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Archive for the ‘westlich HH’ Category

Mir gefällt es, im Sommer gleich hinter einer Regenfront zu radeln. Abseits der Straßen (noch fast) kein Mensch unterwegs. Der nasse Boden dampft. Vogelgezwitscher. Hier ein paar Eindrücke vom Anfang der Woche.

Auf der Geest ist der Himmel schon wieder blau – Blick übers Buttermoor.

Zwei Graureiher an einer Moorblänke.

In der Marsch angekommen – was blüht denn da am Langer Damm-Graben?

Ein ganzer Pulk Schwanenblumen.

Blick am Hauptdeich der Elbe entlang gen Osten – die Wolken ziehen ab.

Ein Pärchen Nilgänse – zu diesen „Neuen“ gibt es unterschiedliche Meinungen.

Ein Starenschwarm erholt sich von den Kirschen des anderen Elbe-Ufers – mal was anderes fressen.

Der einsame Radler stört.

Nach kleinem, luftigem Halbkreis landen sie schnell wieder.

Vorm Deich – Sandstrand, Wohl der Kita, die sowas in Wandernähe hat!

Schulauer Hafen – das letzte Karussell vom Hafenfest ist verpackt.

Ein historischer Segler ist vom Hafenfest noch übrig geblieben.

Blick nach Westen – so langsam erobert sich die Sonne den Sandstrand.

Blick nach Osten – der Hamburger Hafen liegt noch im Dunst, ist fast durch sowas wie Seenebel unsichtbar.

Noch hat die Sonne nicht gewonnen, aber bald.

 

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Unser Tag gestern: Sonne – kurze, heftige Gewitterfront – Sonne – wilde Wolken zum Abend kündigen nächtliche Gewitterfront an.

Auf sonniger Radtour – professionelle Säger haben die Straße frei gemacht. Die alte Pappelreihe hat eine Lücke, 3 Bäume sind im Gewittersturm gestürzt.

Sauber gelegt …

Oha! – Nebendran gelegene Brücke ist für den Herbst zum Neubau vorgesehen. Hoffen wir mal, dass auch die ohnehin lädierte Straße im Budget für Erneuerung vorgesehen war. Jetzt tut`s Not.

Die Abendstimmung bereitet uns auf die kommende Gewitterfront vor.

Auch die haben wir gut überstanden.

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Sommeranfang – während auf den Weiden Vieh grast, sind auf vielen Mähwiesen allerlei Arbeiten in Gang.

Wiesenlandschaft in der Marsch. Mädesüß blüht im baumlosen Sauerbek, der Abfluss weitgehend Pflanzen-beengt. Die Wiesen zeigen sich in unterschiedlichen Zuständen.

Mancherorts steht das Gras noch großflächig.

Andernorts ist frisch gemäht.

Auf den Weiden, hier zwischen Marschgraben und altem Sommerdeich, käuen Rinder wieder.

Familienhaltung bunter Rinder.

Deichpfleger Schaf hat etliche Flächen fertig, bearbeitet jetzt andere.

Mutter und Lamm sind gut zu unterscheiden. Sorgt sich Mutter ohne Wolle um die / vor der „Schafskälte“, hat sie sie schon überstanden? Das Lamm jedenfalls trägt einen dicken Pelz.

Manch Pferdewiese lässt erkennen, warum Grundbesitzer nicht unbedingt an Pferdehalter verpachten möchten. Selektives Grasen lässt unerwünschte Pflanzen überhand nehmen.

Auf den Mähwiesen herrscht Hochbetrieb, ständig wechselt das Bild.

Glück mit dem Wetter – nach Wenden und gutem Trocknen wartet das Gras (Heu) geschwadet auf Weiteres.

Die Heuballenpresse sammelt Material.

Und wieder ist ein Pressballen fertig.

Im Überblick – fast wie LandArt by Heupressballen.

Anderes Produkt – LandArt by Gras-Silorundballen.

Die Gras-Silorundballen werden zusammengestellt.

Stare suchen eifrig und finden allerhand Nahrung.

Manche Ladung steht zum Abtransport ins Langzeitlager bereit.

In größerer Distanz stellen sich auch Möwen und Graureiher ein.

Vielerorts erscheint die Fläche fast bis unter die Grasnarbe gemäht – Nachteil der immer intensiveren Flächennutzung.

Da patroulliert der Graureiher die Grenzzone ab.

Wohl dem, der sein Grasprodukt im Trockenen hat – morgen soll es gewittern und ordentlich regnen.

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Über den Start der Lebensraumverbesserung an der Mühlenau, Bönningstedt, in Kooperation mit dem Wasserverband Mühlenau und mit Zustimmung der Unteren Wasserbehörde, Kreis Pinneberg, ist hier im Blog am 20. Februar berichtet worden. Damals waren wir von Wetter- und Bodenverhältnissen gestoppt worden. Nun, mit Kettenbagger und trockeneren Verhältnissen ging es an den Abschluss dieser Maßnahme im Pinnau-Elbe-Einzugsgebiet.

Los geht`s.

Beidseitig von einer Sohlgleite, die vor Jahren einen Absturz ersetzte, wird Kies abgelegt. Den kann die Mühlenau bei höherer Wasserführung mitnehmen und an geeigneter Stelle positionieren.

Nach getaner Arbeit wird die ehemalige Kieslagerfläche glatt hinterlassen.

Position 3 ist fertig.

Der Bagger ist bereits auf dem Weg zu Position 4.

Das Spiel wiederholt sich.

Es geht nichts über geeignetes Gerät und Personal, das weiss um das Warum und Wie!

Position 4 fertig.

Auf zu Position 5, am weitesten bachab in der heutigen Arbeitsstrecke.

Von bachab unter der AKN-Brücke durchgeguckt – Position 5 ist in Arbeit.

Hier abwärts der Bahnbrücke ist ein schicker, junger Erlenbewuchs durch Sukzession entstanden – jede Menge Bäumchen, falls anderswo ortsnahes Pflanzmaterial gewünscht wäre.

… rechtes Bachufer …

… linkes Bachufer …

Direkt oberhalb der Brücke fliesst mit gutem Gefälle ein kleiner Bach zu.

Leider bietet die Mündung keinen guten Einstieg für Wanderwillige aus der Mühlenau – unsere spontan gewählte Position 5 a.

Position 5 a: Anschluss zwischen Bach und Mühlenau gelungen.

Dasselbe in der Draufsicht.

Pos. 5, ehemalige Kieslagerstelle sauber hinterlassen.

Auf dem Weg bachauf zum letzten, oben liegenden Kieshaufen wird entschieden, einen Einstau und im Querschnitt liegendes Totholz sicherheitshalber zu entnehmen.

Immer wieder erstaunlich, hier im Erosionsbereich abwärts des Einstaus, welch Steinmaterial und -menge in einer Moräne vorhanden sein kann.

Thema durch.

… noch nicht ganz. Es musste tief in den Kolk gefasst werden. Etwas Sediment kam mit aufs Ufer – da bewegt sich was.

Wir sammeln gut 30 (Bach-?)Neunaugen-Querder ab und setzen sie in ihren Lebensraum zurück.

Vorbei … auch an Position 3.

Letzter Punkt, Position 7, ganz oben.

Blick abwärts von der Überfahrt: Überbreite, Sand, kaputtes Ufer, kranke Erlen auf den Stock gesetzt.

Oberhalb der Überfahrt – beidseitige Bekiesung in Arbeit.

Unterhalb ebenfalls, wie gehabt.

Blick durch die Überfahrt aufwärts – fertig.

Oberhalb der Überfahrt: noch mit der Gartenharke die Sohle etwas bekiesen …

Schmale Stelle im oberen Anstrom bekiest.

Sieht gut aus. Mal abwarten, wer ab wann dieses dreidimensionale Lebensraumangebot annimmt.

Blick abwärts, fertig.

Feierabend – der Bagger wird aufgeladen. Alle Beteiligten fahren zufrieden davon.

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Im Beitrag vom 14. April habe ich von der Entwicklung der besonderen Flora in der Hetlinger Marsch berichtet. Heute präsentiert sich die Situation fortgeschritten. Demnächst wird eine Menge Ansässiger und Anreisender erwartet.

Wie bei eigentlich Allem kommt es auch bei Schachbrettblumen auf die Perspektive an.

Ja, es hat sich gelohnt, noch einmal hierher zu kommen.

Die Blüte ist gut voran geschritten.

Na dann – viel Spaß auf dem Schachblumenfest am Sonntag.

 

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Die Sonne lacht, rauf auf`s Rad! Wir sind zwar nicht aus Zucker, aber zwingend nass werden wollen wir nicht. Also wird die Tour-Länge spontan entschieden.

Wasser-Erlebnisbereich Wedeler Autal – immer wieder verlängerte Tour brachte uns weiter, als beim Start vorgesehen.

Leider mangelt es dem Wassererlebnis an Kieseln, die Kinder – plupp, plupp – in die Wedeler Au werfen könnten. Mal sehen, ob eine angeboten Ladung Kies akzeptabel ist. Zur Zeit scheint es: auf keinen Fall. Eine große Menge „Fallschutzsand“ solle aufgefüllt werden. Davon, dass Fallschutzsand / -kies dem Gewässer, der Verbesserung seiner Dynamik oder dem Wassererlebnis diente, habe ich jedenfalls bisher noch nie etwas gehört. Man lernt nie aus.

Oha, heftiger Wind und geschlossene Regenfront von vorn – Start des Rückwegs.

Nicht mehr weit vom trauten Heim – aber auch nicht mehr weit bis zum Start des Regensturms.

Geschafft. Das Wetter gucken wir uns weiter von drinnen an.

Die 3-Generationen-Ostereiersuche fand selbstverständlich auch statt – erfolgreich.

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Vielleicht habe ich ja nicht die richtige Eiche gesehen – „meine“ blühen dieses Jahr noch nicht.

Eschenblüten, typische, schwarze Blattknospen.

Noch einmal im Detail – so ist der Stand im kleinen Auwald an der Elbe zwischen der Mündung Wedeler Au und Yachthafen.

Bald blüht auch die heimische Traubenkirsche Prunus padus – schon voll in Weiss an geschützten Stellen.

 

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