Feeds:
Beiträge
Kommentare

Archive for the ‘Vögel’ Category

Nun scheinen wir mit der Kälte durch zu sein. In Knicks blühen Buschwindröschen.

Das Scharbockskraut überlegt noch ein Bisschen.

An offenbar ganz besonderen Stellen prägt das Scharbockskraut-Gelb schon Marschwiesen.

Immer mehr Lämmer bevölkern die Marschwiesen. – Bestes Futter an entferntestem Ort.

Obacht, das wäre fast schiefgegangen. Wer da reinfällt kommt (so leicht) nicht wieder raus.

Es grünt und blüht in der Marsch.

Auch vor der Carl Zeiss Vogelstation wissen die Schafe: mehr und besseres Futter ist meist „auf der anderen Seite“.

Andrang, als freuten sich die Lämmer auf das Kiebitzfest. – Noch`n Bisschen warten, nächsten Sonntag ist es soweit.

Weiter Blick Richtung Sperrwerk Wedeler Au. Bald ist beides weg: die Baustelle wird abgeräumt, die Nonnengansmassen machen sich zum Abzug in die Brutgebiete bereit.

In wärmeren Tümpeln haben inzwischen Moorfrösche gelaicht.

Suchbild Moorfrösche.

Zweimal Kirchturm Wedel, einmal im Marschgraben, original auf der Geest.

Advertisements

Read Full Post »

Nun hat es also endlich geklappt. Vom erneuten Kälteeinbruch ging`s aufwärts  – 0 – 10 – 20 Grad. Das lassen wir uns gefallen. Und Pflanzen und Tiere ringsum gefällt das auch. Gestern war eine Elbe-Tour gegen den Uhrzeigersinn dran.

Überm Hauptdeich zur Elbe bei Hetlingen blauer Himmel.

Vorher hatte ich am Holmer Berg Jungschafe, ich schätze, Skudden, ansehen können.

Am Alten Heuhafen Hetlingen spiegeln sich trefflich die Weiden des winzigen Rest-Auwalds.

Kleines Rätsel mit Lösung: Diese scheinbar von Links nach Rechts fliegende Gans ist in Wahrheit ein entgegengesetzt fliegender Graureiher.

Blick übern Deich. Auf der Elbe nix los mit Schiffen. Nur der im Auftrag der Bundeswasserstaßenverwaltung rastlos Sedimente seewärts verklappende Hopperbagger HAM – was für ein zweifelhaftes „Vergnügen“.

Und es soll ja immer weiter gehen.

Ich wähle den bequemeren Weg hinterm Deich – Schafe und Nonnengänse vor typischem Marschgehölz.

Die Osterlämmer, schon schön plüschig, sind hofnah ins Grüne gelassen worden.

Schafe und Nonnengänse, noch einmal.

Der Knubbel da auf der Weide – ist das der Osterhase? Der putzt sich die Nase.

Zusätzlich zu diesem, sich mit einer Möwe neckenden, tauchen während eines Plauschs mit deichwandernden Freunden noch weitere drei auf. Schön, dass sie den Treibjagden entgangen sind.

Dann wollen wir die kommenden Tage mal geniessen – Vorsicht vor Sonnenbrand!

Read Full Post »

Nein, nicht, was Sie denken! Nonnengans gibt es hier bei uns eigentlich nur im Plural – nicht in der Bratröhre.

Die Sonne lacht, die zu Hause gebliebenen Menschen schwärmen aus.

Wer schlau ist, meidet besondere Anziehungspunkte – aber was bleibt? Auch Strecken sind bevölkert, der Deich, die Deichwege, ortsnahe Wege in der Marsch.

Das Weisse da, zwischen Willow Henge und Hauptdeich, ist im wahrsten Sinn des Wortes Schnee von gestern.

Was ist nun mit der Nonnengans?

Wie gesagt, nur im Plural: Nonnengänse.
Wie Mücken scheinen sie den scheinbar einsamen Deichwanderer zu umschwärmen.

Maximal einen Monat noch wird das Spektakel zu sehen sein – dann erst wieder ab Oktober/November.

Aber es gibt auch Gans in kleinerer Anzahl.

Wir waren am Vormittag zum Himmelmoor bei Quickborn.

Hier bestimmen zur Zeit Graugans- und Kanadaganspaare das Bild.

Mehr zum Himmelmoor demnächst.

Read Full Post »

So langsam soll es wohl losgehen. Der Wetterbericht hat die knapp-über-Null-Grad-Vorhersage für die erste Aprilwoche auf zwischen 5 bis 10 Grad geändert, auch die Vogelwelt singt früh Morgens munter drauflos. Viele Gartenvögel sind da, haben Neststandorte erkundet, Winterreisende sind teils noch nicht weg oder noch nicht alle durchgezogen. In den Bäumen um Häuser herum zwitschern noch Schwärme von Erlenzeisigen.

In der Marsch bewegen sich kleine Enten in Schwärmen. Brandgänse („Entenverwandte“), Kiebitze, Bachstelzen und zahlreiche kleine Starenschwärme sind neben Einzelüberwinterern neu aufgetaucht. Grau- und andere hier vor Ort brütende Gänse halten sich paarweise auf.

Die hier überwinternden, weit über 10.000 Nonnengänse fliegen oft auf, ohne dass jedes Mal eine Störung erkennbar wäre. Vielleicht trainieren sie – im April geht`s auf nach Nordosten.

Maulwurf und Schafe kommen in Sicht – es wird wohl Frühling. Die Nonnengänse bleiben noch ein Bisschen.

Um die ehemalige Kleientnahme nahe der Carl-Zeiss-Vogelstation kann man sie zur Zeit oft grasend beobachten.

Read Full Post »

Nord-Süd führt mich mein Weg an den Rand des Klövensteen, teils auf der Landesgrenze Hamburg – Schleswig-Holstein.

Vorweg passiere ich eine beeindruckende Efeu-Kiefer am Ortsrand.

Der Randweg – glücklicher Weise ist er so aufgetaut, dass ich nicht reifentief durch Schlamm auf Eis fahre.

Blick in den vielfältigen Wald.

Totholz, stehend und liegend, ist wichtiger Bestandteil dieses Lebensraums.

Und was für eine Stimmung, stetig wechselnd. Kolkraben verständigen sich in variierender Stimmlage. Ein Schwarzspecht tockt, Grünspechte lachen.

Schubweise trompeten Kranich-, schnattern Gänseschwärme.

Schon am 15. Februar, vor dem Kälteeinbruch, hatte ich hier Kranich-Formationen auf dem Weg nach Nordosten fotografiert. – Die Kälte, Schnee und Eis hatten sie wieder zurückweichen lassen.

Buchfink, Meisen, Erlenzeisige erfüllen den Wald mit vielfältigem Gesang.

Dann plötzlich Stille … – bis die Vogelschar nach und nach wieder loslegt.

Alte Eiche.

Kontraste, rechts vom Weg der Reitweg.

Fast LandArt, Horizonte.

Buntes im Freien – Lärchen in der (Baum)Schule.

Nicht weit entfernt wird`s grün – Fichten, geschult.

Rückblick, bald biege ich Ost-West ab – eine alte, knorrige Eiche besticht mit ihrer Form.

Am Rand des Butterbargsmoor hat die Sonne die Gräben bereits aufgetaut.

Was gibt es da nördlich zu sehen?

Offenbar – unscharf – ein Kranichpaar, das seinen Brutort auswählen will.

Wo es schattig ist, liegt Eis wie unberührt.

Vereist sind auch noch die Blänken des Butterbargsmoor.

Etwas höher, besonnt, legt Moos gut los.

Das gilt auch für solch Baumstandort.

KleinKlima – gut gezeigt auf dieser (Bruch-)Straße.

Bei solch Bruch fällt mir immer wieder ein und auf, wie stark wir bei Investitionen und wie schwach in sinnvoller Unterhaltung sind.

Auch der Maulwurf ist hier auf der Geest (wieder) erwacht. – Vor einem Monat waren viele Flächen in der Marsch bereits eine wahre Hügellandschaft, inzwischen meist geeggt.

Vorfrühling Baumschule – nasses Land wartet auf Bestellung, hoffentlich nach Abtrocknung. Junge Laubbäume haben ihren Maßstab für die nächsten Jahre erhalten – es soll geradewegs aufwärts gehen.

Vorfrühlingsfarben Baumschule – rot wohl ein Cornus, nehme ich an.

Wedel – nicht mehr weit zu radeln.

Zu Hause wartet die Wacholderdrossel, begeistert über den gespendeten Apfel.

 

Read Full Post »

Wir sind gespannt, wie sich das erst relativ spät auf der Elbe entstandene Eis jetzt bei Temperaturen über Null Grad verhält. Erstmal ist es noch da, liegend, treibend, dicht gepackt.

Beim Anradeln Richtung Elbe – dick Eis auf den Marschgräben.

Aufgescheuchte Nonnengänse über dem Hauptdeich.

Packeis an den Buhnen.

Irgendwie sieht die Farbzusammensetzung ulkig aus. Die Luft wirkt frühlingshaft.

Packeis im Watt vor der Mündung der Wedeler Au.

Der Hamburger Yachthafen ist glatt und dick zu.

Da hatten sich wohl 2 aufs Ansegeln – zu früh – gefreut.

Elbe mit Treibeisfläche vor dem Yachthafen.

Am Packeis des Wedeler Sandstrands vorbei knirscht Hamburg Süds Containerfrachter Cap San Raphael Richtung Nordsee.

Treibeis vor dem Schulauer Hafen.

Im Schulauer Hafen liegt das Eis gepackt – Packeis in guter Lagerungsdichte. Davon werden wir wohl noch eine Weile etwas haben.

 

Read Full Post »

Jetzt will die „Eiszeit“ erstmal verdaut sein.

Elbe vor Sandstrand Wedel – Eisschollen so weit das Auge reicht.

Die „verlorenen 2 m“ am Tidehoch- und -niedrigwasser sind (fast) vergessen.

MOL Empire pflügt sich gegen mit der Flut auflaufendes Treibeis weit hörbar Richtung Nordsee.

Die Wacholderdrossel geniesst den Apfel – besonders, weil er nicht mehr gefroren ist.

Wasserturm der Fa. Möller, Wedel im Abendlicht.

Read Full Post »

Older Posts »