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Archive for the ‘Hölzchen und Stöckchen, Totholz’ Category

Am 20. Dezember 2017 hatte ich hier über die extrem lebensunfreundliche Gewässerstruktur der Moorbek bachab der Bebauung Norderstedts berichtet. Spuren von Fischen, die so gut wie vergeblich nach Laichmöglichkeiten suchten, stellten einen makabren „Höhepunkt“ dar.

Die Moorbek kommt von Norderstedt und ist der Hauptbach der Mühlenau, die über die Pinnau der Elbe zustrebt. Bachab Norderstedt liegen, verschärfend zur schlechten Sohlstruktur, noch ein einfacher und ein doppelter Absturz, die bachauf wandernden Orgismen den Weg versperrten. Dem kann grundsätzlich abgeholfen werden.

Im Beitrag vom 10. Oktober 2018 sehen Interessierte, wie im Stadtpark Norderstedts („Moorbek-Park“) erstes Restaurieren durch den NABU mit Unterstützung von Stadt und Kreis sowie weiteren Aktiven aus der Bevölkerung stattfand.

Bereits 2017 für die bachab liegenden Abstürze besprochene und 2018 vorgesehene Verbesserungen verzögerten sich zunächst wegen Nichtbefahrbarkeit des Umfelds, dann wegen Bedenken während der Sommertrockenheit 2018. Nun veranlasste ein erheblicher Uferschaden am oberen Bauwerk den Wasserverband, dort im Rahmen der Gewässerunterhaltung für Abhilfe zu sorgen. Dies konnte genutzt werden, beide Bereiche naturnäher zu gestalten.

Der untere Teil des Doppelabsturzes – vorher.

Die erhebliche, am oberen, verfallenden Teil des Doppelabsturzes stattfindende Ufererosion führte zur Gesamtaktion.

Ein verabredeter Anruf, ich möge doch mal „zur Abnahme“ kommen, liess mich anfahren, anwandern. – Holla, das sieht ja wirklich nach was aus …

Blick bachauf – der Doppelabsturz nach Bauwerks- und Uferreparatur sowie naturnaher Beschickung mit Kies.

Mitten im Geschehen – Blick bachab.

Mitten im Geschehen – Blick bachauf.

Gesamteindruck des ehemaligen Doppelabsturzes – Blick bachab.

Bachauf des Doppelabsturzes kommt die Moorbek um eine 90-Grad-Kurve. Die galt es zu entschärfen.

Der Kies bietet – wie am Absturz – nun Möglichkeit zu standorttypischerer Eigendynamik.

Der Ausklang der scharfen Kurve, Blick bachab.

Wechselnde Wasserstände werden den Kies profilieren. An den Abstürzen werden sich (Beginn bereits zu sehen) Kolke bilden. Das ist Natur und erwünscht.

Beobachten der Entwicklung über die Zeit und ggf. Nachschütten der Folge-Rausche wird die Situation für Wanderorganismen durchgängig halten.

Das Umfeld ist ebenfalls im Blick. „Wilde Reiterfurten“ werden geschlossen, Reiten im Bach geht gar nicht!, eine offizielle Furt wird bleiben.

Fast habe ich den bachab liegenden Absturz erreicht. Hier ist die wackere Strukturierungsmannschaft noch am Werk.

Wie hier vorgesehen, blieb der Absturzkolk zum Teil erhalten. Hochwasser wird ihn dynamisch anpassen.

Der Höhenunterschied ist stufig angepasst. Das wird in den nächsten Jahren bachab ergänzt.

Letzte Kiesreste vom Transportwagen werden vom Bagger in die Böschung geschüttet.

Statt „Keep your boots muddy!“, Version 1 …

… hiess es gestern „Keep your boots wet.“, Version 2.

Die anderen sind schon auf dem Trockenen. Gemeinsam sind wir der Auffassung, dass für 2018 Vorgesehenes erfolgreich erledigt ist.

Blick bachab – wir haben 2019 noch was vor.

Auf dem Weg zum Auto – auch bachab des Doppelabsturzes werden wir 2019 den lebensfeindlichen Canyon zum lebendigen Bach gestalten.

Dank gebührt dem Wasserverband, dem NABU Norderstedt und – nicht zuletzt – den fachkundig geschulten und praktizierenden Mitarbeitern der Unterhaltungsfirma. Allen Beteiligten wünsche ich an dieser Stelle eine schöne Weihnachtszeit und einen Guten Rutsch ins Neue Jahr 2019!

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Morgendliches Kreuz des Südens mit Tauben.

Nach dem Vergnügen mit unterschiedlich altem Getier und der Indianer-Historie im LWL-Naturkundemuseum (s. vorige Beiträge) stand nun also Arbeit an. Es folgte ein ausgezeichnetes Gewässerschutz-Seminar, das jeweils vor Ort sicherlich erhebliche Verbesserung der Lebensräume bewirken wird.

Das alles bei trefflichem Wetter …

… bis in die Abendstunden.

So ein abendlicher See (Aasee, Münster) hat ja was.

Im Gegensatz zur Anreise bei strömendem Regen konnte nun auch der Dom in Trocken und nächtlich beleuchtet betrachtet werden.

Dann zeigte sich, welche Jahreszeit wir haben und in welche Richtung es weiter geht.

Morgennebel.

Radlerstadt Münster im Nebel.

Wir passieren den Kinderbach, kurz vor unserem Ziel.

Erreicht, die Fachhochschule Münster, wo wir gute Arbeitsbedingungen vorfanden.

So hörten die Mitglieder der DWA-Arbeitsgruppe „Buhnen“ externe Experten an, welche Überlegungen zu Lebensraumverbesserungen in Gewässern führen können und werkelten an verschiedenen Kapiteln eines für ein Merkblatt zu entwickelnden Entwurfs für die öffentliche Fach-Diskussion („Gelbdruck“).

Fahrräder allerorten.

Tags drauf – wir haben doch Minustemperaturen erreicht.

Bunte Reiflandschaft, auf zum letzten Arbeitstag in Münster.

Licht und Schatten.

Die Arbeitszeit verging wie im Fluge, es blieb noch Zeit bis zum Zuge.

Ein Rundgang in Bahnhofsnähe, die historische St. Ludgeri-Kirche – imposant.

Der extra für mich im Sonnenlicht ausgerollte Teppich sieht so gelackt aus?

Ah, es handelt sich um das Museum für Lackkunst – mal vormerken für einen späteren Münster-Besuch.

Auf dem Bahnsteig – das Leben ist lebensgefährlich.

Da sitzt – ist es ein Ockergelber Blattspanner, oder was? – ein sich sonnendes Insekt auf gut belaufenem Bahnsteig. Ich überlasse ihn seinem Schicksal – „Rettungs“möglichkeit sehe ich keine – vielleicht hat er weiter Glück.

Mein IC wird an zweiter Stelle – ohne Verspätung – angezeigt.

In schneller Fahrt passieren wir dann bald den Mittellandkanal.

Wir lassen Bremen noch vor Einbruch der Dunkelheit hinter uns.

Lichter Hamburgs huschen am frühen Abend vorüber.

Gut bin ich in Wedel angekommen. Jetzt ist erstmal Reisepause, Lokales und Regionales bestimmt meine Tage – der Kalender 2019 entwickelt sich.

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Das liest sich kompliziert in der Überschrift. Dabei beschreibt es lediglich, dass mein Aufenthalt in Korbach mit den beschriebenen Erlebnissen an Edersee und -fluss sowie der bunten Radtour den Rahmen setzte für den eigentlichen Auslöser meiner Reise. Der war die Einladung der Regionalgeschäftsstelle Süd im Verband Hessischer Fischer, organisiert zusammen mit der Regionalgeschäftsstelle Nord, die einluden nach Alsfeld-Eudorf. Ein interessantes Programm ( Herbstseminar 2018 ) begleitete meinen Vortrag mit dem launigen Titel „Strukturverbesserung an Bächen und kleinen Flüssen – Ein Nordhesse im norddeutschen Tiefland berichtet aus seiner Biologen-Erfahrung.“. Wer dazu Inhaltliches kennenlernen möchte, findet Detail-Inhalte hier bei geschickter Suche im Blog, vor allem aber auf meiner Homepage Salmonidenfreund.

Aber erstmal musste ich hinkommen. Das wurde schlank mit familiärem Leih-Pkw ermöglicht (Dank und Gruß!).

Sonnenaufgang in Korbach, das sieht vielversprechend aus.

Wasser in Oberflächenspannung auf dem Terrassentisch? – Ja, aber in EIS-Form.

Also: vorsichtig bzw. noch aufmerksamer fahren als ohnehin!

Nebel in den Tälern.

Die Sonne kommt durch.

Subventions-Agrarsteppe auch auf dieser Strecke – am Ende des vorigen Artikels habe ich dazu etwas gewünscht.

Kurz vor Alsfeld-Eudorf, weite Talaue der Schwalm.

Das Veranstaltungslokal „Zur Schmiede“.

Erstmal gucke ich mir den Dorfbach an.

„An der Welzbach“ – über solchen Sprachgebrauch war ich im vorigen Artikel bereits gestolpert.

Wobei mir der Sprachgebrauch ganz geläufig ist, komme ich doch aus Korbach „An der Kuhbach“ (Ja, es gibt solch Straßenbezeichnung tatsächlich).

Bachschicksal in Beton.

Hier wäre anderes zu wünschen, der Welzbach hat gutes Gefälle.

Der Weg Richtung Mündung in die Schwalm ist kurz – ein Rohr zum Schluss.

Da hat jemand dem Welzbach einen Sekt (wohl nur das Leergut) gegönnt.

Die Schwalm, aufwärts der Brücke leicht eingestaut.

Aber ab der Brücke ganz vielversprechend, turbulent mit Wasserstern.

So ein kleines Bisschen variabel sieht der Welzbach kurz vor der Mündung immerhin aus.

Ich habe noch Zeit, möchte den Dorfbach weiter aufwärts kennen lernen.

Eine Einheimische beobachtet mich aufmerksam.

Im Detail zwischen Beton zeigt sich Kiesgrund, Blätter halten sich kurz, bevor sie weiter driften.

Ein wenig Variabilität im Beton-Korsett.

Grüne Ministrukturen.

Und wieder eine Kies-Partie und Blätter.

Sortierung durch Wasser – „saubere“ Eichel-Lage auf Kiesgrund kurz vor Dorfende.

Bachauf vom Ortsrand kommt der Welzbach kurz als Wiesenbach, weiter oben darf er naturnaher Waldbach sein.

Das wäre ein schicker Forellenlaichbach, wäre da nicht der Beton …

Nun aber fix zum Veranstaltungsort.

Vor dem Queren der B 254 noch ein Blick unter die Brücke. Ja, der Welzbach würde Verbesserungen danken.

Begeistert höre ich die anderen Vorträge über Tauchen und Naturschutz, die Einschätzung von bakteriellen Themen am Wasser sowie über aktuelle Gewässerschäden aus Sicht des Verbandsjuristen.

Nicht weit entfernt, im Einzugsgebiet der Nidda, waren derweil fleissige Kräfte dabei, Kies und Strömungslenker in die Wetter einzubauen. Sehr lobenswert!

Die Rückfahrt durch die hessische Landschaft gelang. Der Abend endet in Korbach, farbig, wie der Morgen begann.

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Im Beitrag vom 7. Oktober ist die Situation Ohrtbrooksgraben, Pinnau-Einzugsgebiet, sowie die Abstimmung zum Bekiesen dargestellt. Bevor die Schülerinnen und Schüler des Ludwig-Meyn-Gymnasium Uetersen Feinarbeiten starten, wurde der Kies vom Flächennutzer angeliefert. Die sollen als Vorarbeit an 3 Positionen in die Böschung geschüttet werden.

14 t Kies liegen bereit.

Gut, wenn erfahrene Partner mit geeignetem Gerät kooperieren.

Pos 1 vorher.

Pos 1 nach 2 Schüttungen, die verschwinden wie Nichts in der Böschung.

Pos 1, fertig.

An Pos 1 liegt ein gutes Depot – das wird teils zur anderen Seite geschaufelt, teils als Sohlgleite angelegt.

Der Kies an Pos 2.

Mit Schütten, hier auch mit Schieben bringt der Radlader den Kies in den Bach.

Start an Pos 2.

Pos 2, Schütten von der Böschungsoberkante.

Pos 2, Schieben.

Blick bachauf von Pos 3.

Blick bachab auf Pos 3. Einengung drückt die Strömung auf einen gerutschten Baumstubben – leichter Eingriff noch nötig.

Ein Schwarm ziehender Gänse lockert die Arbeit auf.

Blick bachauf von Pos 3. Die Seitenerosionsminderung werden die Schüler demnächst vornehmen.

Um den Druck auf den gekippten Baumstubben zu mindern, lege ich einen kleinen Strömungslenker an.

So kann das erstmal bleiben, wird beobachtet.

Zum Abschluss stehen noch kleine Nebenarbeiten an.

Das Rohr an der Überfahrt kleine Twiete ist mit Totholz verlegt.

Das Totholz ist nun zur Seite gezogen.

Der Abfluss an der Überfahrt ist wieder frei. Das Bruchstück Kunststoffrohr wird aus dem Bach entfernt und am Ufer gelagert.

Dazu kommen noch ein ca. 0,5 m² Schaumstoff und ca. 2 m² Teppichboden (??) – schon merkwürdig, was der Mensch so alles in die Natur schmeisst.

Zur Schülerarbeit wird auch das Freiharken der Lagerfläche vom Kies gehören.

Mehr zur Örtlichkeit folgt demnächst, wenn die Feinarbeiten erledigt sind.

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Wir mussten los, gespannt, was uns im Wechsel des Wetters Richtung Herbst erwartete.

Nach S-Bahnanfahrt hatten wir in Hamburg-Altona einen guten Start.

Wink des Himmels? Unerwarteter Stopp Himmelsthür – stellte sich als allzu dynamischer Autoraser durch Bahnschranken heraus. Polizei und Techniktrupps sortierten die Reste und regelten den Verkehr per Hand. Es ging weiter.

Da isser jaaaaa …
Diesmal müssen wir aber auch wirklich mal rauf.

Es soll also auf den Brocken gehen – ob Wille und Kondition ausreichen, werden wir am Ende wissen.

Der HarzElbeExpress, gesprochen „Die HEX“, brachte uns gut ans Ziel.

Immer gern wohnen wir in der Schlossstadt Wernigerode.

Diesmal bezogen wir eine Ferienwohnung in der Altstadt, Grüne Straße.

Irgendwie hatte der Urlaub etwas Meditatives.

Bernsteinfarbene Flüssigkeit – ein Genuss (aus dem Hause Hasseröder: Fürstenbräu Granat).

Farbenspiel.

Und der Wappenvogel – Auerhahn.

Auerhahn über Bernstein.

Und im Museum – das ist sehr empfehlenswert.

Nicht nur wegen des Auerhahn – mehr darüber demnächst hier im Blog.

Auf der Suche nach dem Wappentier Wernigerodes, für Stadt und Landkreis.

Wer das Wappentier Wernigerodes auf dem vorigen Foto nicht entdeckt hat, sieht es hier auf dem Gully-Deckel: die Bachforelle.

Herbstlich, Ausnahmstag feucht – für den Brockenaufstieg hatten wir einen trockenen Tag vorher gewählt.

Die Tour ab Schierke, über den Eckerloch-Anstieg, stellte sich als gute Wahl heraus.

Der Weg ist das Ziel.

Der Weg ist immer noch das Ziel.

Holziges im Anstieg.

Holz und Stein vereint.

Über Holziges und Steiniges wird es auch noch den einen oder anderen Beitrag später geben.

Ziel erreicht – trotz unzähliger Fotopausen in der angesagten Zeit von 2 Stunden.

Das Radeln zwischen Geest und Marsch, Wedel, hat doch für genug Kondition gesorgt. Die „alten“ Kletter-Trainings z.B. in der Böhmischen und in der Sächsischen Schweiz werden soviel Rest sicher nicht hinterlassen haben.

Ganz schön hoch.

Vom Brocken lässt sich`s gut tief blicken – wenn er denn nicht wolkenverhangen oder benebelt ist.

Mehr aus dem Umfeld Wernigerodes folgt demnächst.

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Nach einem Wassercamp ist vor einem neuen Wassercamp …

Aber zuerst müssen die Ergebnisse ausgewertet und präsentiert werden.

So waren an jedem Wassercamp-Tag an vielerlei Stellen scheinbar versunkene Gruppen zu sehen – nicht etwa abgeschlafft, sondern intensiv ihre biologischen und chemischen Daten diskutierend und auswertend.

Der Fischbestand wird vom erfahrenen E-Fischer geprüft.

Beim Elektro-Fischen werden Gewässerorganismen betäubt und nach Art, Zahl, Größe und vielem mehr in Bezug auf den Gewässerzustand beurteilt. Aus gutem Grund ist E-Fischen grundsätzlich verboten und nur durch fachlich Qualifizierte, die jeweils eine Erlaubnis beantragen, ggf. erlaubt. Wie hier, quasi zur Beweissicherung, gibt es eine solche Erlaubnis. Zuwiderhandeln wäre – wie Schwarzangeln generell – kein Kavaliersdelikt, sondern eine Straftat (§ 293 StGB Fischwilderei).

Auch eine Wollhandkrabbe kam an Land bzw. ins Beobachtungs-Aquarium.

Ergebnisse des E-Fischens habe ich wegen erforderlicher vorzeitiger Abreise nur qualitativ mitbekommen. Es wurden neben Jungforellen vor allem Stichlinge, Gründlinge und Elritzen sowie Querder, Jungendstadien der Neunaugen, gefangen. Auffällig war das fast vollständige Fehlen von Aalen, Extrem-Ergebnis im überall festzustellenden Rückgang des Aalbestands unserer Gewässer. Ob das nahezu vollständige Fehlen von Großforellen eine Folge des diesjährigen extremen Niedrigwassers einschliesslich der überhöhten Maximalwassertemperatur ist, bleibt offen. Die in unserer intensiv genutzten Landschaft meist entbaumten Gewässer liegen schutzlos der Sonneneinstrahlung ausgesetzt. Auf diese Weise wird „effektiv“ die Lebensgemeinschaft der sommerkühlen Bäche und kleinen Flüsse „ausgeheizt“ (dem Link folgend kann kostenlos ein Buch zur Beschreibung unserer überheizten Landschaft und Anpassungen dagegen heruntergeladen werden).

Mehr Fotos, auch zur E-Befischung, sind im Link der Unterelbeschulen zu finden.

Wir sind gespannt, ob die Restaurierungen nächstes Jahr bei den Fischen Veränderungen zum Positiven belegen wird.

Alle Arbeitsmaterialien sind gesammelt und so sortiert, dass jede Schule ihre Ausstattung zurückerhält. Bald kommt der Bus.

Wir werden vorhandene Kiese am Ufer mit neuen Schüttungen als Depot ergänzen. Den hier abgebildeten Bach werden wir 2019 vom Kanal in einen lebendigen Bachoberlauf verwandeln.

Auch in den Gehegen soll die Struktur der Osterau verbessert werden – weniger Sand-Erosion und mehr Strukturvielfalt in Sohle und Ufer sind die Ziele.

Dies betrifft unter anderem die von Prallhängen angeschnittenen Moränenhänge. Hier werden Kies-Depots der Osterau mehr naturnahes Material zur eigenen Gestaltung bieten.

Aufmerksam beobachten Junghirsch und -kuh unsere Gespräche.

Auch ältere Hirsche wundern sich.

Das Wildparkgelände bietet gute Möglichkeiten zur Verbesserung. Die Baumkulisse ist ein wichtiger Baustein für die im Wildpark Eekholt vermittelte Umweltbildung.

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Wieder stand auch der Bau neuer Treibselsammler auf dem Programm.

Dafür waren Hölzchen und Stöckchen, vor allem aus Haselnuss und Weide, geschnitten worden. Reichlich Material.

Ganz Findige hatten auch Tragehilfen im Sinne „leichtes Gepäck“ vorbereitet.

Immerhin besteht im Wildpark Eekholt im Gegensatz zu sonst meist ausgeräumten Landschaften Akzeptanz für das Thema Totholz.

Wathosen, Hämmer, Säge, Astschere und mehr – transportiert ans obere Ende des Osterauwanderweges.

Schnell waren 2 Treibselsammler fachgerecht hergestellt.

Eine gute Hilfe beim Einrammen boten 2 neu hergestellte Metallhülsen mit Griff.

Die Treibselsammler 2017 wurden überprüft. Wo nötig, wurden ein paar Stöcke ergänzt – hier im Uferbereich, um Umströmung mit Land-Erosion zu verhindern.

Am Ende des Stegs war der Wurzelbereich des Sturzbaums so freigespült, dass ein Abdriften absehbar war. Um daraus resultierendes Wegsägen des Baums zu vermeiden, versuchen wir, Land aufzubauen.

Fachleute bei der Besprechung, wie der Treibselsammler gesetzt werden soll.

Die Entwicklung wird verfolgt. Mehr dazu im Lauf des nächsten Jahres.

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