Feeds:
Beiträge
Kommentare

Archive for the ‘Vögel’ Category

Das Eismeer, Miniatur.

Was ist geschehen?

Zwar lese ich morgens Aussen-Temperaturen knapp in den Plus-Graden ab. An exponierter Stelle hat es aber auch bei uns gefroren.

Da enteise ich Vogeltränke / -bad (gestern und vorgestern war das Eis jeweils gut 2 mm dick).

Immer wieder erstaunlich: Insbesondere die in der unmittelbar benachbarten, noch altbeblätterten Hainbuchenhecke Morgen-besonnt herumtollenden Spatzen kommen zum Trinken und Abkühlen gern in dieses Eisbad.

Vogeltränke / -bad, enteist, in der morgendlichen Totale.

Später am Tag erscheinen dann auch Amseln (regelhaft Wasserergänzen erforderlich bei intensiver Plantscherei!), Blau- und Kohlmeisen sowie Rotkehlchen an dieser offenbar geschätzten Stelle. (Gelegentlich interessiert sich gar eine Elster oder Taube.)

Tränken und Badestellen sind im Vergleich zur Fütterei noch viel zu wenig beachtet. Dabei ist doch ein kleines Angebot schnell geschaffen und eigentlich wohl überall realisierbar.

Read Full Post »

Ganz klar: Am Weltwassertag muss ich „Wasser gucken!“.

Wir sind angesichts Corona angehalten, keine Ansammlungen zu bilden und Abstand zu halten. Weitere Entscheidungen richten sich nach der Entwicklung der Lage und unserem Verhalten.

Bewegung an frischer Luft ist für die Gesundheit unverzichtbar, mögen die kommenden Beschlüsse von Bund und Ländern nicht zuletzt hierauf Bezug nehmen.

Das Wetter ist gut, der diesjährige Weltwassertag steht unter dem Motto „Wasser und Klimawandel“. Dazu wird mir beim Radeln sicherlich etwas einfallen, zumal ich im „Baumschulland“ unterwegs bin. Für die Grüne Zunft, die den Boden bearbeitet und zwingend auf hinreichend Wasser (aber nicht mehr) angewiesen ist, hat die WHO auf maßvollen Umgang, die dringend erforderliche Anpassung an den Klimawandel hingewiesen (diverse Gutachten des Sachverständigenrats für Umweltfragen haben sich in breitem, praxisbezogenem Themenspektrum auch damit befasst, Download Zusammenfassung).

Kleiner Rückblick auf den gestrigen Frühlingsanfang: angesichts geringer angesagter Windstärken als bisher haben wir die „Marini-Saison“ eingeleitet. Familie und Vorübergehende freuen sich.

Auf nach Pinneberg – es ist noch früh, ein ssssteifer Ostwind brrrist.

Und schon geht`s los – die WHO hat Recht. Im Umgang mit Boden und Wasser müssen die „grünen Berufe“ endlich durchweg Grundlagen akzeptieren und sich anpassen. Der bisherige Umgang mit Wasser und Boden ist allzu häufig inakzeptabel.

Es ist ein Kreuz! – Wo Landschaft ausgeräumt und zu Gegend gemacht wird (die Bundeslandwirtschaftsministerin hat die Begriffe verwechselt!), wird für „Agrar“ kein Platz mehr sein. Die Akzeptanz der Steuerzahler, pauschal zu subventionieren, schwindet.

Das ist Pinneberg, sonntags Richtung high noon – nicht normal?

Ja, wer die Ecke kennt, meint, sich zu vergucken! Der Blick geht von der Friedrich-Ebert-Straße Richtung Hans-Hermann-Kath-Brücke, nach rechts zweigt die Elmshorner Straße ab.

Für Nichteingeweihte und Fremde: das ist eine wesentliche Kreuzung in dieser verkehrsreichen Stadt. Normal sieht man hier nur „Blech“. – Offenbar halten sich alle sehr gut an die Corona-Hinweise. Wir sind gespannt, ob Bund und Länder das zu würdigen wissen.

Das vorherige Foto habe ich vorgezogen wegen des grundlegenden Eindrucks. – Real kreuze ich zunächst die belebte Mühlenau, Nebenflüsschen der Pinnau, über die Christiansenwegbrücke. Wo es vorher schlapp vor sich hin floss, beherrscht jetzt Turbulenz das Bild.

Blick bachauf nach Unterqueren der Bahntrasse – die belebte Mühlenau in der bekannten, gefällereichen Kurve.

Durch den Stadtwald Fahlt bin ich weiter geradelt, erreiche die Pinnau an der Brücke Hindenburgdamm. Der Kies ist noch da! Gut sieht er aus.

Dazu gibt es eine kleine Geschichte. Einer der Kies-Aktiven sprach mich in den vergangenen Wochen an, er sei bei Tideniedrigwasser hier auf der Brücke gewesen – der Kies sei nicht mehr da! Die Lösung des Rätsels: Seit Februar hatten die wiederholt starken Niederschläge den Abfluss der Gewässer bis vor Kurzem stark erhöht. Dreimal wurde mittleres Hochwasser erreicht, erhalten gebliebene Hochwasserstauräume pufferten, so dass in Städten bachab keine Schäden entstanden. Dazwischen wurden mittlere Verhältnisse nicht erreicht, reale Tideniedrigwasserstände lagen über mittlerem Tidehochwasser, so dass auf online-Abbildungen die Tnw-Marke gar nicht sichtbar war. Dementsprechend war auch der Kies „weg“. [Falls jemand den Link nutzt: aktuell, 22. März, ist angesichts des Ostwinds und der niedriger als normal ausfallenden Flut- und Ebbe-Stände der Elbe hier in der Pinnau fast gar keine „Flut“ erkennbar.]

Wie gut, dass die Pinnauwiesen bachauf der Stadt – sie laufen nun langsam leer – vor Bebauung geschützt wurden. Die Hochwasserlage, wie in fast allen Städten mit Gier als Lenker der Bebauungsplanung, ist auch schon vor erkanntem Klimawandel weitgehend prekär gewesen.

Möge inzwischen allen ein Licht aufgegangen sein.

Bachab Hindenburgdamm: Hilfsweiser Hochwasserschutz an fehlgeleiteten Planungen der Vergangenheit – das ist wohl nochmal gutgegangen.

Von der Friedrich-Ebert-Straße blicke ich Pinnau-aufwärts. Möge auch hier für engste Innenstadtbebauung angesichts neuer Bauaktivitäten hilfsweise neue Rückhaltung von Niederschlägen und Abflüssen entstehen!

Auf dem Rückweg komme ich noch einmal an der Mühlenau vorbei. Wie in diversen Blog-Berichten zu lesen, hat hier am B-Plan Mühlenauquartier nicht nur die Planung mit Gewässerrandstreifen und Hochwasserrückhalt, sondern auch die Kooperation für eine lebendigere Mühlenau beispielhaft funktioniert. Besten Dank nochmals!

Auf der Piste Richtung Wedel begegne ich noch einem ganz wesentlichen Symbol.

Scharfen Auges wollen wir die Entwicklung unseres Umfelds, unserer Umwelt konstruktiv-kritisch weiter begleiten.

Read Full Post »

Liebe Leserinnen und Leser meines Blogs, das Leben geht weiter. Es erfreut mich, dass der Deutsche Städte- und Gemeindebund sowie die Bundesärzteschaft die Politik vor pauschalen, nicht begründet lokal nachvollziehbaren Ausgangssperren warnen.

Warum soll die sich vernünftig verhaltende Gesamtbevölkerung wegen ein paar Ignoranten eingesperrt werden ? ! ? Die genannten Verbände warnen vor unnötigem Erzeugen einer gespenstischen Atmosphäre, Kommentatoren weisen sachlich darauf hin, dass in „familiärer“ Enge Frauen eher durch Gewalt gefährdet sind. – Das ist wohl leider so.

Geniessen wir also – mit gutem Abstand zueinander – frische Luft. Rings um uns „tobt“ die Natur, der Jahreszeit entsprechend.

Bevor ich also gelegentlich auf angekündigte Baggeransichten im Elbe-Geschehen komme, folgt hier Tierisches.

Radeln hinterm Deich, Wedel – Hetlingen – Wedel. Der Blick vom Sperrwerk Wedeler Au zeigt, dass demnächst die erneuerte Brücke über die Binnenelbe frei gegeben wird. Wir freuen uns drauf.

Querab Fährmannssand begegne ich dem ersten Schwarm Nonnengänse, ein paar Silbermöwen davor.

Weil`s der erste ist, nochmal ein Detail mit Möwen, hochkant.

In dichter Packung äst ein weiterer Schwarm querab NABU-Vogelstation. Nicht weit davon entfernt ein dritter.

Irgendwie ist bei mir schnelles Schätzen automatisch vorprogrammiert, seit wir seit 2016 diese Marscherlebnisse geniessen können. Wenn`s „zu dicke“ kommt, zähle ich nochmal eine Teilmenge, um meine Schätzung zu verifizieren (ggf. anzupassen). So bei 3. bis 5.000 Exemplare pro Schwarm sind es – bei bisher 3 Schwärmen also 9. bis 15.000 Nonnengänse.

Und dann geht`s los. Der hintere Schwarm wurde hochgebracht – warum auch immer, überzieht den vor mir, ihn auch aufstörend.

Die Luft wird voller – voller Vögel.

Nach und nach orientieren sich die Gänse.

Aber wohin?

Wie das meist üblich ist, kehren die Flieger an vorherige Plätze zurück. In diesem Fall packen sich beide Schwärme dicht zusammen.

Damit mir das nicht zu einseitig, langweilig wird, rufen – nicht zum ersten Mal – 15 Kraniche über mir (Ausschnitt).

Weiter geht`s Richtung Hetlingen. Nahe Giesensand äst ein weiterer Schwarm Nonnengänse, darüber etliche Teilschwärme in unterschiedlicher Höhe bis an den Horizont.

Insgesamt sehe ich 7 große Schwärme auf dieser Tour (die Platzwechsler nicht gezählt). Das sind ganz offensichtlich angesichts der großen Gesamtzahl bei um die 30.000 Tiere Nonnengänse, die von Westen über uns mit Zwischenrast zu ihren Brutplätzen unterwegs sind.

Ein großer Schwarm Lachmöwen sitzt auf einer Wiese vor der Baustelle Klärwerk Hetlingen. – Klärwerke sind angesichts Veränderungen im Stand der Technik eigentlich immer Dauerbaustellen, zum Wohl unserer Gewässer und unserer Gesundheit.

Ganz offensichtlich wir hier aber nicht nur gerastet. An mehreren Stellen fielen mir schon Starenschwärme in 100-150er-Individuenstärke auf. Zwischen anderen Vögeln ist anscheinend irgendetwas Interessantes zu finden.

Vor dem Deich scheint es auch interessant – da verschwindet gerade jemand im Ganzkörperkondom im Röhricht. – Darf der das, ein Ornitho-Mane oder ein autorisierter Forscher?

Das Röhricht des Vorjahrs / Reet geht inzwischen weitgehend in Auflösung über – Platz schaffen für neuen Wuchs.

Silbern glitzert das Wasser der Elbe bei Tidehochwasser über dem Süßwasserwatt.

Zum Abschluss Vierbeiniges – die Osterlämmer sind schon da! Zahlreich bevölkern sie die Wiesen sowie den Deich rund um Hetlinger Schanze.

In dem Sinn: Ich wünsche allen gute Erlebnisse im Freien!

Und immer schön Abstand halten.

Read Full Post »

Gute Vorzeichen – auch wenn`s stürmt, die Tour wird nach Windrichtung gewählt (spätestens ab der Hälfte Rückenwind, vorher möglichst viel seitlicher Windschutz erwünscht).

So komme ich gut über Holm Richtung Hetlingen. Weiss dominiert die Landschaft, wo Knicks und Streuobstwiesen (noch) existieren.

Die Oberfläche des Lanner, abgeschleustes Still-, teils leicht fliessendes Gewässer, ist ordentlich aufgebrist.

Stramm waagerecht – kein leichts Leben für Wind- und andere Fahnen.

Verdunstung durch Sonneneinstrahlung und milde Temperaturen helfen nun auch verdichteten Ackerflächen vom Stauwasser weg. (Die Bodensituation bleibt.)

Feuchtwiesen, feucht gehalten – der Punkt rechts neben den linken Bäumen: ein Graureiher.

Feuchtflächen und Stillgewässer an der NABU-Vogelstation mit Möwen.

Was für eine jubilierende Stille! – Die Luft ist gefüllt mit Lerchengesang und Kiebitzrufen.

Gut an den Baustellen Brücke Langer Damm und Sperrwerk Wedeler Au vorbeigekommen – von der Schulauer Straße gegen den Wind geblickt: Wolkenzüge rasen über mich hinweg (ich hatte den gewünschten Rückenwind).

Da pixelt doch was am Horizont unter den Wolken – Gänseschwärme, in die Tausende Flieger.

Schwarm folgt auf Schwarm – der Vogelzug ist voll in Gang.

Zu den Baustellen folgt demnächst der neuste Stand. Am Sperrwerk Wedeler Au kommen bis Bauschluss gegen Herbst Fußgänger und Radfahrer frei durch (Schaftore bitte wieder schliessen!). Die Brücke Langer Damm über die Binnenelbe erhält den letzten Schliff, wird wohl fristgerecht Ende März nutzbar sein.

Read Full Post »

Es soll heute auch die Sonne scheinen, wurde angekündigt. Da starte ich die Hetlingen-Tour gegen den Uhrzeigersinn und gegen den Wind. Angesichts niedriger einstelliger Temperatur nehme ich ausnahmsweise das Strickstirnband mit. – Vor Holm ziehe ich mir das auf – gut, es dabei zu haben.

Bald bin ich, vorbei an Holm, durch Hetlingen, am Elbe-Hauptdeich angekommen.

Blick vom Hauptdeich beim Alten Heuhafen Hetlingen auf die Elbe, Reet in diversen formen.

Ganz in der Ferne lässt die Sonne die Elbe glitzern – man muss schon sehr genau hinsehen.

Auf dem Süßwasserwatt steht weiterhin viel Röhricht vom Vorjahr. Die Spülsaumräumsaison zieht sich weiter.

Querab von der NABU-Vogelstation, Nonnengansmassen wie neulich.

Eine Pionier-Gans hat sich getraut, allein jenseits des Grabens zu äsen. – Da hat sie mehr für sich.

Das Sturmflutsperrwerk Wedeler Au passiere ich heute auf der Behelfsbrücke.

Und da ist sie auch für mich – die Sonne. Der Baukran ist aufgebaut, er wird demnächst die neuen, höheren Fluttore einhängen.

Montag, Dienstag werden Radler, die meine heutige Tour fahren, große Augen machen. Ohne Information im Netz, z.B. wedel.de („Sperrwerkstraße für Radfahrer und Fußgänger auch während der Bauarbeiten durchgängig offen.“) verkünden kleine Schilder, dass am 9. und 10. März hier kein Durchkommen sein wird. Die 90 % der Tour dürfen „zurück“ nochmal gefahren werden.

Wie schön, Erinnerung an Fähre-Rad-Tour-Zeiten! Katamaran-Fähre auf dem Weg Richtung Stadersand.

Zuerst dachte ich, es ist die gerade angekündigte Verstärkung „Japsand“ für die sehr gut angenommene Strecke Stadersand – Wedel – Hamburg, trainierend für die kommende Saison ab 1. April. Aber genaueres Hinsehen zeigt, es ist die bewährte Liinsand im Märzfahrplan. Da haben wir demnächst also die Wahl, kleiner oder größer die Elbe zu queren.

Anleger, ohne Worte.

Anleger, östlicher Teil – die Elbe liegt, auflaufend Wasser etwa 1 m unter Thw, wie ein Binnensee bei Windstille (der Wind bläst mit der Flut).

Tja, der alte Skandinavien-Stein! Der wurde doch von wem auch immer umgelegt – ein Glück, dass keiner von den Buddlern drunter erschlagen wurde.

Aber so?! Zwar fast kleiner als mein Rad erscheinend – er hat sich, mit einer großen, flachen Seite nach oben, zu einem Treff für Jung und Alt entwickelt. (Was ich als simpel eingeschätzt hatte: Wer hochgekommen ist, muss auch wieder runter, stellt sich in der Praxis nicht für alle einfach dar.)

Und dann gibt es noch die Geschichte von den altvorderen Steinspaltern – lange rumgehen, lange sinnieren, dann auf die richtige Stelle hauen. Mir scheint, mindestens die Spaltnaht zeigt der Stein schon selbst.

Und das geht so, mindestens auf dieser Seite, von oben bis unten runter.

Och nö, bitte lasst den Stein heil!

Zurück geht`s vorbei am Schulauer Hafen – die Frühjahrs- / Sommerbestuhlung steht. Dann kann die Aussensaison ja kommen. – Vom Horizont her naht einer der bekannten Grimaldi-RoRo-Containerfrachter, Grande Dakar.

Read Full Post »

Noch ein paar Eindrücke von Ende Februar vom Schulauer Hafen, Wedel – „Stadt mit frischem Wind“.

Eine Schar Lachmöwen hat sich an der Hafeneinfahrt, im Lee des von Nordwest längs der Elbe brisenden Starkwinds, konzentriert.

So ein Punkt muss von Hafenbesuchern „natürlich“ angegangen werden. Unwillig fliegen erste Möwen, gestört, auf.

Erste Möwen fliegen ab.

Andere wollen sie die Störung nicht so ganz akzeptieren, halten sich stehend im Wind, suchen teils tiefer gelegene Lee-Sitzplätze auf.  Hartnäckige können ihre Position behalten. – Ende der singulären Störung.

Blick über die Elbe – unruhige Zeiten.

Richtung Deich. Flieger, Sitzer, Fussgänger – Vögel im Lee des Sandstrands / Spielplatzes.

Flieger, Sitzer, Fussgänger – Lachmöwen und mehr.

Im Wegradeln passiere ich eine Rabenkrähe. Die weiss Bescheid, ich bin ungefährlich.

Read Full Post »

Vom Sturmflutsperrwerk Wedeler Au im Hauptdeich an der Elbe zeige ich hier im Blog öfter Fotos – schliesslich liegt das auf einer unserer HauptRadelRunden, wird auch bei Kurz-Touren „runter von der Geest, an die Küste“ schnell erreicht.

Vorgestern hatten es sich eine Silber- und eine Mantelmöwe dort gemütlich gemacht, wo meist Kormoran und Lachmöwe anzutreffen sind.

Und es gab mehr zu sehen – die kleine Hochfläche östlich des Sperrwerks wird gerade für die nächste Bau-Aktivität hergerichtet.

Büro- und Sozialcontainer sind binnendeichs aufgestellt.

Hier wird bis zum Beginn der nächsten Sturmflutsaison 2020/21 Verbesserung hergestellt. Höhere Fluttore sollen eingebaut werden.

Die Silbermöwe hat einen guten Ausblick.

Die Mantelmöwe fühlt sich beobachtet, muss ihre Bedeutung klarstellen.

Sie fliegt los.

Und zeigt der Silbermöwe, wer hier das Sagen hat, die besten Plätze besetzt.

Ich radele weiter Richtung Schulauer Hafen.

Blick über den Sandstrand Richtung Schulauer Hafen.

Angesichts der Morphologie, wieso heisst das hier Sandstrand und was ist das für ein steiler Winkel, stellt sich die bekannte Frage „Wer hat unseren Sand geklaut?“.

Darüber habe ich bereits geschrieben, stelle das vor-Ort-Geschehen angesichts einer aktuellen Container-Großfrachtervorbeifahrt aber demnächst noch einmal vor.

Read Full Post »

Older Posts »