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Archive for the ‘westlich HH’ Category

Mit Bezug auf meinen Blog-Eintrag von gestern „Zum Weltwassertag – Hamburger Hafen will mehr Baggergut in die Nordsee klappen“:

Es gibt seit Jüngerem eine ausgezeichnete, sehr informative Homepage  der Bürgerinitiative „Rettet das Cux-Watt“ – wenn etwas fehlte, dann dies. Die empfehle ich hiermit.

Ekke Moebius dicht am Ufer der Elbinsel Lühesand. – Auf anderen Baggertouren wird Material direkt westlich der Hamburger Landesgrenze aufgenommen und in der Elbmündung verklappt. Dieses Material stammt so ziemlich aus dem gesamten Hamburger Hafen, wurde dort von einer Armada von Saugbaggern aufgenommen und an Hamburgs westlicher Landesgrenze in die Elbe geklappt (wo es dann von Ekke Moebius und anderen Großsaugern aufgenommen wird …).

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Große Containerfrachter bis 400 m fahren ihre Container bis zum Hamburger Hafen.

Was Oberlieger des Hamburger Hafens seit Langem sagen, die Elbe führt für den Ausbau zugunsten von Großschifffahrt zu wenig Wasser – und es wird mit dem Klimawandel enger mit den längeren Zeiten der Niedrigwasserführung (eingetretene, erhebliche Schäden durch übermäßige Sohleintiefung sind rückgängig zu machen) – ist jetzt als Argumentation, ein wenig anders, auch im Hamburger Hafen angekommen.

Lesen konnte man zum Hamburger Baggergut – oder -schlecht, wie man`s nimmt – kürzlich Dies, Das oder, ausführlicher, Jenes.

Mit neuer Fracht steuern sie die Elbmündung an.

Das Klima bedingt, dass Sedimentierbares vom Flusslebensraum Elbe nicht mehr so gut Richtung Nordsee transportiert wird, sagt die Hamburger Hafenverwaltung – daher soll (noch mehr) Hamburger Hafen-Baggergut (noch weiter raus) in die Nordsee transportiert werden.

Die Rolle des die Elbe zerbaggernden Menschen wird dabei nicht erwähnt, z.B. mit den Stichworten starkes Absinken des Tideniedrigwassers, dadurch größerer Tidehub, dadurch verschärftes Ebbe-/Flut-Geschehen mit der damit verbundenen „Tidepumpe“, die massiv Sedimente von seewärts einträgt – ganz zu schweigen von den Verbreiterungen im Strom- und Hafengebiet, die das Sedimentieren dort „verbessern“. Aus den in früheren Jahrzehnten jährlich 2 Millionen m³ Baggergut sind heute seit der vorigen Elbvertiefung unmittelbar vor der Jahrtausendwende um die 11 Mio pro Jahr geworden.

Was fällt dem geneigten Laien dazu ein? „Ein Schelm, der Böses dabei denkt.“ „Als sie das Ziel aus den Augen verloren hatten, …“ – gern mal Googeln.

Wer gelegentlich ein Auge auf die Elbe in Hamburg und westlich davon hat, wundert sich über die Vielzahl der Baggerschiffe (nicht mehr). Die einen baggern – nicht nur Sand, sondern auch kontaminierten Hafenschlick – in der Hamburger Elbestrecke. Den fahren sie an die Landesgrenze (mit marinetraffic.com und „Past Track“ für jeden Bagger gut nachvollziehbar, Herkunft auch aus inneren, verschmutzten Hafenbereichen) und verklappen ihn dort – komischer Weise nicht nur bei auflaufend Wasser, ein Gutteil kehrt also mit dem Baggerschiff Richtung Hafen zurück. Welch treffliches Arbeitsbeschaffungsprogramm zu Lasten des Steuerzahlers.

Von Westen zur HH Landesgrenze gesehen: RoRo-Frachter Grimaldi, 3 (in Worten: 3) Saugbagger verklappen Baggergut an der Landesgrenze, hier aktuell: Amazone, Ijsseldelta, Francesco di Giorgio. Keine Sorge, es gibt noch mehr.

Weil`s so schön ist, hier nochmal die drei genannten Verklapper an der Landesgrenze zu einem anderen, sonnigen Zeitpunkt.

Westlich der Hamburger Landesgrenze sind Andere für den Erhalt der Schifffahrtstiefe der Elbe verantwortlich. So baggern also diverse, größere Baggerschiffe (unter anderem Teile des gerade Verklappten) unmittelbar an Hamburgs westlicher Landesgrenze und fahren das Baggergut gen Nordsee. Je nachdem, welche Situation gerade gilt, unterscheiden sich deren Verklappungsorte innerhalb des Elbe-Aestuars bis in die Elbmündung.

Westlich Schulau / Wedel sind für die Ökologie wichtige Flachwassergebiete einem übertiefen Schlickfang geopfert worden. Saugbagger Ekke Moebius (hier, auch andere) räumt regelmäßig, verklappt weiter Richtung Elbmündung.

Wenn man die Entwicklung der Tideniedrigwasserstände beobachtet, z.B. im online-Angebot der Bundeswasserstraßenverwaltung, scheint es, als gäbe es noch weitere Verluste beim Tideniedrigwasser = niedrigere Wasserstände (Teilverlust der durch Elbvertiefung erarbeiteten Tiefe für Schiffe) – was zu prüfen wäre. Es wird doch wohl nicht so sein, dass bereits im Vorgriff auf die noch zu genehmigende Elbvertiefung seewärts von Hamburg bereits Vertiefungen und Verbreiterungen vorgenommen werden?

Optik oder Realität? Die großen Saugbagger scheinen – egal, ob wie hier am Südufer oder am Nordufer – ganz schön dicht „an der Kante“ zu baggern. Hoffentlich hält die Elbinsel Lühesand, hoffentlich der Untergrund. Na, die Planer werden Grundbrüche ausschliessen, der Hochspannungsmast wird tief genug gegründet sein.

Jedenfalls ist die hinter den Deichen lebende Bevölkerung ganz schön besorgt.

Was da so alles an Sedimentierbarem aktiviert wird und im System hin und her schwappt, findet sich konsequent in Ruheräumen.

Als da wären Mündungen der Nebenflüsse, Flachwassergebiete, Seglerhäfen. Da (in Letzeren) stehen „Schlick-Eggen“ wie hier die Akke bereit, das Material wieder in die Elbe zu verfrachten.

Das gefallene Tideniedrigwasser führt zum längeren Freifallen der Wattflächen und Verlust von Flachwassergebieten. Mancherorts scheint die Elbe nur noch aus – ökologisch und hydraulisch – übertiefem Fahrwasser zu bestehen.

Süßwasserwatt querab Fährmannssand bei (verschärftem) Tideniedrigwasser.

Ungeachtet all dessen ist der Hamburger Hafen für die Großschifffahrt ein- und auslaufend stets geeignet – nebendran noch ein „Egger“, die Jetsed.

Da komme niemand und behaupte, Elbe und Hamburger Hafen seien nur noch für (Klein)Segler attraktiv.

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Im Märzen … – da zeigt der Bauer z.B. dem Maulwurf, was eine Harke ist.

Ich radele los – bloß nicht das frisch aus der Winterruhe kommende, sich aufwärmende Pfauenauge plattfahren!

Vorbei geht meine Tour am Geestbach Sauerbeck. Der zeigt dem interessierten Blick, dass ein Bach auf Moräne ein Kiesbach wäre – hier: ist.

Wo sich der Sauerbeck zum Marschgraben umgewandelt sieht, liegen jede Menge leere Muschelschalen herum – wohl Körbchenmuscheln.

Dem Thema muss ich mich gelegentlich näher widmen.

Hätte nicht dieser Wildwechsel (Fuchs? – jedenfalls nicht Fischotter) mein Auge auf den Marschgraben bei Tideniedrigwasser gelenkt, hätte ich die Muschelschalen gar nicht entdeckt.

IMG_2316 - Storch sonnt sich im Nest auf der Idenburg

Auf der Idenburg sonnt sich ein Storchenpartner auf dem Nest.

IMG_2381 - jenseits des Hauptdeichs ein 360m Klasse-Containerfrachter, daneben hoher Weiden-PappelAuwaldrest

Hinter dem Hauptdeich zieht auf der Elbe ein Containerfrachter der 360 m-Klasse vorbei. Nebendran steht, fast mickrig, ein Weiden-Pappel-Auwaldrest – nur mal so zum Vergleich, wenn „Wirtschaft“ über Anforderungen des Naturschutzes jammert. Der Naturschutz hinkt hinter unserem Technikwahn hoffnungslos hinterher.

IMG_2319 - Entenflott-Frühjahrskunst, Windwirkung auf Hetlinger Heuhafen

Windspiel – Entenflott auf dem ehemaligen Heuhafen Hetlingen wird kunstvoll drapiert. Heute ist „sogar“ freie Wasserfläche vorhanden.

IMG_2226 - ein Paar Nilgänse zieht beim Klw Hetlingen vorbei

Ein Paar Nilgänse zieht vorbei – nicht von jedem geliebt.

IMG_2325 - Lachmöwenschwarm querab Klw Hetlingen

Lachmöwenschwarm querab vom Klärwerk Hetlingen. Hier scheint`s interessant zu sein – oder warten die auf etwas (mehr)?

IMG_2382 - Schlepp-Geschirr steht bereit

Da ist er ja – schweres Schleppgeschirr bringt Wiesen und Weiden auf Vordermann.

IMG_2372 - Frühjahrs-Eggen, Möwen profitieren gleich hinterm Trecker - Maulwurfshaufen platt

Ein Möwenschwarm profitiert vom Auseinanderharken und Plätten der Maulwurfshaufen, wechselt schnell von „abgegraster“ auf neu behandelte Spur.

IMG_2370 - Frühjahrs-Eggen, Möwen profitieren gleich hinterm Trecker - Maulwurfshaufen platt

Da gibt`s offenbar was zu holen.

IMG_2368 - Frühjahrs-Eggen, Stare und Möwen profitieren - Hintergrund CZS und Nonnengänse

Auch Stare profitieren – im Hintergrund hinter ruhender Möwenschar sind als graues Band die Nonnengänse auszumachen. Zur Freude der Bauern ziehen sie bald in ihre arktischen Brutgebiete, fressen nicht mehr Schafen, Rindern und Pferden das Gras vorm Maul weg.

IMG_2343 - 4 von ca 30 Brandgänsen im Elbe-Süßwasserwatt querab Fährmannssand

Tideniedrigwasser – die Elbe besteht fast nur noch aus seeschifftiefer Fahrrinne, ein zum Technik-Kanal degradierter Fluss. – Vorn weiden Brandgänse (4 von ca. 30) die Algenrasen von der Wattoberfläche.

IMG_2333 - kleine Gruppe Nonnengänse aus Riesenschwarm

Was für ein Kleinhund-Gekläffe – eine Gruppe Nonnengänse zieht vorbei. Wer scheuchte die auf?

IMG_2341 - Ausschnitt Nonnengänse aus Riesenschwarm

Oha, da sind tatsächlich die gut Zehntausend hochgegangen.

IMG_2342 - Ausschnitt Nonnengänse aus Riesenschwarm

Wer stört?

IMG_2346 - Tnw Elbe Fährmannssand, Adler auf Buhne, Boje Fahrwasser dahinter

DER stört nicht. (Bitte mir einfach mal glauben: der kleine Knubbel unter`m Pfeil ist ein Seeadler – mit Fernglas und anderer Kamera besser sichtbar werdend. 🙂 ) Die krasse Elbe-Situation wird auch einmal mehr deutlich. – Kurz vorher saßen da noch zwei Seeadler – der Kollege / die Kollegin hat mit seinem Flugbild am Himmel sämtliche Nonnengänse hochgebracht – was für ein Lärm.

IMG_2349 - Sperrwerk Wedeler Au, Kanada- und Graugans, je ein Paar

Ich bin weitergefahren. Am Sperrwerk Wedeler Au / Elbe schwimmt ein Paar Kanadagänse, ein paar Graugänse hält die Füße trocken.

Für heute soll`s damit genug sein. – Liebe Leserinnen und Leser, vielleicht haben Sie es bemerkt: Irgendwo im oberen Drittel hat das System auf neue Bedienungsform umgeschaltet (die habe ich bisher vermieden!). Damit ist leider die Vergrößerungsfunktion für die Fotos verloren gegangen bzw. ich muss mal sehen, wie ich die wieder aktiviere. Möge es gelingen.

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Nun hat es nach dem eher trockenen Winter 2016/17 inzwischen immer Mal geregnet. Im Hamburger Hafen ist – nach Schneeschmelze in den Bergen südlich des Norddeutschen Tieflands – ein Hochwasser-Peak von ca. 1.200 m³ Abfluss pro Sekunde angekommen. Der wird auch noch ein paar Tage ablaufen. Davor waren`s ca. 450 m³/s in der Elbe, nicht übermäßig viel, und die sind inzwischen bei Dresden längst wieder unterschritten. Mal sehen, wie wir in`s Frühjahr gehen.

Hier westlich Hamburg weht es - auf kleinsten Gräben, je nach Ausrichtung, deutlich erkennbar.

Hier westlich Hamburg weht es – auf kleinsten Gräben, je nach Ausrichtung, deutlich erkennbar.

Auf der Geest zeigen stehende Gewässer das Wasserdefizit. Zwischen 0,5 und 1 m fehlen - ob die bis zum Blattaustrieb noch dem Grundwasser und auch diesen Stillgewässern zugeführt werden?

Auf der Geest zeigen stehende Gewässer das Wasserdefizit. Zwischen 0,5 und 1 m fehlen – ob die bis zum Blattaustrieb noch dem Grundwasser und auch diesen Stillgewässern zugeführt werden?

Wenn "von oben" nicht nachgefüttert wird, seitwärts durch vertiefte Fliessgewässer abgeführt und von unten noch Grundwasser entnommen wird, kommt halt solch Anblick im Frühjahr dabei raus. Möge es im Sommer nicht ganz fürchterlich werden.

Wenn „von oben“ nicht nachgefüttert wird, seitwärts durch vertiefte Fliessgewässer abgeführt und von unten noch Grundwasser entnommen wird, kommt halt solch Anblick im Frühjahr dabei raus. Möge es im Sommer nicht ganz fürchterlich werden.

Haselkätzchen - der Frühling ist auf dem Weg.

Haselkätzchen – der Frühling ist auf dem Weg.

Schon längst gucken Schneeglöckchen durch kompostierendes Herbstlaub.

Schon längst gucken Schneeglöckchen durch kompostierendes Herbstlaub.

Auch die Holzpilze sind aktiv.

Auch die Holzpilze sind aktiv.

Kurz vor Ende der Schnittsaison waren diese Kopfweiden noch buschig.

Kurz vor Ende der Schnittsaison waren diese Kopfweiden noch buschig.

Dann sind doch - gerade noch rechtzeitig - mindestens die straßenseitigen Triebe entfernt worden.

Dann sind doch – gerade noch rechtzeitig – mindestens die straßenseitigen Triebe entfernt worden.

Der Regen der vergangenen Tage hat sich in Tiefstellen der Marsch - oft ehemalige Entwässerungsgräben ohne Anschluss ans heutige Entwässerungssystem - aufgrund des bindigen Bodens bis an die Oberkante des Geländes gesammelt.

Der Regen der vergangenen Tage hat sich in Tiefstellen der Marsch – oft ehemalige Entwässerungsgräben ohne Anschluss ans heutige Entwässerungssystem – aufgrund des bindigen Bodens bis an die Oberkante des Geländes gesammelt.

Schwanenpaar auf Marschgraben - die Vögel sind zunehmend zu zweit zu sehen.

Schwanenpaar auf Marschgraben – die Vögel sind zunehmend zu zweit zu sehen.

Geeignete Nistplätze sind gefragt - derweil die Maulwürfe auf Wiesen und Weiden die dritte Dimension einführen.

Geeignete Nistplätze sind gefragt – derweil die Maulwürfe auf Wiesen und Weiden die dritte Dimension einführen.

Auf dem Deich wird Wühltätigkeit bekämpft - Sicherheit will stetig erhalten sein.

Auf dem Deich wird Wühltätigkeit bekämpft – Sicherheit will stetig erhalten sein.

Dass die Marschgräben bis in die letzten Winkel heutzutage leerlaufen und für vielfältiges Gewässerleben heutzutage ausgefallen sind, hat allerdings mit etwas anderem zu tun. - Dazu mehr in einem späteren Blog-Beitrag.

Dass die Marschgewässer bis in die letzten Winkel heutzutage leerlaufen und für vielfältiges Gewässerleben daher ausgefallen sind, hat allerdings mit etwas anderem zu tun. – Dazu mehr in einem späteren Blog-Beitrag.

Dichtes Wachstum von Blau-, Grün- und Kieselalgen zeigt - auch bei noch niedriger Wassertemperatur -, dass die Sonne schon etliche Monate höher gestiegen ist. Das Licht ist aus dem Minimum, schnell reagieren die Algen. Fettes Schlickwatt hat halt ordentlich Nährstoffe.

Dichtes Wachstum von Blau-, Grün- und Kieselalgen zeigt – auch bei noch niedriger Wassertemperatur -, dass die Sonne schon etliche Monate höher gestiegen ist. Das Licht ist aus dem Minimum, schnell reagieren die Algen. Fettes Schlickwatt hat halt ordentlich Nährstoffe.

"Unordentlich" viele Nährstoffe haben allzu viele Stillgewässer. Blaugrüne Färbung schon Anfang März lässt keine gute Gewässersituation erkennen.

„Unordentlich“ viele Nährstoffe haben allzu viele Stillgewässer. Blaugrüne Färbung schon Anfang März lässt keine gute Gewässersituation erkennen.

Dasselbe in Hochkant - Gedanken zur Sanierung dieser Extremsituation drängen sich auf.

Dasselbe in Hochkant – Gedanken zur Sanierung dieser Extremsituation drängen sich auf.

Zumindest kann der Besatz wühlender Fische minimiert werden, damit die meisten Nährstoffe im Sediment bleiben. Die Zufuhr weiterer Nährstoffeinträge wird ganz einfach durch Nicht-Füttern von Wasservögeln und Fischen erreicht.

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Als Moritz, einer unserer Bekannten aus Hundezeiten, seine Kollegin verlor, kam bald Rieke als Jungdackel dazu. Das Foto zeigt: beide haben eine Meinung.

"Meine Güte, ist das langweilig - wir sind mit Forschen längst fertig! Und die Menschen reden und reden - wir wollen weiter!

„Meine Güte, ist das langweilig – wir sind mit Forschen längst fertig! Und die Menschen reden und reden – wir wollen weiter!“

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Das Wetter-Radar zeigt offenen Himmel – schnell vor Sonnenuntergang nochmal an die Elbe radeln.

Am Schulauer Hafen angekommen - Tidehochwasser plus X. Jenseits der Elbe, in Niedersachsen rast offenbar ein größerer Graupelschauer durch. Wie gut, dass ich am Nordufer unter blauem Himmel stehe.

Am Schulauer Hafen angekommen – Tidehochwasser plus X. Jenseits der Elbe, in Niedersachsen, rast offenbar ein größerer Graupelschauer durch. Wie gut, dass ich am Nordufer unter blauem Himmel stehe.

Warnschild und -Streifen: Zeichen allzu ungeduldiger Bauherren, die beim Bauen auf dicken Weichschichten die Setzungen nicht vorher abwarten konnten.

Warnschild und -Streifen: Zeichen allzu ungeduldiger Bauherren, die beim Bauen auf dicken Weichschichten die Setzungen nicht vorher abwarten konnten.

Oder zeigt der gelbe Strich Richtung Sonnenuntergang? - In Niedersachsen wird`s von Westen wieder hell.

Oder zeigt der gelbe Strich Richtung Sonnenuntergang? – In Niedersachsen wird`s von Westen wieder hell.

Aufgehende Sonne über Niedersachsen, Detail - kurz vorm abendlichen Untergehen.

Aufgehende Sonne über Niedersachsen, Detail – kurz vorm abendlichen Untergehen.

Nochmal direkt nach Süden geguckt - oha, da drunter möchte man wirklich nur mit Dach über dem Kopf sein.

Nochmal direkt nach Süden geguckt – oha, da drunter möchte man wirklich nur mit Dach über dem Kopf sein.

Die Sonne strahlt Regen, sagt man - morgen bekommen wir auch unseren Teil ab.

Die Sonne strahlt Regen, sagt man – morgen bekommen wir auch unseren Teil ab.

Goldene Wellen Richtung Sandstrand Wedel - ich verlasse den Schulauer Hafen.

Goldene Wellen Richtung Sandstrand Wedel – ich verlasse den Schulauer Hafen.

Der Yachthafen wird für die Saison vorbereitet, die Egge "Akke" arbeitet den Schlick in die Elbe "weg". Aber wie funktioniert das jetzt, wo noch Flutstrom herrscht?

Der Yachthafen wird für die Saison vorbereitet, die Egge „Akke“ arbeitet den Schlick in die Elbe „weg“. Aber wie funktioniert das jetzt, wo noch Flutstrom herrscht?

Im Yachthafen vor Thw eggende Akke, Detail.

Im Yachthafen vor Thw eggende Akke, Detail.

Gute Aussicht über die Elbe von der Mündung der Wedeler Au aus.

Gute Aussicht über die Elbe von der Mündung der Wedeler Au aus.

Das Deichvorland steht unter Wasser - durch Windstau leicht erhöhtes Tidehochwasser.

Das Deichvorland steht unter Wasser – durch Windstau leicht erhöhtes Tidehochwasser.

Blick vom Sperrwerk Wedeler Au.

Blick vom Sperrwerk Wedeler Au.

Abendsonne mit ein Bisschen überschwemmtem Auwaldrest.

Abendsonne mit ein Bisschen überschwemmtem Auwaldrest.

Das ist wohl eine Sonnen(untergangs)bank da oben auf dem Deich.

Das ist wohl eine Sonnen(untergangs)bank da oben auf dem Deich.

Querab Langer Damm grasen an die zehntausend Nonnengänse in der Dämmerung. Bald werden sie lärmend über den Deich aufs Wasser wechseln, um über die Nacht geschützt zu sein.

Querab Langer Damm grasen an die zehntausend Nonnengänse in der Dämmerung. Bald werden sie lärmend über den Deich aufs Wasser wechseln, um über die Nacht geschützt zu sein.

Nonnengänse, in dichter Packung ... - Nächsten Monat geht`s Richtung Norden zu den Brutplätzen.

Nonnengänse, in dichter Packung … – Nächsten Monat geht`s Richtung Norden zu den Brutplätzen.

Sonnenuntergang vom Saatlandsdamm aus - Zeit nach Hause zu radeln.

Sonnenuntergang vom Saatlandsdamm aus – Zeit nach Hause zu radeln.

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Während die Storchenreise noch in vollem Gang ist und besenderte Störche ihren Weg online zeigen, ist das Storchenpaar auf der Idenburg, Hetlinger Elbmarsch, schon angekommen.

Schnellflieger, der erste Idenburg-Storch - am 1. März auf dem Nest.

Schnellflieger, der erste Idenburg-Storch – am 1. März auf dem Nest.

Nochmal hingeguckt und gestaunt: das Paar ist da.

Nochmal hingeguckt und gestaunt: das Paar ist da.

Voriges Jahr haben sie nicht erfolgreich gebrütet – warum auch immer. Wir drücken für 2017 die Daumen.

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