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Archive for the ‘Reisen’ Category

Auf dem Weg zur Böhmischen Schweiz machten wir eine kleine Pause in Bad Schandau, Sitz des Nationalparkzentrum Sächsische Schweiz.

Morgendlicher Eindruck an der Elbe, Bad Schandau.

Morgendlicher Eindruck an der Elbe, Bad Schandau.

Erle in der Elbe-Ufermauer, Bad Schandau - Frühlingsaspekt.

Erle in der Elbe-Ufermauer, Bad Schandau – Frühlingsaspekt.

Ganz schön schmal hier, das Elbetal. Kein Wunder, dass Hochwässer ordentlich auflaufen. (Dazu später mehr.)

Ganz schön schmal hier, das Elbetal. Kein Wunder, dass Hochwässer ordentlich auflaufen.
(Dazu später mehr.)

Im Nationalparkzentrum erhält man allerlei interessante Information, die man ansonsten mühsam suchen muss. Hier ein Modell der Verwitterungsgeschichte des Elbsandsteingebirges.

Im Nationalparkzentrum erhält man allerlei interessante Information, die man ansonsten mühsam suchen muss. Hier ein Modell der Verwitterungsgeschichte des Elbsandsteingebirges.

Tja, und hier Neueres, Linien an der Wand des "hoch" über der Elbe stehenden Gebäudes. Weit über dem 1,90 m-Mann ahnt man den Wasserstand des Hochwassers 2002.

Tja, und hier Neueres, Linien an der Wand des „hoch“ über der Elbe stehenden Gebäudes. Weit über dem 1,90 m-Mann ahnt man den Wasserstand des Hochwassers 2002.

Das Kirnitzschtal als Pendant zum Tal des Lachsbach haben wir auch bereist.

Das Kirnitzschtal als Pendant zum Tal des Lachsbach haben wir auch bereist.

Nach Treffen mit unserer Führerin in Decin ging es dann zur Bergtour nach Jetrichovice.

Nach Treffen mit unserer Führerin in Decin ging es dann zur Bergtour nach Jetrichovice.

Wie bereits in der Sächsischen Schweiz gesehen, wird hier aktiv am Waldumbau gearbeitet.

Wie bereits in der Sächsischen Schweiz gesehen, wird hier aktiv am Waldumbau gearbeitet.

Etwas entfernt zeigte ein Rückepferd mit seinem Chef seine Künste im Steilhang.

Etwas entfernt zeigte ein Rückepferd mit seinem Chef seine Künste im Steilhang.

Anfangs waren wir wohl nicht auf dem rechten Weg.

Anfangs waren wir wohl nicht auf dem rechten Weg.

Aber dann ... - hier geht`s richtig aufwärts.

Aber dann … – hier geht`s richtig aufwärts.

Von meinen Wanderbegleitern wurde mir eine gute Kraxlkondition bescheinigt. :-) Da freut sich der alte Mann.

Von meinen Wanderbegleitern wurde mir eine gute Kraxlkondition bescheinigt.:-) Da freut sich der alte Mann.

Na Tokani - Truthahnbalzplatz, hier ein Rastplatz unter einem Felsüberhang.

Na Tokani – Truthahnbalzplatz, hier ein Rastplatz unter einem Felsüberhang.

Ein weiteres beeindruckendes Beispiel für Erosionsschutz durch Baumwurzeln.

Ein weiteres beeindruckendes Beispiel für Erosionsschutz durch Baumwurzeln.

Berghorizonte vom Wilhelminenblick - Halbzeit Richtung Na Tokani, der "Balzhütte".

Berghorizonte vom Wilhelminenblick – Halbzeit Richtung Na Tokani, der „Balzhütte“.

Wenn wir jetzt nicht im Hellen an`s Ziel kämen - würden wir unter diesem Felsüberhang übernachten, auf Sandbett mit Buchenblätterdecke?! - Wohl eher nicht.

Wenn wir jetzt nicht im Hellen an`s Ziel kämen – würden wir unter diesem Felsüberhang übernachten, auf Sandbett mit Buchenblätterdecke?! – Wohl eher nicht.

On Top zeigte sich lichter Mischwald mit Heide und Heidelbeeren.

On Top zeigte sich lichter Mischwald mit Heide und Heidelbeeren.

Zu guter Letzt kamen wir wohlbehalten im Berggasthof an.

Zu guter Letzt kamen wir wohlbehalten im Berggasthof an.

Besonders dankbar sind wir dem Schwiegersohn unserer ortskundigen Führerin: Er holte uns mit Sondergenehmigung per Auto ab und fuhr uns zurück zum Startplatz. (Bei aller Kondition – Wir wollten nicht die Gesundheit unserer Knie herausfordern.)

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Wir wollten unsere Reise nutzen, das Wetter hätte besser nicht sein können – also auf zu einer kleinen Stippvisite in die Sächsische Schweiz.

Bei Sonnenaufgang leuchten ein goldener Mann und Goldfenster.

Bei Sonnenaufgang leuchten ein goldener Mann und Goldfenster.

Reif auf dem Auto zeigt: die Nacht war kalt.

Reif auf dem Auto zeigt: die Nacht war kalt.

Nahe unseres Veranstaltungsortes sehen wir eine Stretch-Limousine. Mal eine von der anderen Art, sehenswert.

Nahe unseres Veranstaltungsortes sehen wir eine Stretch-Limousine. Mal eine von der anderen Art, sehenswert.

Nachmittags geht`s in die Sächsische Schweiz. Uuups, da haben wir wohl den falschen Zugang zum Bahnhof Schöna gefunden.

Nachmittags geht`s in die Sächsische Schweiz. Uuups, da haben wir wohl den falschen Zugang zum Bahnhof Schöna gefunden.

Die Sächsische Schweiz ist bunt - Blick von Schöna auf die Schrammsteine.

Die Sächsische Schweiz ist bunt – Blick von Schöna auf die Schrammsteine.

Faszinierend, welch wechselnde Formen Sandstein so bietet. Blick von Schöna auf die Schrammsteine, Detail.

Faszinierend, welch wechselnde Formen Sandstein so bietet. Blick von Schöna auf die Schrammsteine, Detail.

Am Nordwestaufstieg zum Pabststein - Schnee, aufmerksam gehen!

Am Nordwestaufstieg zum Pabststein – Schnee, aufmerksam gehen!

Beschneite Treppen neben imposanter Sandsteinkulisse.

Beschneite Treppen neben imposanter Sandsteinkulisse.

Die Besteigung geht doch besser als anfangs gedacht.

Die Besteigung geht doch besser als anfangs gedacht.

Daaaa oben ist er schon.

Daaaa oben ist er schon.

Der Aufstieg hat sich gelohnt.

Der Aufstieg hat sich gelohnt.

Nach glücklicher Rückkehr zum Auto sehen wir später einen Hinweis zur Bastei. Die dürfte – bislang haben wir wegen Touristenandrang immer gemieden – heute nicht überfüllt sein. Also hin!

Blick auf die Sandstein- und Vulkan-Kulisse von der Bastei aus.

Blick auf die Sandstein- und Vulkan-Kulisse von der Bastei aus.

Elbtalblick von der Bastei gen Südosten.

Elbtalblick von der Bastei gen Südosten.

Elbtalblick von der Bastein gen Nordwesten. - Den Fels hat niemand beschnitzt, Erosion hat einen ordentlichen Brocken abgesprengt und in Stücke zerlegt.

Elbtalblick von der Bastein gen Nordwesten. – Den Fels hat niemand beschnitzt, Erosion hat einen ordentlichen Brocken abgesprengt und in Stücke zerlegt.

Teileindruck Sandsteinfelsen von der Bastei.

Teileindruck Sandsteinfelsen von der Bastei.

Ja, ich war da!

Ja, ich war da!

Und immer wieder beeindruckend: Ersionsschutz durch (malträtierte) Baumwurzeln.

Und immer wieder beeindruckend: Ersionsschutz durch (malträtierte) Baumwurzeln.

Intensiv wirkt Holzeinschlag im Nationalpart Sächsisch-Böhmische Schweiz Richtung bunter Mischwald. Große Nadelholzmengen werden geschlagen und einer Nutzung zugeführt.

Intensiv wirkt Holzeinschlag im Nationalpart Sächsisch-Böhmische Schweiz Richtung bunter Mischwald. Große Nadelholzmengen werden geschlagen und einer Nutzung zugeführt.

Abends zurück in Dresden - winkt da das Kreuz des Südens hinter Europaufer-Kulisse?

Abends zurück in Dresden – winkt da das Kreuz des Südens hinter Europaufer-Kulisse?

Jetzt sind wir gespannt, wie wir am folgenden Tag die Böhmische Schweiz mit fachkundiger Führung erleben.

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Das Dresdner Wasserbaukolloquium ist eine Reise wert – Dresden sowieso. Und das Umland …

Erste Rast auf der Anfahrt - eine Rabenkrähe hüpft uns ein Tänzchen.

Erste Rast auf der Anfahrt – eine Rabenkrähe hüpft uns ein Tänzchen.

Letzte Rast vor Dresden. Schnee. Hoffentlich nicht zu viel, sonst wird unsere Absicht "zweimal Schweiz" anders als erwünscht.

Letzte Rast vor Dresden. Schnee. Hoffentlich nicht zu viel, sonst wird unsere Absicht „zweimal Schweiz“ anders als erwünscht.

Wir wundern uns.

Wir wundern uns.

In Dresden: die östliche Variante aus der Rabenfamilie, die Nebelkrähe.

In Dresden: die östliche Variante aus der Rabenfamilie, die Nebelkrähe.

Und, gucken Sie bitte genau hin, mitten in der Stadt - ein früher Osterhase!

Und, gucken Sie bitte genau hin, mitten in der Stadt – ein früher Osterhase!

Schnee, auch noch vor dem besonnten Zwinger - wir sind auf dem Weg zum Veranstaltungsort.

Schnee, auch noch vor dem besonnten Zwinger – wir sind auf dem Weg zum Veranstaltungsort.

Rabenkrähen trinken vorm sonnenbeleuchteten Zwinger in Parkwegpfütze, balzen.

Rabenkrähen trinken vorm sonnenbeleuchteten Zwinger in Parkwegpfütze, balzen.

Immer noch auf dem Weg ...

Immer noch auf dem Weg …

Aaaaahhh ... - Hier hat ein Architekt gewirkt, wahrlich!

Aaaaahhh … – Hier hat ein Architekt gewirkt, wahrlich!

Auf dem Dach des Veranstaltungsgebäudes kann man gut posieren. Das ist keine Moschee.

Auf dem Dach des Veranstaltungsgebäudes kann man gut posieren. Das ist keine Moschee.

Auch nachts mit Beleuchtung: Schnee, welch schöner Haufen.

Auch nachts mit Beleuchtung: Schnee, welch schöner Haufen.

Zum Ende dieses Beitrags: Historisches, fotografiert im Gasthaus unserer Wahl - wassersparende Toilette. :-)

Zum Ende dieses Beitrags: Historisches, fotografiert im Gasthaus unserer Wahl – wassersparende Toilette.:-)

Morgen also vortragen – und dann ab in die erste Schweiz.

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Heute wohnen wir seit zwei Wochen in Wedel – und es kommt uns vor, als wär`s schon immer so. Höchste Zeit also, gutes Wetter am Abend zu nutzen und den Einflug der Gänse in ihre Übernachtungsquartiere im Flachwasser der Elbe zu erleben.

Im Gegensatz zu den im Beitrag über das Wedeler Autal gezeigten Graugänsen handelt es sich hier vorwiegend um Weißwangengänse. Also rauf auf`s Rad, parallel zum Tidebereich der Wedeler Au vorbei am Theaterschiff Batavia hinterm Deich gen Fährmannssand.

Abendsonne beleuchtet das Theaterschiff Batavia, bei Tideniedrigwasser auf Elbschlick aufliegend.

Abendsonne beleuchtet das Theaterschiff Batavia, bei Tideniedrigwasser auf Elbschlick aufliegend.

Ankunft Fährmannssand - Blick über den Deich. Da bin ich ja rechtzeitig angekommen.

Ankunft Fährmannssand – Blick über den Deich. Da bin ich ja rechtzeitig angekommen.

Ein erster Gänsepulk verdichtet sich bereits im Flachwasser - oha, schon das sind mehr als Tausend.

Ein erster Gänsepulk verdichtet sich bereits im Flachwasser – oha, schon das sind mehr als Tausend.

Auch hier bestätigt sich einmal mehr Loriot`s Wort "Ein Leben ohne Mops ...".

Auch hier bestätigt sich einmal mehr Loriot`s Wort „Ein Leben ohne Mops …“.

Im Bereich der Strommasten bei Stade fliegen weitere Gänseschwärme an.

Im Bereich der Strommasten bei Stade fliegen weitere Gänseschwärme an.

Elbekreuzung“ erläutert die Stromtrassenquerung.

Schon gelandet - locker eingeflogene Gänsemassen bilden neue, dichte Pulks.

Schon gelandet – locker eingeflogene Gänsemassen bilden neue, dichte Pulks.

Offenbar mögen Gänse es dicht beieinander im Übernachtungsquartier.

Offenbar mögen Gänse es dicht beieinander im Übernachtungsquartier.

Es geht immer noch dichter - die Sonne geht unter.

Es geht immer noch dichter – die Sonne geht unter.

Schon steige ich fast auf`s Rad, um zurückzufahren, da höre ich hinter dem Deich ein merkwürdiges, anschwellendes Geräusch. Was ich anfangs noch für einen Güterzug entlang der Geestkante gehalten hatte, verändert sein Klangbild, wird lauter, lauter … Das sind doch … ? ? ?

Daaaa ... - kommt ein dichter Schwarm Gänse niedrig über den Deich geschossen.

Daaaa … – kommt ein dichter Schwarm Gänse niedrig über den Deich geschossen.

Und noch ein Riesenschwarm überfliegt den Deich.

Und noch ein Riesenschwarm überfliegt den Deich.

Die Massen sortieren sich über dem Wasser.

Die Massen sortieren sich über dem Wasser.

Während die Masse der Gänse sich auf dem Wasser niederlässt, überlegen ein paar es sich anders, fliegen wieder auf und über den Deich ins Binnenland.

Während die Masse der Gänse sich auf dem Wasser niederlässt, überlegen ein paar es sich anders, fliegen wieder auf und über den Deich ins Binnenland.

Der Übernachtungspulk ist verdichtet - Gute Nacht!

Der Übernachtungspulk ist verdichtet – Gute Nacht!

Letztes Licht am Horizont - ich radele begeistert zurück. Toll, wo wir hier gelandet sind!

Letztes Licht am Horizont – ich radele begeistert zurück. Toll, wo wir hier gelandet sind!

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„Vom Gletscherfluss zum Mühlenbach“, so hiess eine vom Elbmarschenhaus angekündigte Veranstaltung. Da musste ich hin!

Und in der Tat, wie in der Ankündigung beschrieben, erlebte ich eine „Kurzweilige Winterwanderung durch die Kultur- und Landschaftsgeschichte
des Wedeler Autals mit dem zertifzierten Natur- und Landschaftsführer
Norbert Jaedicke.“ .

Treffpunkt zur Gletscherfluss-Wanderung bei bestem Wetter war der Wedeler Roland.

Treffpunkt zur Gletscherfluss-Wanderung bei bestem Wetter war der Wedeler Roland.

In der Wedeler Altstadt ist eiszeitliches Steinmaterial in Einzelstücken und als buntes Pflaster zu sehen.

In der Wedeler Altstadt ist eiszeitliches Steinmaterial in Einzelstücken und als buntes Pflaster zu sehen.

Manch einer wundert sich, wie solch Steine ins Norddeutsche Tiefland gelangen konnten.

Vorsicht, Baum hört mit! Ein Ohrloch in der Uralt-Kastanie vor dem Freihof.

Vorsicht, Baum hört mit! Ein Ohrloch in der Uralt-Kastanie vor dem Freihof.

Der Heringsgang, Erinnerung an frühere Hafenzeiten an der Mündung der Wedeler Au in die Elbe.

Der Heringsgang, Erinnerung an frühere Hafenzeiten an der Mündung der Wedeler Au in die Elbe.

Und nicht nur Fisch, sondern auch größeres Viehzeug wurde hier verschifft, z.B. Rindviecher zu Tausenden.

Und immer wieder für den aufmerksamen Beobachter: buntes Pflaster aus skandinavischen Gesteinen - von der Eiszeit / den Gletschern weit nach Südwesten transportiert.

Und immer wieder für den aufmerksamen Beobachter: buntes Pflaster aus skandinavischen Gesteinen – von der Eiszeit / den Gletschern weit nach Südwesten transportiert.

Wer mehr über Art und Weg der Steine lesen möchte, findet Interessantes z.B. hier.

Der Wedeler Hafen lag abwärts der Wassermühle. Aufwärts liegt üblicher Weise ein Mühlenteich, so auch hier.

Blick über den Wedeler Mühlenteich vom Wehr aus - Wandersperre für Wanderfische und Neunaugen der Elbe.

Blick über den Wedeler Mühlenteich vom Wehr aus – Wandersperre für Wanderfische und Neunaugen der Elbe.

Graugänse bevölkern die Feuchtwiesen des Wedeler Autals. Maulwürfe wirken in den trockeneren Partien.

Graugänse bevölkern die Feuchtwiesen des Wedeler Autals. Maulwürfe wirken in den trockeneren Partien.

Eichen und Erlen lassen den Übergang von der Geest ins Autal erkennen.

Eichen und Erlen lassen den Übergang von der Geest ins Autal erkennen.

Aktives Maulwurfleben - was für Bauleute!

Aktives Maulwurfleben – was für Bauleute!

Galloways und Reiher - extensive Viehhaltung bietet artenreichen und speziellen Wiesenblumen Lebensraum, z.B. auch Orchideen.

Galloways und Reiher – extensive Viehhaltung bietet artenreichen und speziellen Wiesenblumen Lebensraum, z.B. auch Orchideen.

Die Wedeler Au, in den meisten Strecken noch restaurierungsbedürftig.

Die Wedeler Au, in den meisten Strecken noch restaurierungsbedürftig.

Und weiter zieht die wissbegierige Schar.

Und weiter zieht die wissbegierige Schar.

Der Wasser-Erlebnisbereich - so könnte der gesamte Bachlauf aussehen.

Der Wasser-Erlebnisbereich – so könnte der gesamte Bachlauf aussehen.

Wie Restaurieren im Norddeutschen Tiefland geht, steht beispielsweise hier. Der NABU in Hamburg und Umgebung ist wohl aktivster Verband für derlei Verbesserungen.

Das Beispiel in grob - pardon, groß. Ein Findling halbiert die Überbreite des Bachprofils - schon zeigt sich turbulente Strömung, die die Bachorganismen benötigen.

Das Beispiel in grob – pardon, groß. Ein Findling halbiert die Überbreite des Bachprofils – schon zeigt sich turbulente Strömung, die die Bachorganismen benötigen.

Restaurieren mit Kies, Steinen und Totholz - die Mischung macht`s.

Restaurieren mit Kies, Steinen und Totholz – die Mischung macht`s.

Noch`n Graureiher: "Wer läuft denn hier in meinem Revier?!"

Noch`n Graureiher: „Wer läuft denn hier in meinem Revier?!“

Schottisches Hochlandvieh, Longhorns - Schlamm der zertrampelten Wiese und Zufutter in mildem Winter zeigen: Dies ist Hobby-Haltung, keine extensive Flächennutzung. Für Boden- und Gewässerschutz wäre eine Abstockung auf halbe Viehzahl pro Hektar wünschenswert.

Schottisches Hochlandvieh, Longhorns – Schlamm der zertrampelten Wiese und Zufutter in mildem Winter zeigen: Dies ist Hobby-Haltung, keine extensive Flächennutzung. Für Boden- und Gewässerschutz wäre eine Abstockung auf halbe Viehzahl pro Hektar wünschenswert.

Regenwasserzuläufe, fast als Kunstwerk - hoffentlich wird das Wasser der Wedeler Au gebremst und vorgereinigt zugeführt.

Regenwasserzuläufe, fast als Kunstwerk – hoffentlich wird das Wasser der Wedeler Au gebremst und vorgereinigt zugeführt.

Vielfältige Altbäume - wertvoller Lebensraum für viele Arten.

Vielfältige Altbäume – wertvoller Lebensraum für viele Arten.

Erste Mistel-Vorkommen - mal sehen, wie es weitergeht.

Erste Mistel-Vorkommen – mal sehen, wie es weitergeht.

Eine dunkle Wolke mit wieder auftauchender Sonne schafft zum Abschluss einen spannenden Horizont.

Eine dunkle Wolke mit wieder auftauchender Sonne schafft zum Abschluss einen spannenden Horizont.

Als „Sahnehäubchen“ wurde ein vorbeizischender Eisvogel von der tief stehenden Sonne beleuchtet. Netter Weise setzte er sich nahe unserer Gruppe einen Moment auf einen Ast, so dass fast alle das leuchtende Rot des Bauchs und das blau-grün-türkise Metallschillern von Rücken und Flügeln erkennen konnten.

Wer an solcher Wanderung ebenfalls teilnehmen möchte, hat am Sonntag, 29. Mai, 14-16.30 Uhr, Gelegenheit dazu.

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Die Zeit läuft.

Unsere Sommerreifen liegen seit gestern in Wedel, auf baldigen Wechsel wartend. Foto: Baumkulisse am Gewerbegebiet.

Unsere Sommerreifen liegen seit gestern in Wedel, auf baldigen Wechsel wartend. Foto: Baumkulisse am Gewerbegebiet.

Socke von de Dreyster Drift sockt zum Auto. Schnell haben wir mit Hilfe guter örtlicher Fachlichkeit Telefon und Internet zugriffsbereit. - Dann können wir ja zurückfahren.

Socke von de Dreyster Drift sockt zum Auto. Schnell haben wir mit Hilfe guter örtlicher Fachlichkeit Telefon und Internet zugriffsbereit. – Dann können wir ja zurückfahren.

Nicht fahren kann derweil ein 400 m langes und gut 50 m breites Containerschiff, das per Ruderschaden in der Elbe etwas Wedel-abwärts bei Stade auf Grund lief. Man kann nur froh sein, dass bei den bisherigen Unfällen solcher an die Örtlichkeit nicht angepassten Schiffen nichts ernstes passiert ist.

Ergänzung 6. Februar: Auf jeden Fall ist da eine wahre Tourismus-Attraktion entstanden, die offenbar noch mindestens einige Tage erlebbar ist. Das wahre Leben in seiner Vielfalt bieten auch die Kommentare hier beim NDR.

Ergänzung 9. Februar: Die „CSCL Indian Ocean“ wurde beim Nacht-Tidehochwasser frei geschleppt und liegt im Waltershofer Hafen. Hoffen wir das Beste, dass aus diesem Fall endlich gelernt wird und der Tanz um`s Goldene Kalb nicht starrsinnig fortgeführt wird.

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Die Morgensonne beleuchtet die Haus-Erle - dick bedeckt mit Raureif.

Die Morgensonne beleuchtet die Haus-Erle – dick bedeckt mit Raureif.

Sie steht immer noch - seit langem tote Fichte beim übernächsten Nachbarn - Raureif-bedeckt hinter Zaubernuss.

Sie steht immer noch – seit langem tote Fichte beim übernächsten Nachbarn – Raureif-bedeckt hinter Zaubernuss.

Auch das Lärchen-Ensemble kann sich mit seinem Zuckerguss sehen lassen.

Auch das Lärchen-Ensemble kann sich mit seinem Zuckerguss sehen lassen.

On tour - Ahorn-Allee entlang der B 75.

On tour – Ahorn-Allee entlang der B 75.

Birken-Raureif in winterlicher Morgensonne, Trelder Berg.

Birken-Raureif in winterlicher Morgensonne, Trelder Berg.

Einzel-Ahorn, Rest einer einst imposanten Allee.

Einzel-Ahorn, Rest einer einst imposanten Allee.

Eisglocken am Bendestorfer Mühlenbach.

Eisglocken am Bendestorfer Mühlenbach.

Eiskristalle und -schaum an der Seeve, Harmstorf.

Eiskristalle und -schaum an der Seeve, Harmstorf.

Eiskugel und -kristalle an der Seeve, Harmstorf.

Eiskugel und -kristalle an der Seeve, Harmstorf.

Raureif an Doldenblühern, Seeve Harmstorf neben großer Kiesbank.

Raureif an Doldenblühern, Seeve Harmstorf neben großer Kiesbank.

Rückfahrt nach längeren Begehungen, es geht auf Mittag zu. Der Einzel-Ahorn trägt noch Weiss.

Rückfahrt nach längeren Begehungen, es geht auf Mittag zu. Der Einzel-Ahorn trägt noch Weiss.

Zurück im Buchenweg - die Sonne hat den Raureif inzwischen weitgehend die Straße pudern lassen.

Zurück im Buchenweg – die Sonne hat den Raureif inzwischen weitgehend die Straße pudern lassen.

Die Baumkronen, hier unsere Haus-Erle, sind inzwischen "eisfrei".

Die Baumkronen, hier unsere Haus-Erle, sind inzwischen „eisfrei“.

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