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Archive for the ‘Wetter – oder was’ Category

Morgendliches Eis auf der Geest-Vogeltränke (mit Eiszeitstein). Wir warten, dass die Temperaturen steigen.

Wie üblich bei wechselhaftem Wetter gelang es uns, zwischen Regen-, Schnee- oder Graupelschauern zwischenzeitige Sonnenphasen zu nutzen. Es sollten letzte Fronten abgezogen sein, also wählten wir eine längere Rundtour.

Die Hälfte der Runde ist geschafft, Hetlingen passiert – Blick hinterm Elbe-Hauptdeich Richtung Wedel.

So ganz sicher sind wir nicht, ob das die Wolken sind die abgezogen sind. Der Himmel ringsum sieht anders aus als auf dem Wetterradar.

Nebendran, auf Hetlinger Marschwiese findet eine Dienstbesprechung statt. Die Osterhasen haben allerhand zu organisieren – mit gutem Corona-Abstand, wie sich das zur Zeit gehört.

Wir radeln flott Richtung Wedel, können die neu gebaute Brücke über die Binnenelbe, weiter über den Saatlanddamm, vorbei am Theaterschiff Batavia wieder nutzen.

Neues vom Obsthof (neulich schonmal von Ferne gezeigt): Frostschutzberegnung hilft, die Ernte durch Vorblütenschutz zu sichern.

Irgendwie wirkt das Ergebnis auf uns ziemlich brutal.

Dick, lang und schwer hängt das Eis an den Ästen. Uns scheint hier Lernen am Objekt anzustehen.

In unserer Tostedter Zeit haben wir die dortigen Optimierungen im Obstbau lange verfolgen können. Frostschutz sah dort eher filigran aus – das Eisgewicht soll schliesslich nicht womöglich die Bäume entasten.

Fast am Ende unserer Tour gucken wir nochmal zum Himmel – ziemlich illuster ostwärts!

Oha, auch nach Nordwest geguckt ziehen da wilde Wolken Kaltluft gen Süden.

Wie dem auch sei – der Wetterbericht behält Recht. Es blieb trocken, der Tag für weitere Freiluftbewegung nutzbar.

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Abendhimmel Wedel West.

In den vergangenen Tagen habe ich nach sonnigen Erlebnissen auch Mal in den Abendhimmel geguckt.

Von blau-weiss-gelblichen Eindrücken …

… wechselte das gelegentlich Richtung rot-violett.

Damit war es dann aber vorbei. Es kündigte sich an, was uns über Nacht erreichte. Der Wetterbericht erzählte von einer Kaltfront, die sich über die Längengrade von Nord nach Süd schieben würde. Gestern Vormittag haben wir „die Übung“ erlebt, heute Morgen war das  ebenfalls angekündigte Toppen ein wahres Erlebnis.

Erster Rolladen hoch – Schnee im Osten!

Zweiter Rolladen hoch, Schnee auf Eis in der Vogeltränke – Nordwest.

Und so geht das weiter – Blick gen Westen.

Während des Frühstücks reiten wir die erste von zwei Vormittags-Schneefronten ab.

Die Vögel müssen sich noch ein Bisschen gedulden, bis sie ohne Aufwand an unsere Mulch- / Futterschicht im Garten kommen.

Zwischen und nach den Schneefronten regnet es. Angesichts der schon wieder in den Bächen erreichten Abflüsse unter Mittelwasser kann das nicht schaden. Und die Vögel freut es auch: Mit leicht steigender Temperatur hat der Regen den Schnee schnell weggetaut.

Wir bleiben cool in diesen, unseren Tagen: spätestens ab Mittag berichtet das Wetterradar wird auch hier in Südholstein die Sonne wieder scheinen.

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Die Pinnau hatte, beginnend in Pinneberg, Oktober 2019, und dann nördlich im ländlichen Raum, November 2019, ersten Kies erhalten – Berichte hier im Blog.

Nun sollte auch der Gewässerlebensraum in der oberen Pinnau  verbessert werden. Ein Test-Lkw hatte Kies in Ufernähe abgeladen.

Das Wetter bot sich zum Arbeiten an. In windgeschützten Partien von Knicks blühen Scharbockskraut und Buschwindröschen.

Impression kurz vor Ende der Anfahrt – Mais-Planum in schleswig-holsteinischer Knicklandschaft – Höhenlagen mit Pinnau-Aue dahinter.

Kraftort Pinnau-Aue im Gegenlicht – vor dem Bach rechtsufrig der Start-Kies, dahinter die Start-Begüllung des linksufrig begleitenden Maisackers („unsere“ Seite steht dafür später auch noch an).

Zum Glück ist dieses Gespann immerhin („schon“ für Deutschland – international als erbarmungswürdiges rotes Schlusslicht am Zug) mit Schleppschläuchen ausgestattet, der erforderliche Abstand zur Pinnau wird eingehalten.

Gerade ist in unserem Agrar-Lobby-Land fast so etwas wie ein kleines Wunder geschehen. Da hat doch der Bundesrat, unser föderales Ländergremium, nach langer Gegenwehr der an die EG-Nitratrichtlinie angepassten Düngeverordnung zugestimmt! Immerhin (!) hatte die Bundesregierung, die – egal, in welcher Zusammensetzung – sich mit anderen EU-Staaten für übergreifende Rechtsvorschläge (EG-Richtlinien) stark gemacht hat, sie aber gleichwohl anschliessend nicht eingehalten hat, angesichts drohender, hoher Strafzahlungen endlich die Realitäten akzeptiert.

Wir machen uns nun an die Arbeit.

Als besonders günstig stellte sich die Nutzungsmöglichkeit eines Teleskop-Radladers heraus.

Frei gewaschener Naturkies der Moränenlandschaft wird hier noch teilweise sichtbar – in solchen Strecken arbeiten wir nicht.

Wir verbessern die leider noch überwiegenden langen Strecken mit bewegtem Erosionssand durch Zugabe standorttypischen Strukturmaterials und Strömungslenkung.

Der Vorteil des Teleskop-Radladers: beide Uferseiten sind schnell und zielgerichtet mit Kiesschüttung ausstattbar.

Bachab der Kiesrausche mündet – in sicherer Entfernung – ein grabenartig ausgebauter kleiner Bach.

Per Hand wird zur Mitte geharkt, eine Rausche entsteht.

Blick bachab im Baustellenzustand – das rauscht ganz ordentlich! Wir werden das mildern.

Ergänzend zum Bau der Kiesrausche entschärfen wir einige Stellen Extrem-Erosion entlang des Fahrwegs.

Vorsichtig wird der Kies geschüttet – nicht zu wenig und nicht zu viel soll es sein.

Das sieht gut aus, wird je nach Entwicklung ggf. verbessert.

Ganz nebenbei war uns ein in den Abflussquerschnitt gestürzter Baumstumpf ins Auge gefallen.

Wir starten einen Rettungsversuch „Totholz-im-Bach-belassen“. Mal sehen, was so ein Teleskop-Radlader alles kann.

Mit zwei Ansätzen aus unterschiedlicher Richtung gelangt der Baumstumpf Richtung Ufer.

Der Versuch ist gelungen, das Totholz konnte im Ufer platziert werden. Wir sichern es bachauf und bachab mit etwas Kies.

Wir hoffen, das liegt stabil und gefällt dem Wasserverband.

Zum Abschluss ist Feinarbeit an der Kiesrausche angesagt. Mal sehen, wie die Strömung gearbeitet hat – und was es zu tun gilt.

Der Strömungsdruck hat eine Menge Kies zungenartig in Bachmitte bachab transportiert.

So belassen würde Hochwasser beidseitig erheblichen Erosion im Ufer bewirken. Das kann vermieden werden.

Wir verlängern die Kiesseiten im Schüttwinkel beidseitig und komplettieren so die Rausche.

Fertig.

Blick von der Rausche bachab – eine milde turbulente Strömung ist nun entstanden, die sich mittig hält. Bachab der Turbulenz ist linksufrig der unbeeinflusste Zulauf des grabenartig ausgebauten kleinen Bachs zu erahnen.

So soll das sein. Bachauf dieser ersten Teststrecke wird demnächst weiterer Kies folgen – ebenso ein Bericht darüber hier im Blog.

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Das Angeljahr 2020 steht bevor. So ab Mai mit frischem Frühjahrsgrün in den unterschiedlichsten Farbtönen werden wandernde Besuche z.B. längs unserer restaurierten Bachstrecken besonders erlebnisreich. Vorher sehen wir aber zu, das Tiefkühlfach von Fisch des Vorjahrs zu befreien und den Fisch zu geniessen. – Es waren noch Barsche da …

Wir hatten uns Räuchern als Zubereitung ausgedacht.

Die Wettervoraussetzungen sind gut.

Scharf blies der Ostwind gestern Vormittag entlang unserer sonnenzugewandten Hausfront. Insekten – so überhaupt vorhanden – wurden wohl an den Blüten vorbeigepustet. Aber es gibt meist auch ein „Lee“, dort sollte es klappen.

Flussbarsche aus restauriertem Forellenbach, gut genährt durch vervielfachte Nahrungsgrundlage – aufgetaut und gewaschen.

Abgetupft und mit offener Bauchhöhle aufgestellt. Gutes Trocknen vor dem Räuchern halten wir für wichtig.

Hoher Rücken, Fisch dick und rund – im Jahresverlauf war deutlich, wie verrückt die Barsche auf die im neuen Kies lebenden Insektenlarven waren.

Ganz wild waren sie dann zur Schlupf- und Schwarmzeit der Insekten.

Beim Ausnehmen zeigte sich, dass auch die – hier im Blog mehrfach gezeigten – Wollhandkrabben den Flussbarschen nicht entgehen. Schon erstaunlich zu sehen, wie große Exemplare (und oft genug gleich mehrere davon) sich so ein Barsch „reinpackt“. Mit Bachflohkrebs-, Insekten- und Wollhandkrabbenfleisch genährt (der ein oder andere Fisch wird selbstverständlich auch verputzt) kommen die Barsche in Topform über das Jahr.

Verstaut und verschlossen, Draufsicht auf den kleinen Räucherofen.

Wir bevorzugen Räuchermehl aus Erle mit ein paar Wacholderbeeren. So schmeckt uns selbstgeräucherter Fisch erfahrungsgemäß am Besten.

Das Ganze in Seitenansicht – drunter brennt Spiritus und bringt das Räuchermehl in der Box zum Glimmen. Eine Stunde bleiben die Fische in der Box.

Flussbarsch 2-lagig, fertig.

Zum Abpellen und Entgräten aufgestellt.

Tja, und dann habe ich nachträglich bemerkt, dass ich mit Fotografieren aufgehört hatte (hatte ja auch anderes zu tun).

So „im Fell“ zubereitet kann Flussbarschfleisch leicht durch Abklappen des Schuppenkleides freigelegt werden. Auf dem Teller werden die so gut wie grätenfreien Rücken- und Schwanzpartien auf einen Haufen, die Rippen-/Bauchraumpartien auf einen zweiten gelegt. Das Fleisch aus letzterem wird dann von den Rippen befreit. Mit ein Bisschen Geschick (und Glück) kann alles ohne Pieksbeschwerden gegessen werden.

Wenn wir Fisch wie Flussbarsch räuchern, würzen wir nicht – den Originalgeschmack finden wir am Besten. Wir essen dazu Salat aus Geschnittenem: Blattsalat, Paprika, kleine Tomaten, Gurke. Zum Fisch (gern als Dressing zum Salat) schmeckt ausgezeichnet Sahne-Meerrettich mit Preiselbeeren. – Ein leckeres, leichtes Essen mit simpler Zubereitung.

Ganz nebenbei, weil ich oft auf Vorurteile zu Hecht stoße: Gräten vom Hecht müssen nicht stören – man darf sie halt durch Zerstückeln nicht vervielfältigen (und dann beim Essen von „Stacheldraht“ reden), also den Hecht nicht querschneiden, sondern wie Lachs- oder Dorschverwandte ingesamt längs filettieren, dann in große Partien schneiden und beliebig vorbereiten, z.B. braten. Hier ist unser Tipp auf meiner Homepage Salmonidenfreund (nicht verzagen, einfach die Seite runterrollen).

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Wer in diesen Tagen morgens vom Sperrwerk Wedeler Au Richtung Geest guckt, sieht einen ungewohnten weissen Horizont in der Morgensonne strahlen. Was für eine Obstblüte!?!

Strahlend weisser Horizont in der Wedeler Marsch – das ist die Frostschutzberegnung eines Obsthofs. Der Eismantel schützt die Blütenknospen vor dem Erfrieren und sichert so die Ernte im Herbst.

Hier ist das für uns neu. Im früheren, nordniedersächsischen Leben hatten wir neben „normaler“ Landwirtschaft großflächige Obstplantagen im Wohnumfeld. Da, auf 50-60 m NN „hoch“ auf der Geest, ist die Frostschutzberegnung zum Schutz des Jahresertrags seit Jahrzehnten optimiert.

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Das Eismeer, Miniatur.

Was ist geschehen?

Zwar lese ich morgens Aussen-Temperaturen knapp in den Plus-Graden ab. An exponierter Stelle hat es aber auch bei uns gefroren.

Da enteise ich Vogeltränke / -bad (gestern und vorgestern war das Eis jeweils gut 2 mm dick).

Immer wieder erstaunlich: Insbesondere die in der unmittelbar benachbarten, noch altbeblätterten Hainbuchenhecke Morgen-besonnt herumtollenden Spatzen kommen zum Trinken und Abkühlen gern in dieses Eisbad.

Vogeltränke / -bad, enteist, in der morgendlichen Totale.

Später am Tag erscheinen dann auch Amseln (regelhaft Wasserergänzen erforderlich bei intensiver Plantscherei!), Blau- und Kohlmeisen sowie Rotkehlchen an dieser offenbar geschätzten Stelle. (Gelegentlich interessiert sich gar eine Elster oder Taube.)

Tränken und Badestellen sind im Vergleich zur Fütterei noch viel zu wenig beachtet. Dabei ist doch ein kleines Angebot schnell geschaffen und eigentlich wohl überall realisierbar.

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Ganz klar: Am Weltwassertag muss ich „Wasser gucken!“.

Wir sind angesichts Corona angehalten, keine Ansammlungen zu bilden und Abstand zu halten. Weitere Entscheidungen richten sich nach der Entwicklung der Lage und unserem Verhalten.

Bewegung an frischer Luft ist für die Gesundheit unverzichtbar, mögen die kommenden Beschlüsse von Bund und Ländern nicht zuletzt hierauf Bezug nehmen.

Das Wetter ist gut, der diesjährige Weltwassertag steht unter dem Motto „Wasser und Klimawandel“. Dazu wird mir beim Radeln sicherlich etwas einfallen, zumal ich im „Baumschulland“ unterwegs bin. Für die Grüne Zunft, die den Boden bearbeitet und zwingend auf hinreichend Wasser (aber nicht mehr) angewiesen ist, hat die WHO auf maßvollen Umgang, die dringend erforderliche Anpassung an den Klimawandel hingewiesen (diverse Gutachten des Sachverständigenrats für Umweltfragen haben sich in breitem, praxisbezogenem Themenspektrum auch damit befasst, Download Zusammenfassung).

Kleiner Rückblick auf den gestrigen Frühlingsanfang: angesichts geringer angesagter Windstärken als bisher haben wir die „Marini-Saison“ eingeleitet. Familie und Vorübergehende freuen sich.

Auf nach Pinneberg – es ist noch früh, ein ssssteifer Ostwind brrrist.

Und schon geht`s los – die WHO hat Recht. Im Umgang mit Boden und Wasser müssen die „grünen Berufe“ endlich durchweg Grundlagen akzeptieren und sich anpassen. Der bisherige Umgang mit Wasser und Boden ist allzu häufig inakzeptabel.

Es ist ein Kreuz! – Wo Landschaft ausgeräumt und zu Gegend gemacht wird (die Bundeslandwirtschaftsministerin hat die Begriffe verwechselt!), wird für „Agrar“ kein Platz mehr sein. Die Akzeptanz der Steuerzahler, pauschal zu subventionieren, schwindet.

Das ist Pinneberg, sonntags Richtung high noon – nicht normal?

Ja, wer die Ecke kennt, meint, sich zu vergucken! Der Blick geht von der Friedrich-Ebert-Straße Richtung Hans-Hermann-Kath-Brücke, nach rechts zweigt die Elmshorner Straße ab.

Für Nichteingeweihte und Fremde: das ist eine wesentliche Kreuzung in dieser verkehrsreichen Stadt. Normal sieht man hier nur „Blech“. – Offenbar halten sich alle sehr gut an die Corona-Hinweise. Wir sind gespannt, ob Bund und Länder das zu würdigen wissen.

Das vorherige Foto habe ich vorgezogen wegen des grundlegenden Eindrucks. – Real kreuze ich zunächst die belebte Mühlenau, Nebenflüsschen der Pinnau, über die Christiansenwegbrücke. Wo es vorher schlapp vor sich hin floss, beherrscht jetzt Turbulenz das Bild.

Blick bachauf nach Unterqueren der Bahntrasse – die belebte Mühlenau in der bekannten, gefällereichen Kurve.

Durch den Stadtwald Fahlt bin ich weiter geradelt, erreiche die Pinnau an der Brücke Hindenburgdamm. Der Kies ist noch da! Gut sieht er aus.

Dazu gibt es eine kleine Geschichte. Einer der Kies-Aktiven sprach mich in den vergangenen Wochen an, er sei bei Tideniedrigwasser hier auf der Brücke gewesen – der Kies sei nicht mehr da! Die Lösung des Rätsels: Seit Februar hatten die wiederholt starken Niederschläge den Abfluss der Gewässer bis vor Kurzem stark erhöht. Dreimal wurde mittleres Hochwasser erreicht, erhalten gebliebene Hochwasserstauräume pufferten, so dass in Städten bachab keine Schäden entstanden. Dazwischen wurden mittlere Verhältnisse nicht erreicht, reale Tideniedrigwasserstände lagen über mittlerem Tidehochwasser, so dass auf online-Abbildungen die Tnw-Marke gar nicht sichtbar war. Dementsprechend war auch der Kies „weg“. [Falls jemand den Link nutzt: aktuell, 22. März, ist angesichts des Ostwinds und der niedriger als normal ausfallenden Flut- und Ebbe-Stände der Elbe hier in der Pinnau fast gar keine „Flut“ erkennbar.]

Wie gut, dass die Pinnauwiesen bachauf der Stadt – sie laufen nun langsam leer – vor Bebauung geschützt wurden. Die Hochwasserlage, wie in fast allen Städten mit Gier als Lenker der Bebauungsplanung, ist auch schon vor erkanntem Klimawandel weitgehend prekär gewesen.

Möge inzwischen allen ein Licht aufgegangen sein.

Bachab Hindenburgdamm: Hilfsweiser Hochwasserschutz an fehlgeleiteten Planungen der Vergangenheit – das ist wohl nochmal gutgegangen.

Von der Friedrich-Ebert-Straße blicke ich Pinnau-aufwärts. Möge auch hier für engste Innenstadtbebauung angesichts neuer Bauaktivitäten hilfsweise neue Rückhaltung von Niederschlägen und Abflüssen entstehen!

Auf dem Rückweg komme ich noch einmal an der Mühlenau vorbei. Wie in diversen Blog-Berichten zu lesen, hat hier am B-Plan Mühlenauquartier nicht nur die Planung mit Gewässerrandstreifen und Hochwasserrückhalt, sondern auch die Kooperation für eine lebendigere Mühlenau beispielhaft funktioniert. Besten Dank nochmals!

Auf der Piste Richtung Wedel begegne ich noch einem ganz wesentlichen Symbol.

Scharfen Auges wollen wir die Entwicklung unseres Umfelds, unserer Umwelt konstruktiv-kritisch weiter begleiten.

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