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Archive for the ‘Klima’ Category

Ein regelhaft im April genutztes Flussneunaugenlaichbett der Seeve liegt fast trocken – geringer Abfluss, Niedrigwasser.

An der Seeve angekommen wundere ich mich nicht über Niedrigwasser – hoffentlich regnet es mal ordentlich – aber im Sommer ist ausser einem Peak bis hin zum längeren Hochwasser keine anhaltende Wirkung zu erwarten. Unsere Bäche sind besonders: sommerkühl, Quellen-gespeist. – Das Grundwasser wird zwischen Herbst bis Frühjahr aufgehöht (so richtig schon länger nicht) – leider ganzjährig und speziell zwischen Frühjahr und Herbst wird reichlich Grundwasser für diverse Nutzungen abgeknappst. An der Gewässerökologie richten sich diesbezügliche offizielle Gutachten bis heute nicht wirklich aus.

High Noon – ich glaube, ich gucke nicht richtig.

Hier unter einer Brücke ist regelhaft im Sommer ein Meerneunaugenlaichbett zu finden. Sooo viele, sooo große Steine habe ich allerdings bisher noch hufeisen- oder kreisförmig arrangiert gesehen.

Ein genauer Blick zeigt – verschwommen – ein Meerneunauge, arbeitend, noch sind aus seiner Sicht die Steine nicht ordentlich positioniert.

Weiter gehend zähle ich 8 Laichorte in Arbeit – bisher kannte ich jährlich hier 3-4.

Und noch ein schickes Nest – gleich folgt es im Detail.

Suchbild – mal drauf klicken zum Vergrößern. Warum liegt dieses Meerneunauge (ich musste erstmal den Vorderteil erkennen!) so rechtwinklig?! Eine spezielle, angenehme Form für die Mittagspause?

Begeistert bin ich zum Seevekanal gewechselt und freue mich über solch schöne Wassersternpolster. „Der Wasserbaumeister Pflanze“, wie der Däne sagt, hat eine hohe Längs- und Quer-Variantion durch Induzieren turbulenter Strömung gebastelt.

Schöner konnte ich mir den Sommeranfang kaum wünschen. – Na gut, zu Essen gibt es demnächst Scholle …

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Zum 7. Hamburger Umweltstiftungs-FORUM trafen sich 14 Stiftungen, um sich über Aufgaben, Ziele, Arbeitsschwerpunkte und Zusammenarbeit auszutauschen. Die Veranstaltung fand auf Einladung der Buhck-Stiftung und der Edmund Siemers-Stiftung im Hanna Reemtsma Haus, Rissen, statt. Ort, Ausstattung und Umgebung begeisterten.

Themenschwerpunkt waren Bäche und kleine Flüsse, die 80 % unserer Fliessstrecken ausmachen, gleichwohl immer noch nicht die nötige Aufmerksamkeit für notwendige Verbesserungschritte erhalten. Barbara Engelschall trug im zweiten Vortrag über den Regionalpark Wedeler Au vor, in dem ebenfalls anhand der Gewässerachse Düpenau – Mühlenau – Pinnau der Gewässerlebensraum einschliesslich seiner Erlebbarkeit über Wander- und Radrouten verbessert werden soll.

Zum Abschluss fand eine Begehung einer vom NABU Hamburg-West restaurierten Strecke der Wedeler Au statt.

Die Wedeler Au bachab der Zufahrt zum Hanna Reemtsma Haus zu Beginn der Veranstaltung. Aus dem überbreiten Kanal (vorn noch wahrnehmbar) ist mit Kies, Geröll und Totholz wieder ein sich windender Bach entstanden.

Abendlicher Aspekt der Wedeler Au mit neu geschaffener Turbulenz. Der Bach ist wieder als Lebensraum verbessert und über Auge und Ohr erlebbar.

Weitere Impressionen finden sich hier.

Das nächste Umweltstiftungs-FORUM wird im Herbst stattfinden. Alle Teilnehmerinnen und Teilnehmer freuen sich auf den Duvenstedter Brook.

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Große Containerfrachter bis 400 m fahren ihre Container bis zum Hamburger Hafen.

Was Oberlieger des Hamburger Hafens seit Langem sagen, die Elbe führt für den Ausbau zugunsten von Großschifffahrt zu wenig Wasser – und es wird mit dem Klimawandel enger mit den längeren Zeiten der Niedrigwasserführung (eingetretene, erhebliche Schäden durch übermäßige Sohleintiefung sind rückgängig zu machen) – ist jetzt als Argumentation, ein wenig anders, auch im Hamburger Hafen angekommen.

Lesen konnte man zum Hamburger Baggergut – oder -schlecht, wie man`s nimmt – kürzlich Dies, Das oder, ausführlicher, Jenes.

Mit neuer Fracht steuern sie die Elbmündung an.

Das Klima bedingt, dass Sedimentierbares vom Flusslebensraum Elbe nicht mehr so gut Richtung Nordsee transportiert wird, sagt die Hamburger Hafenverwaltung – daher soll (noch mehr) Hamburger Hafen-Baggergut (noch weiter raus) in die Nordsee transportiert werden.

Die Rolle des die Elbe zerbaggernden Menschen wird dabei nicht erwähnt, z.B. mit den Stichworten starkes Absinken des Tideniedrigwassers, dadurch größerer Tidehub, dadurch verschärftes Ebbe-/Flut-Geschehen mit der damit verbundenen „Tidepumpe“, die massiv Sedimente von seewärts einträgt – ganz zu schweigen von den Verbreiterungen im Strom- und Hafengebiet, die das Sedimentieren dort „verbessern“. Aus den in früheren Jahrzehnten jährlich 2 Millionen m³ Baggergut sind heute seit der vorigen Elbvertiefung unmittelbar vor der Jahrtausendwende um die 11 Mio pro Jahr geworden.

Was fällt dem geneigten Laien dazu ein? „Ein Schelm, der Böses dabei denkt.“ „Als sie das Ziel aus den Augen verloren hatten, …“ – gern mal Googeln.

Wer gelegentlich ein Auge auf die Elbe in Hamburg und westlich davon hat, wundert sich über die Vielzahl der Baggerschiffe (nicht mehr). Die einen baggern – nicht nur Sand, sondern auch kontaminierten Hafenschlick – in der Hamburger Elbestrecke. Den fahren sie an die Landesgrenze (mit marinetraffic.com und „Past Track“ für jeden Bagger gut nachvollziehbar, Herkunft auch aus inneren, verschmutzten Hafenbereichen) und verklappen ihn dort – komischer Weise nicht nur bei auflaufend Wasser, ein Gutteil kehrt also mit dem Baggerschiff Richtung Hafen zurück. Welch treffliches Arbeitsbeschaffungsprogramm zu Lasten des Steuerzahlers.

Von Westen zur HH Landesgrenze gesehen: RoRo-Frachter Grimaldi, 3 (in Worten: 3) Saugbagger verklappen Baggergut an der Landesgrenze, hier aktuell: Amazone, Ijsseldelta, Francesco di Giorgio. Keine Sorge, es gibt noch mehr.

Weil`s so schön ist, hier nochmal die drei genannten Verklapper an der Landesgrenze zu einem anderen, sonnigen Zeitpunkt.

Westlich der Hamburger Landesgrenze sind Andere für den Erhalt der Schifffahrtstiefe der Elbe verantwortlich. So baggern also diverse, größere Baggerschiffe (unter anderem Teile des gerade Verklappten) unmittelbar an Hamburgs westlicher Landesgrenze und fahren das Baggergut gen Nordsee. Je nachdem, welche Situation gerade gilt, unterscheiden sich deren Verklappungsorte innerhalb des Elbe-Aestuars bis in die Elbmündung.

Westlich Schulau / Wedel sind für die Ökologie wichtige Flachwassergebiete einem übertiefen Schlickfang geopfert worden. Saugbagger Ekke Moebius (hier, auch andere) räumt regelmäßig, verklappt weiter Richtung Elbmündung.

Wenn man die Entwicklung der Tideniedrigwasserstände beobachtet, z.B. im online-Angebot der Bundeswasserstraßenverwaltung, scheint es, als gäbe es noch weitere Verluste beim Tideniedrigwasser = niedrigere Wasserstände (Teilverlust der durch Elbvertiefung erarbeiteten Tiefe für Schiffe) – was zu prüfen wäre. Es wird doch wohl nicht so sein, dass bereits im Vorgriff auf die noch zu genehmigende Elbvertiefung seewärts von Hamburg bereits Vertiefungen und Verbreiterungen vorgenommen werden?

Optik oder Realität? Die großen Saugbagger scheinen – egal, ob wie hier am Südufer oder am Nordufer – ganz schön dicht „an der Kante“ zu baggern. Hoffentlich hält die Elbinsel Lühesand, hoffentlich der Untergrund. Na, die Planer werden Grundbrüche ausschliessen, der Hochspannungsmast wird tief genug gegründet sein.

Jedenfalls ist die hinter den Deichen lebende Bevölkerung ganz schön besorgt.

Was da so alles an Sedimentierbarem aktiviert wird und im System hin und her schwappt, findet sich konsequent in Ruheräumen.

Als da wären Mündungen der Nebenflüsse, Flachwassergebiete, Seglerhäfen. Da (in Letzeren) stehen „Schlick-Eggen“ wie hier die Akke bereit, das Material wieder in die Elbe zu verfrachten.

Das gefallene Tideniedrigwasser führt zum längeren Freifallen der Wattflächen und Verlust von Flachwassergebieten. Mancherorts scheint die Elbe nur noch aus – ökologisch und hydraulisch – übertiefem Fahrwasser zu bestehen.

Süßwasserwatt querab Fährmannssand bei (verschärftem) Tideniedrigwasser.

Ungeachtet all dessen ist der Hamburger Hafen für die Großschifffahrt ein- und auslaufend stets geeignet – nebendran noch ein „Egger“, die Jetsed.

Da komme niemand und behaupte, Elbe und Hamburger Hafen seien nur noch für (Klein)Segler attraktiv.

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Nun hat es nach dem eher trockenen Winter 2016/17 inzwischen immer Mal geregnet. Im Hamburger Hafen ist – nach Schneeschmelze in den Bergen südlich des Norddeutschen Tieflands – ein Hochwasser-Peak von ca. 1.200 m³ Abfluss pro Sekunde angekommen. Der wird auch noch ein paar Tage ablaufen. Davor waren`s ca. 450 m³/s in der Elbe, nicht übermäßig viel, und die sind inzwischen bei Dresden längst wieder unterschritten. Mal sehen, wie wir in`s Frühjahr gehen.

Hier westlich Hamburg weht es - auf kleinsten Gräben, je nach Ausrichtung, deutlich erkennbar.

Hier westlich Hamburg weht es – auf kleinsten Gräben, je nach Ausrichtung, deutlich erkennbar.

Auf der Geest zeigen stehende Gewässer das Wasserdefizit. Zwischen 0,5 und 1 m fehlen - ob die bis zum Blattaustrieb noch dem Grundwasser und auch diesen Stillgewässern zugeführt werden?

Auf der Geest zeigen stehende Gewässer das Wasserdefizit. Zwischen 0,5 und 1 m fehlen – ob die bis zum Blattaustrieb noch dem Grundwasser und auch diesen Stillgewässern zugeführt werden?

Wenn "von oben" nicht nachgefüttert wird, seitwärts durch vertiefte Fliessgewässer abgeführt und von unten noch Grundwasser entnommen wird, kommt halt solch Anblick im Frühjahr dabei raus. Möge es im Sommer nicht ganz fürchterlich werden.

Wenn „von oben“ nicht nachgefüttert wird, seitwärts durch vertiefte Fliessgewässer abgeführt und von unten noch Grundwasser entnommen wird, kommt halt solch Anblick im Frühjahr dabei raus. Möge es im Sommer nicht ganz fürchterlich werden.

Haselkätzchen - der Frühling ist auf dem Weg.

Haselkätzchen – der Frühling ist auf dem Weg.

Schon längst gucken Schneeglöckchen durch kompostierendes Herbstlaub.

Schon längst gucken Schneeglöckchen durch kompostierendes Herbstlaub.

Auch die Holzpilze sind aktiv.

Auch die Holzpilze sind aktiv.

Kurz vor Ende der Schnittsaison waren diese Kopfweiden noch buschig.

Kurz vor Ende der Schnittsaison waren diese Kopfweiden noch buschig.

Dann sind doch - gerade noch rechtzeitig - mindestens die straßenseitigen Triebe entfernt worden.

Dann sind doch – gerade noch rechtzeitig – mindestens die straßenseitigen Triebe entfernt worden.

Der Regen der vergangenen Tage hat sich in Tiefstellen der Marsch - oft ehemalige Entwässerungsgräben ohne Anschluss ans heutige Entwässerungssystem - aufgrund des bindigen Bodens bis an die Oberkante des Geländes gesammelt.

Der Regen der vergangenen Tage hat sich in Tiefstellen der Marsch – oft ehemalige Entwässerungsgräben ohne Anschluss ans heutige Entwässerungssystem – aufgrund des bindigen Bodens bis an die Oberkante des Geländes gesammelt.

Schwanenpaar auf Marschgraben - die Vögel sind zunehmend zu zweit zu sehen.

Schwanenpaar auf Marschgraben – die Vögel sind zunehmend zu zweit zu sehen.

Geeignete Nistplätze sind gefragt - derweil die Maulwürfe auf Wiesen und Weiden die dritte Dimension einführen.

Geeignete Nistplätze sind gefragt – derweil die Maulwürfe auf Wiesen und Weiden die dritte Dimension einführen.

Auf dem Deich wird Wühltätigkeit bekämpft - Sicherheit will stetig erhalten sein.

Auf dem Deich wird Wühltätigkeit bekämpft – Sicherheit will stetig erhalten sein.

Dass die Marschgräben bis in die letzten Winkel heutzutage leerlaufen und für vielfältiges Gewässerleben heutzutage ausgefallen sind, hat allerdings mit etwas anderem zu tun. - Dazu mehr in einem späteren Blog-Beitrag.

Dass die Marschgewässer bis in die letzten Winkel heutzutage leerlaufen und für vielfältiges Gewässerleben daher ausgefallen sind, hat allerdings mit etwas anderem zu tun. – Dazu mehr in einem späteren Blog-Beitrag.

Dichtes Wachstum von Blau-, Grün- und Kieselalgen zeigt - auch bei noch niedriger Wassertemperatur -, dass die Sonne schon etliche Monate höher gestiegen ist. Das Licht ist aus dem Minimum, schnell reagieren die Algen. Fettes Schlickwatt hat halt ordentlich Nährstoffe.

Dichtes Wachstum von Blau-, Grün- und Kieselalgen zeigt – auch bei noch niedriger Wassertemperatur -, dass die Sonne schon etliche Monate höher gestiegen ist. Das Licht ist aus dem Minimum, schnell reagieren die Algen. Fettes Schlickwatt hat halt ordentlich Nährstoffe.

"Unordentlich" viele Nährstoffe haben allzu viele Stillgewässer. Blaugrüne Färbung schon Anfang März lässt keine gute Gewässersituation erkennen.

„Unordentlich“ viele Nährstoffe haben allzu viele Stillgewässer. Blaugrüne Färbung schon Anfang März lässt keine gute Gewässersituation erkennen.

Dasselbe in Hochkant - Gedanken zur Sanierung dieser Extremsituation drängen sich auf.

Dasselbe in Hochkant – Gedanken zur Sanierung dieser Extremsituation drängen sich auf.

Zumindest kann der Besatz wühlender Fische minimiert werden, damit die meisten Nährstoffe im Sediment bleiben. Die Zufuhr weiterer Nährstoffeinträge wird ganz einfach durch Nicht-Füttern von Wasservögeln und Fischen erreicht.

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Nachdem ich zwischen Gewittern und ihren Güssen vorigen Sommer die Liether Kalkgrube erstmals besuchte (vgl. Beitrag vom 29. Juni 2016), wollten wir das trockene Winterwetter nutzen, einen neuen Eindruck zu gewinnen.

Am Findlingspark, kurz nach Beginn des Abstiegs.

Am Findlingspark, kurz nach Beginn des Abstiegs.

Informative Tafeln erläutern Geologie, Erdgeschichte inkl. Gegenwart mit Tieren und Pflanzen.

Informative Tafeln erläutern Geologie, Erdgeschichte inkl. Gegenwart mit Tieren und Pflanzen.

Tief unten im Baggerloch - trocken gehalten durch Abpumpen zufliessenden Wassers - durchquert der Weg Röhricht.

Tief unten im Baggerloch – trocken gehalten durch Abpumpen zufliessenden Wassers – durchquert der Weg Röhricht.

Wieder oben angelangt, folgten wir dem Rundweg, um einen Gesamtüberblick zu gewinnen.

Wieder oben angelangt, folgten wir dem Rundweg, um einen Gesamtüberblick zu gewinnen.

Dabei wurde – gegen den eisigen Wind (gefühlt bestimmt minus 10 Grad) – unsere Fehlüberlegung zum Wanderziel, unten in der Grube wären wir windgeschützt, noch deutlicher. Die Grube erstreckt sich Ost-West und der eisige Ostwind saust genau durch … Oben war`s halt noch klarer …

Schon interessant, hier fand - für lange Zeit Weltrekord - eine sehr tiefe Erkundungsbohrung statt - nun verdammt lang her.

Schon interessant, hier fand – für lange Zeit Weltrekord – eine sehr tiefe Erkundungsbohrung statt – nun verdammt lang her.

Erholsam - quer zum Wind durchqueren wir einen hochgeschnittenen Brombeer-"Hain" Richtung Auto.

Erholsam – quer zum Wind durchqueren wir einen hochgeschnittenen Brombeer-„Hain“ Richtung Auto.

Sehr informativ fanden wir das Ganze. – Wie gut, dass wir passend angezogen waren.

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Wer sehen kann, der sehe. Wir reisen gedanklich 10-15.000 Jahre zurück, da geschah`s.

Vielerorts an Stränden tritt mit fallendem Wasserstand Hangwasser aus, ein erhebliches Erosiongeschehen zeigt im Kleinen, was im Großen vor langer Zeit am Eisrand der Gletscher geschah.

Vielerorts an Stränden tritt mit fallendem Wasserstand Hangwasser aus, ein erhebliches Erosiongeschehen zeigt im Kleinen, was im Großen vor langer Zeit am Eisrand der Gletscher geschah.

In der Draufsicht wird klar: im scheinbar rein sandigen Geschehen bleibt Größeres liegen bzw. wird langsamer transportiert. Ein Steinhorizont bildet sich aus.

In der Draufsicht wird klar: im scheinbar rein sandigen Geschehen bleibt Größeres liegen bzw. wird langsamer transportiert. Ein Steinhorizont bildet sich aus.

Gelegentlich sind, wie hier in der Aufsicht, auch entstehende Mäander zu beobachten.

Gelegentlich sind, wie hier in der Aufsicht, auch entstehende Mäander zu beobachten.

Näheres dazu bei Altmüller und Dettmer (1996) und Madsen & Tent (2000).

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Trefflich beschreibt der Tagesspiegel, wie man fortwährend Steuergeld abgreift, ohne Regeln zum Erhalt von Wasser-, Boden-, Luftqualität sowie zum Schutz von Flora und Fauna einzuhalten: Im Agrarsektor herrscht Vollkaskomentalität – die Kosten trägt der Steuerzahler.

Was könnte mit DEM Geld alles Konstruktives ermöglicht werden.

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