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Archive for the ‘Reisen’ Category

Und wieder ist es Herbst – auf geht`s (wieder) nach Berlin.

Wer hätte das vor zwei Jahren gedacht – berichtete ich am 22.10.2012 noch von einer Baubegehung unterm Dach und beneidete so hoch wohnende Nachbarn … – Dieses Jahr ist es so weit, wir wohnen an neuer Adresse – ganz oben. Der Kampfdackel muss allerdings, gut untergebracht, nachbarlich wohnen.

So sieht also der neue Horizont aus - Bewölkung liess unsere Anfahrt angenehm verlaufen.

So sieht also der neue Horizont aus – Bewölkung liess unsere Anfahrt angenehm verlaufen.

Hier kann ich privat Dienstliches studieren - Passiver Verkehrslärmschutz, Fenster Schallschutzklasse IV, und die Großstadt ist leise!

Hier kann ich privat Dienstliches studieren – Passiver Verkehrslärmschutz, Fenster Schallschutzklasse IV, und die Großstadt ist leise!

Die Sonne lässt sich auch nicht lumpen - fast sieht es aus, als sei der Schornstein der Kulturbrauerei explodiert.

Die Sonne lässt sich auch nicht lumpen – fast sieht es aus, als sei der Schornstein der Kulturbrauerei explodiert.

Tag 2 startet mit Nebel, zwischendrin taucht der Fernsehturm immer mal auf.

Tag 2 startet mit Nebel, zwischendrin taucht der Fernsehturm immer mal auf.

Nachts ist es klar, da kann man die Spätfolgen des "Festival of Lights" noch studieren.

Nachts ist es klar, da kann man die Spätfolgen des “Festival of Lights” noch studieren.

(Ich habe mir erlaubt, den Fernsehturm zu vervierfachen.)

Morgenstund ... - nach Osten die Danziger Straße entlang geguckt.

Morgenstund … – nach Osten die Danziger Straße entlang geguckt.

Auf der Südseite sieht es dann so aus.

Auf der Südseite sieht es dann so aus.

Projektionsfläche Fernsehturm.

Projektionsfläche Fernsehturm.

Die Sonne mit Gold einfangen ...

Die Sonne mit Gold einfangen …

Nach und nach erobert die Sonne die Straßenschluchten.

Nach und nach erobert die Sonne die Straßenschluchten.

Und schon ist der Abreisetag da - letzter Hundespaziergang um`s Eck vor dem Start gen Westen.

Und schon ist der Abreisetag da – letzter Hundespaziergang um`s Eck vor dem Start gen Westen.

Über ein Bisschen Zwischendrin wird in folgenden Beiträgen berichtet.

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Da wird so oft das Wort vom “Hamburger Schmuddelwetter” in den Mund genommen. Ganz ehrlich: nun lebe ich schon 43 Jahre in Hamburg und umrum – dass solch eine Situation meine Wahrnehmung prägen würde, kann ich nicht behaupten.

Ausfahrt aus dem Hamburger Hauptbahnhof gen Bremen entlang der Dauerbaustelle Hafencity. Die Sonne lacht.

Ausfahrt aus dem Hamburger Hauptbahnhof gen Bremen entlang der Dauerbaustelle Hafencity. Die Sonne lacht.

Nun ist dieses Jahr allerdings wieder ein besonderes. Mal abwarten, was die Statistik sagt, ob es nach der Vorjahrsmeldung “2013 das trockenste Jahr nach dem Trockenjahr 2003″ eine Steigerung in Hitze und Trockenheit gibt.

Aaaaber da …

Uuuups, die Spitzbauten werden von verregneten Scheiben halbwegs verborgen.

Uuuups, die Spitzbauten werden von verregneten Scheiben halbwegs verborgen.

Perspektive etwa wie beim ersten, dem Sonnenbild; ich freue mich zweimal - vor allem: WIR BRAUCHEN DAS WASSER und: beim Einsteigen in HH und beim Aussteigen zu Hause regnete es weniger, so dass es ein gemütlicher Fußweg wurde.

Perspektive etwa wie beim ersten, dem Sonnenbild; ich freue mich zweimal – vor allem: WIR BRAUCHEN DAS WASSER und: beim Einsteigen in HH und beim Aussteigen zu Hause regnete es weniger, so dass es ein gemütlicher Fußweg wurde.

Für die, die nahe des Wohnbereichs vielleicht nicht so rumkommen: viele Bachoberläufe, die sonst mindestens herbstlich feucht sind, sind dieses Jahr ausgetrocknet (das hat allerdings meist mehrere Gründe, weit über das Regendefizit hinaus).

Für die, die nahe des Wohnbereichs vielleicht nicht so rumkommen: viele Bachoberläufe, die sonst mindestens herbstlich feucht sind, sind dieses Jahr ausgetrocknet (das hat allerdings meist mehrere Gründe, weit über das Regendefizit hinaus).

Ob diese Strecken bis zur Forellenlaichzeit genügend Abfluss bieten, wird sich zeigen.

Da bin ich froh, dass die meisten restaurierten Strecken wenigstens einen Minimalabfluss auf dem eingebrachten Kiesgrund aufweisen.

Da bin ich froh, dass die meisten restaurierten Strecken wenigstens einen Minimalabfluss auf dem eingebrachten Kiesgrund aufweisen.

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Selbstverständlich sind wir an den Verhältnissen in den die Weser speisenden Bächen interessiert. Das sollten wohl Forellen- und/oder Forellenlaich- und -aufwuchsbäche sein – mal gucken.

Immerhin ist - neben dem Aal - die Forelle auch für den Laien schon in der Werbung von Gaststätten zu finden.

Immerhin ist – neben dem Aal – die Forelle auch für den Laien schon in der Werbung von Gaststätten zu finden.

Wir radeln auf dem Lenne-Freizeitweg, bachauf von der Mündung in die Weser aus.

Wir radeln auf dem Lenne-Freizeitweg, bachauf von der Mündung in die Weser aus.

Der Lenne-Freizeitweg, entlang einer früheren Bahntrasse, ist gut zu befahren oder zu bewandern. Mal begleitet er den Bach unmittelbar, mal verläuft er mehr in der Aue. Dort, wie auf dem Foto zu sehen, findet man statt Natur eher die bekannte, subventionierte Agrarlandschaft.

Die Lenne, hier bei Niedrigwasser querab Buchhagen, ist von ihrer Struktur her ein Forellenbach.

Die Lenne, hier bei Niedrigwasser querab Buchhagen, ist von ihrer Struktur her ein Forellenbach.

An der Lenne sind eine Vielzahl Restaurierungen gelaufen, insbesondere zur Verbesserung der Durchgängigkeit – diverse Mühlenstaue wurden entfernt und die früheren Abstürze an den Mühlenwehren in kleinere Gefällestufen umgewandelt. Allerdings, s. Foto vom Standort nicht allzu fern der Mündung in die Weser, sind die Kleinabstürze teils doch (noch) so hoch, dass von der Weser aus einschwimmende laichwillige, aber hydraulisch schwache Fischarten wie z.B. der Hasel die Lenne kaum erobern können. Ein Bisschen mehr Rauigkeit und insbesondere in den Strecken Zugabe von Laichkiesen würde die bisherigen guten Taten erheblich aufwerten.

Sehr genossen haben wir diverse Wanderungen am Wabach.

Sehr genossen haben wir diverse Wanderungen am Wabach.

Der Wabach ist einer der kleinen Zuflüsse zur Lenne und weist weitgehend in Sohle und am Ufer eine gute, standorttypische Struktur auf.

Der Wabach ist einer der kleinen Zuflüsse zur Lenne und weist weitgehend in Sohle und am Ufer eine gute, standorttypische Struktur auf.

Im Buch “Chronik des Voglers” fand ich zu Lenne, Wabach und anderen Bächen folgende interessante Information aus früheren Zeiten (1580, Beschreibung des Amtes Wickenden): “In der Laichzeit steigen die Forellen in dieselben hinan und bleiben eine Zeitlang darauf, aber danach fällt es wieder in die Lenne. … und haben die von Grone von Alters her mit meinem gnädigen Fürsten und Herrn die Fischerei zusammen darauf gehabt.” – Der herrschaftliche Zugriff auf diese Bäche scheint also interessant gewesen zu sein – heisst in heutiger Zeit: Restaurieren lohnt sich, das Ziel ist klar.

Auf näheren und weiteren Touren im Weser-Einzugsgebiet konnten weitere Bachcharakteristiken studiert werden.

Leider sind noch immer allzu viele Strecken, teils direkt in Ortslagen, anzutreffen, die geradezu nach Strukturverbesserung schreien.

Leider sind noch immer allzu viele Strecken, teils direkt in Ortslagen, anzutreffen, die geradezu nach Strukturverbesserung schreien.

Dabei sind einfache Möglichkeiten doch seit Langem “auf dem Markt” und werden regelmäßig transportiert.

Ein kleiner Abstecher ins Waldeckische, auch Weser-Einzugsgebiet, brachte das positive Beispiel zum vorherigen Foto – Nachahmen ausgesprochen empfehlenswert!

Im Waldeckischen freue ich mich über dieses Beispiel schonender Gewässerunterhaltung.

Im Waldeckischen freue ich mich über dieses Beispiel schonender Gewässerunterhaltung.

Zwar fehlt ein das Niedrig- und Mittelwasser strukturierendes Ufer mit standorttypischen Bäumen, aber die natürliche Fähigkeit von “Pflanzen als Wasserbaumeister” wird hier genutzt. Sehr schön erkennbar ist das jetzt ausgeprägte Niedrigwasserprofil. Bei höheren Wasserständen bis Hochwasser ermöglichen die Pflanzen durch Flachlegen den freien Abfluss.

Diverse Arten Wasserpflanzen strukturieren die Fläche optimal, Kies wird frei gestrudelt.

Diverse Arten Wasserpflanzen strukturieren die Fläche optimal, Kies wird frei gestrudelt.

Kein Wunder bei dieser Strukturvielfalt: Forellen stehen in der Strömung und warten auf heran driftende Futtertiere.

Kein Wunder bei dieser Strukturvielfalt: Forellen stehen in der Strömung und warten auf heran driftende Futtertiere.

Wer sich vorsichtig dem Bach nähert, sieht die Fische – ansonsten erscheint der Bach “leer”. Hier steht auf jedem laufenden Meter mindestens eine Bachforelle, vielleicht auch Jungfische der Wanderform Meerforelle. – So sieht das gute Potential im Forellenbach aus, was getan werden konnte, ist weitgehend getan. Was fehlt, gerade in Zeiten des Klimawandels, ist Halbschatten durch standorttypische Bäume. Vielerorts wäre dieser notwendige Kühleffekt durch landseitig von den Gewässermauern stehende Bäume zu ermöglichen.

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Socke von de Dreyster Drift inspiziert den Hecht genau und meint, es sollten ein paar Details vorgestellt werden.

Socke von de Dreyster Drift inspiziert den Hecht genau und meint, es sollten ein paar Details vorgestellt werden.

Hier folgen ein paar Detail-Eindrücke des Hechts aus der Oberweser.

Besonders gefällt Socke die Schwanzflosse.

Besonders gefällt Socke die Schwanzflosse.

Bunter Heckantrieb des Torpedo-Fischs.

Bunter Heckantrieb des Torpedo-Fischs.

Die Rückenflosse.

Die Rückenflosse.

Die Afterflosse, wie die Rückenflosse weit hinten am Fisch.

Die Afterflosse, wie die Rückenflosse weit hinten am Fisch.

Bunte Schuppenpracht.

Bunte Schuppenpracht.

Detail vom Kiemendeckel.

Detail vom Kiemendeckel.

Blick schlundwärts - Zähne über Zähne!

Blick schlundwärts – Zähne über Zähne!

Gut hat die Natur den Hecht ausgestattet. Zum erfolgreichen Beutefang hat er im Unterkiefer lange Dolchzähne, im Oberkiefer, auf der Zunge und auf mancherlei anderen Knochen so um die 700 nach hinten gerichtete Zähne.

Gut hat die Natur den Hecht ausgestattet. Zum erfolgreichen Beutefang hat er im Unterkiefer lange Dolchzähne, im Oberkiefer, auf der Zunge und auf mancherlei anderen Knochen so um die 700 nach hinten gerichtete Zähne.

Dann wollen wir uns die Filets demnächst schmecken lassen.

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Neue Buhnenfelder wollen erkundet sein.

Was für ein Wetter! Trotz Niedrigwasserführung schafft es die flach gebaute "Karlshafen", weiter Touristen die Oberweser mit ihrem Weserbergland bestaunen zu lassen.

Trotz Niedrigwasserführung schafft es die flach gebaute “Karlshafen”, weiter Touristen die Oberweser mit ihrem Weserbergland bestaunen zu lassen.

Was für ein Wetter!

Was für ein Wetter!

Der Himmel spiegelt sich auf klarem Weserwasser im Buhnenfeld.

Der Himmel spiegelt sich auf klarem Weserwasser im Buhnenfeld.

Uuups, da hat wohl etwas Großes gebissen und ist in das tiefe Strudelloch vor der Buhne abgetaucht.

Uuups, da hat wohl etwas Großes gebissen und ist in das tiefe Strudelloch vor der Buhne abgetaucht.

Hin und Her, Turbulenz im Buhnenfeld - ein Fischschwanz.

Hin und Her, Turbulenz im Buhnenfeld – ein Fischschwanz.

Nach weiterem Hin und Her zeigt sich auch der Kopf kurzfristig - ein grooßer Hecht.

Nach weiterem Hin und Her zeigt sich auch der Kopf kurzfristig – ein grooßer Hecht.

Glück für den menschlichen Fischesser, Pech für den Großhecht - die Landung gelang schließlich.

Glück für den menschlichen Fischesser, Pech für den Großhecht – die Landung gelang schließlich.

So ein Großhecht frisst gern Kleinhecht, daher war die Köderwahl erfolgreich.

So ein Großhecht frisst gern Kleinhecht, daher war die Köderwahl erfolgreich.

Bei 97 cm Länge bringt der Fisch 12 Pfund auf die Waage.

Bei 97 cm Länge bringt der Fisch 12 Pfund auf die Waage. (Zum Vergrößern: draufklicken)

Der an Meerforellen im höheren Dezimeterbereich bewährte Kescher war eigentlich zu klein ...

Der an Meerforellen im höheren Dezimeterbereich bewährte Kescher war eigentlich zu klein …

Frischer Fisch soll frisch verarbeitet werden - Schuppen.

Frischer Fisch soll frisch verarbeitet werden – Schuppen.

Fertige Filetstücke für die Tiefkühltruhe - herzlichen Dank unseren Gastgebern für gute Versorgung!

Fertige Filetstücke für die Tiefkühltruhe – herzlichen Dank unseren Gastgebern für gute Versorgung!

Wir und unsere Gastgeber haben den Hecht ordentlich bestaunt. Im nächsten Beitrag folgen ein paar Detailfotos.

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Nein, diese viel zu zahlreich und unnötig mit Brotmengen gefütterten Goldfische nahe dem Rathaus und Münchhausenmuseum meine ich nicht.

Nein, diese viel zu zahlreich und unnötig mit Brotmengen gefütterten Goldfische nahe dem Rathaus und Münchhausenmuseum meine ich nicht.

Wer in Bodenwerder und um Bodenwerder herum frische Weserfische erleben und geniessen möchte, hat dazu diverse Möglichkeiten.

Hoppla, dies ist ein super Zanderfilet der Bodenwerder Gastronomie. Hier in der klaren, nicht allzu tiefen Oberweser ist der Zander sicherlich kein standorttypischer Fisch (gern aber von Anglervereinen eingebürgert).

Hoppla, dies ist ein super Zanderfilet der Bodenwerder Gastronomie. Hier in der klaren, nicht allzu tiefen Oberweser ist der Zander sicherlich kein standorttypischer Fisch (gern aber von Anglervereinen eingebürgert).

Wer sich, da ich den Zander nun schon gezeigt habe, für die Örtlichkeit des Genusses interessiert, forscht am Besten, wo es Landbier als Halben gibt.

Wer sich, da ich den Zander nun schon gezeigt habe, für die Örtlichkeit des Genusses interessiert, forscht am Besten, wo es Landbier als Halben gibt.

Nun aber zu den frischen Weserfischen.

Frische Fische bekommt man z.B. direkt am Weserufer im Werfthof und Weseraquarium am Sonntag Nachmittag zu sehen.

Frische Fische bekommt man z.B. direkt am Weserufer im Werfthof und Weseraquarium am Sonntag Nachmittag zu sehen.

Im Erdgeschoss sind Schiffszimmererwerkzeuge und Schiffsmodelle als Beispiel örtlichen Schiffbaus zu sehen.

Im Erdgeschoss sind Schiffszimmererwerkzeuge und Schiffsmodelle als Beispiel örtlichen Schiffbaus zu sehen.

Im ersten Stock sind typische Weserfische in Aquarien zu besichtigen, hier Gründlinge, rechts unscharf ein Kaulbarsch.

Im ersten Stock sind typische Weserfische in Aquarien zu besichtigen, hier Gründlinge, rechts unscharf ein Kaulbarsch.

Selten habe ich eine solche Vielfalt an Weissfischarten an einem Platz gesehen. Vorn, wir waren uns einig, dass das kein Döbel ist, ein großer Hasel - schwierig, schwierig. Alande sollen auch gerade nicht im Aquarium vorhanden sein.

Selten habe ich eine solche Vielfalt an Weissfischarten an einem Platz gesehen. Vorn, wir waren uns einig, dass das kein Döbel ist, ein großer Hasel – schwierig, schwierig. Alande sollen auch gerade nicht im Aquarium vorhanden sein.

Da ich im “normalen Leben” in Freizeit kaum noch zum Angeln komme, wollte ich denn den Urlaub nutzen. Anglergeschäft, Campingplätze und Tankstelle bieten Gastkarten der hiesigen Vereine – schon kann`s losgehen.

Wer sich auf der Suche nach einem geeigneten Angelplatz in der Weseraue herumtreibt, triff schon Mal Einheimische, hier einen Jungfuchs.

Wer sich auf der Suche nach einem geeigneten Angelplatz in der Weseraue herumtreibt, triff schon Mal Einheimische, hier einen Jungfuchs.

Eine Vielzahl Buhnen an beiden Ufern bieten interessante Anlaufstellen, hier die beweideten Buhnen von Pegestorf.

Eine Vielzahl Buhnen an beiden Ufern bieten interessante Anlaufstellen, hier die beweideten Buhnen von Pegestorf.

Glasklares Wasser - kleine Strömungsstudie zwischen zwei Buhnenfeldern.

Glasklares Wasser – kleine Strömungsstudie zwischen zwei Buhnenfeldern.

Am gegenüberliegenden Weserufer liegt Rühle, Ausgangspunkt für Wanderungen in die "Rühler Schweiz", in der Abendsonne.

Am gegenüberliegenden Weserufer liegt Rühle, Ausgangspunkt für Wanderungen in die “Rühler Schweiz”, in der Abendsonne.

Nach Sonnenuntergang - ich verlasse Pegestorf beeindruckt.

Nach Sonnenuntergang – ich verlasse Pegestorf beeindruckt.

Einige der zahlreichen Buhnen vor Rühle.

Einige der zahlreichen Buhnen vor Rühle.

Da hat einer angebissen.

Da hat einer angebissen.

Ein Döbel konnte meinem Blechfisch nicht widerstehen. Da ich ohne Widerhaken angle, lasse ich die Schnur etwas locker - so ist dieser Fisch wieder frei. Genau so erfreuen sich ein paar kleinere Barsche und Hechte weiter des Lebens.

Ein Döbel konnte meinem Blechfisch nicht widerstehen. Da ich ohne Widerhaken angle, lasse ich die Schnur etwas locker – so ist dieser Fisch wieder frei. Genau so erfreuen sich ein paar kleinere Barsche und Hechte weiter des Lebens.

Aber ein schicker Barsch von 25 cm Länge kann den Mittagstisch gut bereichern. Wir bevorzugen zum Essen geräucherten Barsch.

Aber ein schicker Barsch von 25 cm Länge kann den Mittagstisch gut bereichern. Wir bevorzugen zum Essen geräucherten Barsch.

Ein Sonnenuntergang jenseits der Rühler Buhnen ist schon in “Bodenwerder 1″ präsentiert, ich verzichte hier auf einen zweiten.

Da größere Hechte turbulent und lautstark auf sich aufmerksam gemacht haben, werde ich noch einmal an anderer Stelle mit anderem Köder mein Glück versuchen. Dazu mehr im nächsten Beitrag.

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Zwei Wochen herrlicher Ferientage liegen hinter uns. Diesmal ging`s nach Bodenwerder, Münchhausenland.

In lockerer Folge werden Eindrücke darüber hier im Blog vorgestellt, gestartet mit Herbstfarben.

Blick vom Bismarckturm auf Bodenwerder und die Oberweser.

Blick vom Bismarckturm auf Bodenwerder und die Oberweser.

Herbstfarben rot-gelb-schwarz-blau-grün in der Weseraue. Hinweis: das Blau ist ein Jeans-Bein eines 1,80 m Erwachsenen. Dazu folgt später ein spezieller Blog-Beitrag.

Herbstfarben rot-gelb-schwarz-blau-grün in der Weseraue. Hinweis: das Blau ist ein Jeans-Bein eines 1,80 m Erwachsenen. Dazu folgt später ein spezieller Blog-Beitrag.

Gegen Ende des Urlaubs zeigt Ahorn erste Herbstfärbung.

Gegen Ende des Urlaubs zeigt Ahorn erste Herbstfärbung.

Herbstlicher Sonnenuntergang westlich der Weser, Blick von Rühler Buhnen.

Herbstlicher Sonnenuntergang westlich der Weser, Blick von Rühler Buhnen.

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