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Archive for the ‘Fliegenfischen, Angeln am Forellenbach’ Category

Es weihnachtet sehr, auch weiterhin werden gern Bücher verschenkt. Oft werde ich gefragt, warum ich „Lebendige Bäche und Flüsse – Praxistipps zur Gewässerunterhaltung und Revitalisierung von Tieflandgewässern“ nicht neu auflege. Immerhin stammt das Buch aus dem Jahr 2000.

Der kleine Bestseller – best practice für Fliessgewässer auf Moräne / in der Geest.

Die Antwort ist leider banal. Auch im Jahr 17 nach Inkrafttreten der Wasserrahmenrichtlinie herrscht in den meisten Gewässerstrecken harte Unterhaltung vor. Ein flächenhafter Blick auf Satellitenbilder im Internet enthüllt erschreckend, dass auch vom Thema Randstreifen, ganz zu schweigen von standortgerechtem Baumbewuchs der Ufer, gar Auwaldentwicklung so gut wie nichts zu sehen ist.

Warum also ein Buch neu auflegen, das langjährig bewährte „best practice“ nach wie vor für alle Interessierten anwendungsnah vermittelt?

Übrigens vermitteln mir Fachkollegen wie praktizierende Laien bis hin nach Bayern, Baden-Württemberg, auch Österreich und Schweiz, dass die im Buch für Tieflandgewässer aufgeführten Grundlagen, Probleme sowie Lösungsmöglichkeiten genau so für deren „Flachlandgewässer“ gelten. Ich leite daraus ab, ein „Flachlandgewässer“ anderswo ist wie ein Tieflandgewässer (der Geest), nur in einem höheren Stockwerk.

Manch einer mag meine Ansichten nicht teilen. Nun, vielleicht habe ich einen Knick in der Pupille (ganz sicher sogar, bei dem Alter – die Brille ist entsprechend vom Fachmann). – Der Blick ist also weiterhin scharf. Was ich so sehe, belegen die folgenden zwei Fotos – heutige Realität.

Sieht aus wie ein mal wieder unsinnig dicht an ein Gewässer geplanter Fuß- und Radweg in Vorbereitung. Ist es aber nicht.

Auch weiterhin werden Jahr für Jahr Bäche und kleine Flüsse streckenhaft von Uferböschung zu Uferböschung gemäht und gebaggert, quantitativ potentiell reiche Lebensräume entleert und „die Insassen“ auf Land getrocknet.

Ein Mäander, ein Mäander! – Das Leben endet auf der Uferböschung, zurück bleibt eine öde Wüstenei.

Beliebige Mengen gleichartiger Fotos von Strecken nahezu jeden Bachs, insbesondere in den quellnahen Bereichen (dort, wo die Spezialisten wohnen (würden)), könnten hier folgen. Das erspare ich mir und den Leserinnen und Lesern meines Blogs.

Wer die Sache positiv sehen möchte, sucht hier im Blog z.B. mit dem Stichwort „Restaurieren“ oder „Kies“, Holzinteressierte gehen in die Rubrik „Hölzchen und Stöckchen“. Es bleibt viel zu tun, es gibt viele Möglichkeiten für alle, die ihren Bach vor der Haustür verbessern möchten.

Sofern „Madsen und Tent (2000)“ noch nicht Lesestoff war: Das kann geändert werden. Wie oben gestartet – Weihnachten steht fast vor der Tür.

Bleibt für 2018 ff. zu hoffen, dass sich möglichst alle am Gewässer Werkelnden verpflichtet fühlen / werden, sich im Sinn von Fachlichkeit und Recht zu qualifizieren, z.B. hier – und diese Grundlagen ab sofort auch anzuwenden.

 

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Leserinnen und Leser meines Blogs wissen, dass es der alte Petrus gut mit mir meint. Als „Lohn“ für meine Aktivitäten im „Bäche basteln„, Schwerpunkte im Norddeutschen Tiefland bislang Hamburg und Niedersachsen, gönnt er mir jedes Jahr eine Meerforelle. Das läuft seit vielen Jahren meist über den mir gut bekannten Heidebach Seeve so.

Seit vorigem Jahr sind inzwischen, wie ebenfalls hier im Blog nachlesbar, Lebensraumverbesserungen an Moränenbächen in Schleswig-Holstein von mir angestoßen worden. – Ich bin nun mit der Angel unterwegs gewesen.

Blauer Himmel, Wind, weisse Wolken – Distelfalter auf Sommerblumen. Was will ich mehr?!

Offene Strecken und wenige Auwald-ähnliche Bereiche laufe ich ab.

Zu guter Letzt …

Klein, aber fein – eine 54 cm lange Meerforelle konnte dem Köder nicht widerstehen.

Kleine Farbstudie – ein schillernder, frisch aufgestiegener Fisch.

Die nächsten Restaurierungs-Termine stehen. Ich werde berichten.

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Über Restaurierungsarbeiten an der ländlichen Mühlenau, Pinnau-Einzugsgebiet, ist hier im Blog am 20. Februar sowie am 27. April d.J. berichtet worden. Interessierte können sich über die Kalenderfunktion dieses Blogs leicht die Beiträge ansehen.

Bevor die Mühlenau in die Pinnau mündet, durchquert sie Pinneberg – gut sichtbar angesichts begleitender Uferwege für Spaziergänger und Radfahrer, durch etliche Brücken mit langem Blick bachab und bachauf einsehbar. Bis vor Kurzem waren die Ufer durch Steilheit und die Gewässersohle durch sandige Einöde gekennzeichnet – und das bei einem als Kiesbach ausgewiesenem Gewässer auf Moräne.

Das sollte sich ändern. In Abstimmung mit dem Wasserverband Mühlenau und der Wasserbehörde Kreis Pinneberg wurden „zum Üben“, quasi als „Denk-mal“ für die Passanten drei Lkw Kies von der Edmund Siemers-Stiftung bestellt und in tatkräftigem Einsatz durch den Bauhof der Stadt Pinneberg in die Böschung geschüttet. Alle Beteiligten wollen abwarten und beobachten, wie sich die Schüttungen entwickeln. Die folgenden Fotos geben erste Eindrücke.

Bewegter Sand kennzeichnet bislang die Sohle der Mühlenau.

Eingetragen wird der Sand unter anderem angesichts starken Besuchs der steilen Ufer durch Menschen und Hunde.

Solch eine Erosionsstelle ist nicht eben selten. Kiesschüttungen sollen zeigen, ob sie nicht nur die Gewässerlebewelt verbessern, sondern auch als „Ein- und Ausgangsangebot“ Land-Wasser-Land die Ufersituation künftig verbessern.

Geeignetes Gerät schüttete den Kies direkt von der Böschungsoberkante in die Mühlenau.

Ein herzliches Dankeschön allen, die von der Stadt Pinneberg und ihrem Bauhof beteiligt sind!

Wer jetzt vom Bahnhof Pinneberg Richtung Hallenbad geht oder radelt, kann beim Blick durch die Auenbäume etwas erahnen. Da hat sich doch was getan.

Etwas näher betrachtet – die unteren beiden, bei genauer Betrachtung drei Kiesschüttungen sind sichtbar.

Ein Hund als Beispiel einer besuchenden Tiergruppe.

Wie aus diesem Blog und aus meiner Homepage bekannt, profitieren standorttypische Pflanzen und Tiere der Fliessgewässer schnell von den Kiesgaben. Nicht zuletzt im Städtischen macht sich aber auch der Mensch so seine Gedanken.

Bachauf der eben dargestellten Schüttung liegt eine weitere, ebenfalls von der Brücke neben dem Hallenbad gut einsehbar.

Und da – inzwischen mit wechselnden Akteuren auf fast jeder Schüttung anzutreffen: der Mensch, meditierend, die Mühlenau beobachtend, Kiesel werfend. – All das gehört dazu.

Von der gezeigten Meditations-Schüttung sind die bachab abgelegten Kiese quasi „aus Sicht des Fischotters“ ebenfalls zu sehen.

Alle Beteiligten sind gespannt, wie die weitere Entwicklung verläuft.

Für Oktober ist ein Bach-Aktionstag vorgesehen, an dem Interessierte sich beteiligen können. An einer mit Schubkarren gut erreichbaren Strecke mit geringer Uferhöhe kann Kies per Hand in die Mühlenau gebracht werden. Dazu demnächst mehr hier im Blog.

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Ein regelhaft im April genutztes Flussneunaugenlaichbett der Seeve liegt fast trocken – geringer Abfluss, Niedrigwasser.

An der Seeve angekommen wundere ich mich nicht über Niedrigwasser – hoffentlich regnet es mal ordentlich – aber im Sommer ist ausser einem Peak bis hin zum längeren Hochwasser keine anhaltende Wirkung zu erwarten. Unsere Bäche sind besonders: sommerkühl, Quellen-gespeist. – Das Grundwasser wird zwischen Herbst bis Frühjahr aufgehöht (so richtig schon länger nicht) – leider ganzjährig und speziell zwischen Frühjahr und Herbst wird reichlich Grundwasser für diverse Nutzungen abgeknappst. An der Gewässerökologie richten sich diesbezügliche offizielle Gutachten bis heute nicht wirklich aus.

High Noon – ich glaube, ich gucke nicht richtig.

Hier unter einer Brücke ist regelhaft im Sommer ein Meerneunaugenlaichbett zu finden. Sooo viele, sooo große Steine habe ich allerdings bisher noch hufeisen- oder kreisförmig arrangiert gesehen.

Ein genauer Blick zeigt – verschwommen – ein Meerneunauge, arbeitend, noch sind aus seiner Sicht die Steine nicht ordentlich positioniert.

Weiter gehend zähle ich 8 Laichorte in Arbeit – bisher kannte ich jährlich hier 3-4.

Und noch ein schickes Nest – gleich folgt es im Detail.

Suchbild – mal drauf klicken zum Vergrößern. Warum liegt dieses Meerneunauge (ich musste erstmal den Vorderteil erkennen!) so rechtwinklig?! Eine spezielle, angenehme Form für die Mittagspause?

Begeistert bin ich zum Seevekanal gewechselt und freue mich über solch schöne Wassersternpolster. „Der Wasserbaumeister Pflanze“, wie der Däne sagt, hat eine hohe Längs- und Quer-Variantion durch Induzieren turbulenter Strömung gebastelt.

Schöner konnte ich mir den Sommeranfang kaum wünschen. – Na gut, zu Essen gibt es demnächst Scholle …

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Fast ist der Mai vorbei. Im Gegensatz zum vorigen Jahr habe ich noch keinen Maikäfer gesehen, allerdings fliegen seine kleinen Ebenbilder bereits munter. Am Wasser zeigt sich die Jahreszeit.

In Stillgewässern tummeln sich die Kaulquappen von Erdkröte, Gras- und Moorfrosch.

Die Grünfrösche konzertieren – innerhalb von Bebauung oft beklagt. 🙂

Und an der Seeve und anderen Fließgewässern ist die Zeit der Maifliege gekommen – zieht sich je nach Art bis in den Juni.

Wer sich für mehr Insektenwelt am Wasser interessiert, findet Allerlei hier im Blog bei Suche nach Restaurieren, Kies, Hölzchen und Stöckchen und Ähnlichem.

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Das Gewässerrestaurieren muss weitergehen. Viel bleibt zu tun.

Parallel werden Jungfische eingesetzt, die in ein paar Jahren zu laich-, später auch fangfähigen Fischen herangewachsen sind. Kontraproduktiv war, ist und bleibt, fangfähige Fische in offene Gewässer einzusetzen. Gleichwohl gibt es die Unbelehrbaren, die seit Langem Bekanntes immer noch nicht annehmen und bei klaren Rechtsverhältnissen sich auch auf die Geldbörse negativ auswirkenden Unfug fortführen …

Wir bleiben bei Jungfischen, hier: 2-sömmrigen Bachforellen.

Die Verhältnisse sind hervorragend, klares Wasser, gute Unterstände durch Erlen am anderen Ufer sowie in der Fläche Wassersternpolster mit tiefen Rinnen dazwischen.

Zuckmücken, Köcher- und Eintagsfliegen schlüpfen gerade.

Die Jungfische werden in Transportbeuteln mit wenig Wasser und viel Sauerstoff drüber transportiert.

Gekonnt werden die Beutel verschlossen und auf die Besatzmannschaft verteilt.

Kaum habe ich die Fischchen ausgesetzt, beginnen sie, die schlüpfenden Insekten sowie die über dem Wasser fliegenden zu fressen – sich ausbreitende Kringel bleiben kurz als Zeugnis der Aktivität.

Hier sind drei Bachforellen kurz nacheinander an die Oberfläche geschossen, teils herausspringend – da hätte ich wohl auf Film schalten müssen, so schnell sind sie mit ihrer Beute wieder am Grund verschwunden.

Noch einer, fast aufs Foto bekommen …
In zwei Jahren werden die Fischchen fangreif sein. Mal sehen, wie viele uns andere zwei- und vierbeinige Fischfreunde bis dahin übrig lassen.

Wie am Start erwähnt, bis dahin wird weiter nach best practice restauriert.

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Früh morgens geht`s los zur Exkursion der Vorlesung „Hydrobiology“ an der TU Hamburg-Harburg. Das Wetter sieht vielfältig, vielversprechend aus – Mal sehen, ob auch Vielfalt in den Gewässern herrscht.

Ein buntes Völkchen aus aller Welt ist am Bahnhof Tostedt angekommen. 24 Studenten aus 15 Ländern – für sie gibt es heute Neues zu sehen.

„Den Spiegel brechen“ ist ein wichtiger Begriff, wenn aus öden Sandwüsten – auch wenn`s drumrum vielleicht schön grün aussieht – lebendige Bäche werden sollen.

Und so kann das beispielsweise im Detail aussehen. Wo vorher kaum Organismen auf 100 m² lebten, sind jetzt an die 10.000 auf EINEM m² zu finden.

Standorttypische, gesunde Bachoberläufe weisen  eine geradezu unvorstellbare Produktionskraft bei Arten- und Individuenvielfalt auf.

Turbulenz auf Kiessohle – die hellen, von Algen befreiten Stellen lassen ahnen, dass hier die Bachneunaugen zu laichen begonnen haben.

Erhöhte Strukturvielfalt mit der Schwarzerle am Ufer und Gewässerpflanzen in der Sohle. Flache und tiefe Stellen wechseln sich durch wieder erzeugte, hohe Strömungsvielfalt ab.

In Minibussen und Pkw geht`s weiter.

Die Historie der Eiszeitlandschaft, Moränen, Dünen, übernutzte Heide, arme (und reiche) Menschen, Waldentwicklung, heutige Zeit seit Erfindung des Kunstdüngers werden vermittelt.

Durch selektive Nutzung von Einzelbäumen wird der früher dunkle Nadelwald lichter, Heidelbeeren bedecken den Boden, Laubbäume folgen.

Eine Alt-Erle als Zeugin der Vergangenheit zeigt den früher schmalen Bach. Durch vielerlei menschengemachte Gründe ist diese, die Gewässerturbulenz erhaltende Breite einer Überbreite, vor dem Baum sichtbar, gewichen. – Es handelt sich um ein Schadbild, keine „schöne Bucht“.

Das Drüsige Springkraut, ein alles überwuchernder Neophyt, hat sich auch in der Este teils flächenhaft ausgebreitet.

Da das Drüsige Springkraut so gut springen kann, ist es auch im Wald zu finden – wenn es dort nicht vielleicht durch Imker gesät worden ist.

Noch sehen wir heimische Frühblüher wie das Wechselblättrige Milzkraut.

Auch Sauerklee blüht auf moosigem Moränenwaldboden.

Zur besseren Gewässerentwicklung sind am Ufer der Este einst angelegte Nadelholzforsten entweder inzwischen abgeholzt worden, oder es ist, wie aktuell hier, zumindest ein Randstreifen frei geschlagen, damit heimische Laubbäume wachsen können.

Hier ist – Wechsel links nach rechts – der Weg vom dunklen Nadelforst zum standorttypischen Auwald (im Hintergrund bereits ausgeprägt) vorstellbar.

Kolk-Rauschen-Abfolge, entwickelt durch die Este selbst, eingeleitet durch wiederholt aufgefüllte Kies-Depots am rechten Ufer (vorn, ausserhalb des Fotos). Laichende Meerforellen gestalten die vielfältige Morphologie aktiv mit.

Meerforellenlaichbett-Morphologie von rechts nach links: Laichkolk, bachab Kieshügel mit den Eiern / dottersacktragenden Jungfischen drin, die anschliessend herauskommen und sich verstecken.

Bachflohkrebse, runde und strömungsstarke, flache Eintagsfliegenlarven diverser Altersstufen sind in großer Zahl – in geringerer Zahl auch Steinfliegen – angesichts der entstandenen Kleinlebensraumvielfalt anzutreffen.

Wermutstropfen an beispielhafter Vorführstrecke: frühere Großfischunterstände am unterspülten Waldufer sind durch Großsteinschüttung vernichtet. SO, ohne die Verstecke, wird die weitere Nutzung der hervorragenden Laichbettstruktur künftig in Frage gestellt. – Fortbildung tut Not!

Lernende Gewässerunterhaltung – wo der Abfluss nicht beeinträchtigt wird, kann Totholz liegen gelassen und in seiner Wirkung beobachtet werden. Der Bachlebensraum gewinnt ganz erheblich.

Wir sind zum „top of the world“ gefahren, Wasserscheide zwischen Elbe und Weser. – Oha, ein Hagelsturmschauer zieht gewaltig vorbei. Wir warten in den Fahrzeugen.

Typisch April – die Front ist über uns hinweggejagt. Wir können vom Hügel aus die beiden Großeinzugsgebiete sowie die exzessive, ohne Boden und Wasser schützende Rahmenbedingungen versehene, hoch subventionierte Landnutzung studieren.

Agrarlandschaft, fehlsubventioniert: Randstreifen- und damit Lebensraumvernichtung, Erosion leichter Böden durch Mais ohne Untersaat und vieles mehr.

Die Busse warten, weiter geht`s.

Este oberhalb der Brücke B 3: Sturmwind aus West bläst gegen den Wasserabfluss Wellen auf.

Der nächste Schauer – wir konzentrieren uns, unter der Brücke geschützt, auf Gewässerstruktur und -leben.

Wellenansicht unter der Brücke – nicht durch Wind, sondern rau hergestellte Gewässerkiessohle provoziert.

Und schon scheint nach Durchgang des Regensturms wieder die Sonne – wir tauchen auf.

Maigrün mitten im April – die Exkursion hat allen gefallen. Der Metronom nimmt die Teilnehmer am Bahnhof Tostedt mit, zurück nach Harburg.

 

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