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Archive for the ‘Wetter – oder was’ Category

Rechtzeitig am Deich angekommen. Die Abendsonne spiegelt sich im Treppengeländer.

Kurz vor Sonnenuntergang, Blick auf Leuchtfeuer am niedersächsischen Ufer der Elbe, dahinter Windräder der Stader Geest.

Durch wilde Wolkenformationen dringt das Sonnenlicht.

So richtig wird das mit einem Sonnenuntergang heute aber nichts.

Dafür wird klar, dass es hinterm (Wolken-)Horizont weiter geht.

Abradeln über den Saatlandsdamm – klitzekleine Bäume vor riesigem Himmel.

 

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Hinter der Wetterfront – so sind wir gestern Abend gestartet und trocken wieder zu Hause angekommen.

Heute Morgen – der Regen ist durch, Kopfweiden-Allee leuchtet in der Morgensonne.

„Die Fotos sehen immer aus wie Urlaub.“ sagt unsere Tochter. So fühlen wir uns auch.

Über den Deich geguckt – schick, vor der nächsten Front zu bleiben.

Im Detail – Morgenstimmung über Wedeler Marsch und Süßwasserwatt.

Deichschafe und Graugänse vor Elbe und Süßwasserwatt.

Und dann war da noch Treibjagd angesagt. Man sagt gern „Viele Hasen sind des Jägers Tod“.

Teil der Warnwesten-geschützten Schützenreihe.

Ach ja, der Spruch – heute war es umgekehrt, wie der Blick in die Anhänger belegte.

 

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Der NDR hat den vorletzten Monat im Jahr zum YESvember umbenannt – keine schlechte Idee …

Donnerstag gegen Abend donnert`s zwar nicht, aber es ist grau, der Hafen verwaist.

Da sieht der Freitag Morgen gleich ganz anders aus – auf an die Elbe!

Zu früh, oder was? Wir sind mutterseelenallein – ein ganz anderer Hafen- und Strand-Genuss!

Der Morgen bietet auch andere Herbst-Spuren im Sand.

Zum Abschluss des Vergnügens gibt es noch Seegang auf dem Piratenschiff – ein Muss bei jedem Strandbesuch.

Mit dem NDR sagen wir YES!  🙂

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Am Ende eines sonnigen Herbsttags will ich den Sonnenuntergang an der Elbe vom Schulauer Hafen aus erleben.

Raus beim Friseur – wie, der Roland als dunkle Silhouette, Sonnenuntergang schon vorbei?

Warten auf Grün fürs Radeln – durch Häuserschlucht wird der Roland doch noch beleuchtet.

Richtung Elbe beeindruckende Wolkenformationen am Horizont – das Licht geht heute wohl früher aus.

Ich nähere mich dem Schulauer Hafen – der Kästchenhorizont heisst, habe ich nachgeschlagen bei marinetraffic, Cartagena Express.

Blick auf die Elbe vom Schulauer Hafen aus – die Cartagena Express ist ein mittlerer Containerfrachter mit 333 m Länge.

Marinetraffic sagt, das Schiff sei 2017 gebaut – es werden also nicht nur Monster um und über 400 m neu auf den Kiel gesetzt. Die können ja gern auf passenderem Fahrwasser fahren als ausgerechnet auf 120 km Binnenfahrt auf der Elbe – mit allen Konsequenzen für Steuerzahler, Anlieger der Unterelbe und die Ökologie (z.B. Wanderfisch Meerforelle).

Da fährt sie hin – gen Nordsee.

Da ist also der durch den Wolkenhorizont verfrühte Sonnenuntergang – gewesen.

Auf dem Rückweg, Blick über die Wedeler Au, am Theaterschiff Batavia vorbei, sehe ich die Sonne doch noch einmal.

Zu Hause wird`s gemütlich.

 

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Die Marsch als Kälteloch – saisonbedingt ist mit Nebel zu rechnen.

Direkt vor Wedels Geestkante grasen mit viel Zwischenraum etliche Tausend Nonnengänse. Die Wächter passen auf.

Die Sicht wird klarer – was macht der Schafbock zwischen den Ochsen? Ist der etwa der Chef?

 

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Aus einer kleinen Stichfahrt mit dem Rad an die Elbe wurde spontan eine Rundtour Wedel, Hetlingen, Holm, Wedel. Das lag an der Stimmung.

Blick vom Schulauer Hafen südwestwärts – die Sonne ist doch noch aufgetaucht. Wir sind gespannt, wie der diesjährige Weiden-Windschutz am Sandstrand den Winter übersteht.

Weiter westwärts geradelt, Blick vom Deich über die Marsch mit der Wedeler Au. Auf der Geest liegt Wedel.

Fährmannssand, eine kleine Gruppe Nonnengänse, am Südufer der Elbe ein Leuchtfeuer vor der Marsch und der Stader Geest.

Fährmannssand, Nonnengänse, Windpark auf der Stader Geest.

Abendlicht, die Nonnengänse werden unruhig.

Weitere Nonnengänse finden sich ein.

Schwarm auf Schwarm lässt sich am Rand des Süßwasserwatts zur Abendruhe nieder.

Blick binnendeichs, nahe der Carl Zeiss-Vogelstation sitzt, vorn ein Bulle, dicht gepacktes Gänsevolk.

Bald wird auch diese Gruppe die Wasserseite zur Abendruhe aufsuchen – jedesmal ein Erlebnis, solch Vogelmasse über den Deich ziehen zu sehen.

Hinterm Deich geht`s weiter – Vorsicht vor Schaf-Schiet auf dem Elberadweg! – Deichschaf vor Abendhimmel.

Hetlingen – Holm, Blick zurück. Eine kompakte Wolkenfront zieht auf.

Es nieselt, ein Regenbogen entsteht über Heist.

Oha! Da wird wohl Weidevieh vergoldet.

Die Wolkenfront zieht nach Nordost ab, blauer Himmel westwärts.

Abendstimmung, neu, Hetlingen – Holm.

Blick von der Geestkante Wedel nach Südwesten.

Wer wünscht sich nicht, hier zu wohnen …

 

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Heute, jedenfalls der Vormittag, wird angesichts des Regens zu einem Spaziergang entlang der Wedeler Au, Rissen, genutzt – Anfahrt mit dem Auto.

In einer Woche steht ein NABU-Bachaktionstag weiter bachauf an. Wir wandern entlang älterer Restaurierungsstrecken.

Schön ist`s auch im Herbst im Klövensteen. Im Hintergrund grüßt das Hanna Reemtsma Haus, fast wie eine Felsenburg.

Der Wasserstand fällt, liegt etwa 25 cm über mittlerem Abfluss. Schöne Strukturvielfalt der Gewässersohle.

Verbessertes Längs- und Querprofil, hier durch wechselnd eingebautes Totholz und Kies.

Der Wanderweg ist von Sperren frei gesägt.

Hier hat es eine mittelalte Eiche aus dem Baumbestand heraus über den Weg geworfen.

Mein Lieblings-Fotobereich mit Kolk-Rausche-Abfolgen ist durch eine Baumkrone zugelegt.

Die neu hergestellten Überschwemmungsflächen sind abgezäunt.

Die bachauf folgende Strecke ist von der Wasserwirtschaft des Bezirksamts Altona, Hamburg, neu gestaltet worden.

Die untere Überschwemmungsfläche hält das Wasser.

Erläuterungstafel an der oberen Überschwemmungsfläche.

Wir gehen durch den Klövensteen zurück.

Einen Alt-Nadelholzhorst haben die Stürme mächtig gebeutelt.

Der Zugang zu Waldwegen auf der anderen Straßenseite ist noch versperrt.

Fast allein, bis auf wenige Hundeführer, gehen wir durch den Mischwald – bald ist das Auto erreicht.

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