sonnen(untergangs)bank da oben auf dem Deich.

Das ist wohl eine Sonnen(untergangs)bank da oben auf dem Deich.

Querab Langer Damm grasen an die zehntausend Nonnengänse in der Dämmerung. Bald werden sie lärmend über den Deich aufs Wasser wechseln, um über die Nacht geschützt zu sein.

Querab Langer Damm grasen an die zehntausend Nonnengänse in der Dämmerung. Bald werden sie lärmend über den Deich aufs Wasser wechseln, um über die Nacht geschützt zu sein.

Nonnengänse, in dichter Packung ... - Nächsten Monat geht`s Richtung Norden zu den Brutplätzen.

Nonnengänse, in dichter Packung … – Nächsten Monat geht`s Richtung Norden zu den Brutplätzen.

Sonnenuntergang vom Saatlandsdamm aus - Zeit nach Hause zu radeln.

Sonnenuntergang vom Saatlandsdamm aus – Zeit nach Hause zu radeln.

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Während die Storchenreise noch in vollem Gang ist und besenderte Störche ihren Weg online zeigen, ist das Storchenpaar auf der Idenburg, Hetlinger Elbmarsch, schon angekommen.

Schnellflieger, der erste Idenburg-Storch - am 1. März auf dem Nest.

Schnellflieger, der erste Idenburg-Storch – am 1. März auf dem Nest.

Nochmal hingeguckt und gestaunt: das Paar ist da.

Nochmal hingeguckt und gestaunt: das Paar ist da.

Voriges Jahr haben sie nicht erfolgreich gebrütet – warum auch immer. Wir drücken für 2017 die Daumen.

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Vor meinem Vortrag, wie Bäche leicht restauriert werden können, auf dem Kleinen Naturschutztag im Naturpark Stechlin-Ruppiner Land habe ich mich ein wenig in Menz umgesehen.

Stachliges auf der Autotür - Raureif.

Stachliges auf der Autotür – Raureif.

Die Morgensonne erhellt den Ort - später soll es zuziehen, mal sehen ...

Die Morgensonne erhellt den Ort – später soll es zuziehen, mal sehen …

Es ist noch Zeit, bevor die Veranstaltung beginnt. So gehe ich ein Bisschen nach Norden aus dem Ort - neben dem Eis, natürlich.

Es ist noch Zeit, bevor die Veranstaltung beginnt. So gehe ich ein Bisschen nach Norden aus dem Ort – neben dem Eis, natürlich.

Immer wieder überrascht mich die Hügeligkeit des Moränengeländes hier.

Immer wieder überrascht mich die Hügeligkeit des Moränengeländes hier.

Vom Wallberg guckt sich`s prima - auf den Roofensee.

Vom Wallberg guckt sich`s prima – auf den Roofensee.

Ein Bisschen Info zu Bach, See und frühere Kraft-Nutzung.

Ein Bisschen Info zu Bach, See und frühere Kraft-Nutzung.

Rohrkolben, im winterlichen Gegenlicht.

Rohrkolben, im winterlichen Gegenlicht.

Wo, bitte, geht`s zum Kleinen Naturschutztag?

Wo, bitte, geht`s zum Kleinen Naturschutztag?

Erste Bewölkung zieht auf.

Erste Bewölkung zieht auf.

Nach interessanten Vorträgen über die Seen im Stechlin-Ruppiner Land – sie sind als Besonderheit nährstoffarme Seen extrem empfindlich gegen Störungen wie Umfeldnutzung, aber auch falsche fischereiliche Bewirtschaftung z.B. mit gründelnden Fischen wie Brassen und Karpfen (aus arten- und individuenreichen, sauerstoffproduzierenden „Unterseeischen Wiesen“ entstehen zerwühlte, armselige  „Knäckebrotgewässersohlen“) – halte ich meinen Vortrag.

Meine Abreise erfolgt in der Mittagspause – per Pkw zum Bahnhof Gransee. Herzlichen Dank für gute Planung, Führung, Unterbringung – bis zum nächsten Mal!

Schöner Abschied am Bahnhof Gransee - ein Keil Kraniche zieht dicht vorbei.

Schöner Abschied am Bahnhof Gransee – ein Keil Kraniche zieht dicht vorbei.

Das im Wald gesehene eingeschlagene Nadelholz begegnet mir wieder - umgeladen auf Bahn-Waggons.

Das im Wald gesehene eingeschlagene Nadelholz begegnet mir wieder – umgeladen auf Bahn-Waggons.

Tags darauf bei der Abfahrt aus Berlin - eine Nebelkrähe.

Tags darauf, bedeckt, neblich-trüb, bei der Abfahrt aus Berlin – eine Nebelkrähe.

An der Elbe westlich Hamburg begrüßt mich der westliche Vetter der östlichen Nebelkrähe - eine Rabenkrähe (oder ist dies ein junger Kolkrabe?).

An der Elbe westlich Hamburg begrüßt mich der westliche Vetter der östlichen Nebelkrähe – eine Rabenkrähe (oder ist dies ein junger Kolkrabe?).

Mögen die Klarwasserseen im Brandenburgischen die ihnen gebührende Aufmerksamkeit und den nötigen Schutz erfahren! Der Erhalt der selten gewordenen Characeen-Vorkommen ist es allemal wert. – Gern werde ich zurückkommen, vielleicht, so erwünscht, zur Unterstützung beim Bach-Restaurieren.

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