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Archive for the ‘Gewässerschutz’ Category

Nun geht es also doch jahreszeitlich voran, auch wenn letztes Hochsommeraufflackern von den Tagestemperaturen her anderes zu zeigen scheint. Ab Ende nächster Woche soll es dauerregnen – wissen wir noch, wie das geht? Dringend nötig ist es ja, wie die Beiträge hier im Blog zu den Gewässerlebensräumen zeigen. Wer sprach da früher immer von Wasserüberschussland?! Lobby-Interessenten. Durfte man kaum sagen … – Dieses Jahr haben wir gesehen, wie schnell es andersrum gehen kann.

Weil das „oben“ mancher nicht wahr haben wollte, sehen wir, wie schnell es gehen kann, auch gerade an den aktuellen Politik-Umfragen (in den Ländern und im Bund). Liebe Leute, besinnt euch wieder, Notwendiges auf Grundlage von Wissen zu erledigen. Das Wissen ist seit Jahrzehnten hinreichend vorhanden. Die Konsequenz, mit der wir uns aus den „Abwasserjahrzehnten“ befreit haben, fehlt anderswo allerorten nach wie vor.

So ging und geht das Jahr. Der Herbst ist da.

Auf der Geestkante – das Rot von Kirschen und das Rot-Orange von Felsenbirnen wechselt inzwischen vom Luft- zum Bodenleben.

In der Marsch – Kopfweide mit Weissdorn (die rot-grüne Kugel, die aus dem hohlen Weidenstamm über Wasser wächst).

Vor dem Deich zur Elbe – wechselnde Röhrichtfarben (Schilf, Rohrkolben, Binsen) und aufwachsender Weidenauwald.

Mündung Wedeler Au vor Sperrwerk – man könnte meinen, HAM 316 wäre blau.

Da ist neben der Fahrrinne ein permanent zu baggernder „Schlickfang Wedel“ in einem Flussgleithang übertieft worden, vernichtete ein weiteres, für das Jungfischaufkommen der Elbe wichtiges Flachwassergebiet. Der Fluss tut, was er muss am Gleithang, füllt das Teil auf. Das freut die Baggerunternehmen, trifft den Steuerzahler hart.

Bunter Spitzahorn am Yachthafen.

Mehr zum herbstlichen Yachthafen in einem folgenden Beitrag.

Graugänse ruhen, hier mal im Windschatten.

Auf dem Rückweg, vor Einbiegen zur Wedeler Badebucht – zweistämmiger Spitzahorn erfreut mit Doppelleben. Der eine früh rot, der andere erstmal noch grün. Weidenauwaldreste.

Was ist mit den Nonnengänsen (voriges Jahr berichtete ich bereits am Tag der Deutschen Einheit über ihr Erscheinen)? Auf Flächen sehen wir sie zumindest noch nicht, meinen sie aber nachts mindestens in kleinen Gruppen beim Überfliegen Wedels gehört zu haben. Vermutlich äsen sie tagsüber im Hinterland, kehren zur Übernachtung auf die Elbe zurück.

P.S., tags drauf:

Blick über`n Deich bei Fährmannssand: da sitzen nun die ersten paar hundert Nonnengänse.

Zufällig erwischt: 10er-Formation Nonnengänse über dem Schulauer Hafen.

Mit diesen in kleineren Gruppen sitzenden und fliegenden Hundertern vor Ort dürfen wir sicher bald die „restlichen“ 13-Tausend plus X hier erwarten.

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Über erstes Restaurieren im Pinnau-Einzugsgebiet am Bilsbek, anstehend am Ohrtbrooksgraben sowie mit Schwerpunkt an der Mühlenau in Bönningstedt, Rellingen und Pinneberg wird hier im Blog fortlaufend berichtet.

Das Extremjahr 2018 mit seinem gefühlten Sommer von April bis Oktober und ultrageringen Niederschlägen zeigt, dass das Mühlenau-System dauerhaft Wasser vom „Nebenbach“ Moorbek, von Norderstedt aus, bezieht. So ähnlich wie die Elbe als kleinerer Nebenfluss statt der Moldau den Flussnamen gegeben hat, verhält es sich hier im Kleinen also auch mit der (zur Zeit trockenen oberen) Mühlenau.

Trotz Besingens von Quellen und Bächen in Deutschland werden die Oberläufe unserer Fliessgewässer im täglichen Leben eher gering geschätzt. Auch die staatlichen Programme im Gewässerschutz setzen mit ihren Prioritäten anderswo an. Da ist es um so beachtenswerter, wenn sich jemand den quellnahen Bächen widmet und sie wieder in die hoch produktive Kinderstube der bachab liegenden Strecken versetzt.

Der NABU Hamburg hat hierin langjährige Erfahrung. Das Pinnau-Einzugsgebiet profitiert insofern davon, als NABU-Gruppen Hamburg-naher Städte aus historischer Entwicklung zu diesem Landesverband gehören. Die Bachaktionstage können also auch hier stattfinden – so geschehen kürzlich in Norderstedt. Die Moorbek „entspringt“ mitten in der Stadt, läuft durch den von Bürgerinnen und Bürgern sehr geschätzten Moorbekpark Richtung Mühlenau – Pinnau Geest-abwärts.

Wir betreten den Moorbekpark durch einen der vielen Zugänge.

So vielgestaltig sieht das Bachbett der Moorbek nun nach Aktion von über 40 Aktiven mit Kies, Stein und Holz inzwischen aus.

Ende des ersten Bachaktionstags – bachab wird der nächste ansetzen.

Richtung Forst Styhagen bietet sich noch ein trostloses Bild, besonders ins Auge fallend angesichts der 2018er Niedrigstwasserführung.

Unstrukturiertes, überbreites Niedrigwasserbett, dominiert von Erosions-Sand. Leblos.

Angesichts umgebender Nutzung ultratief und überbreit vom Menschen in die Landschaft eingeschnittenes Gewässerprofil. Hochwasser tobt sich hier im Bett aus.

Wer Augen hat zu Sehen … – aus der umgebenden Moräne wäscht die Moorbek Kies aus.

Solange nicht neuer Erosionssand kommt, „konzentriert“ der Bach den Kies durch Sandabtransport – hier herrscht der Gewässertyp „Kiesbach“, immer noch oft genug nicht verstanden.

Niedrigstwasserführung querab Forst Styhagen – „Alles fliesst“, auch wenn`s wenig ist.

Gegen solcherlei Wüsteneien lässt sich etwas tun, wie die Gewässerschutzbeiträge hier im Blog zeigen.

Niedrigstwasser Mühlenau Rabenhorst – wie gut, dass wir hier schon Kiesstrukturen wieder hergestellt haben.

Und es wird weiter gehen.

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Bunter Herbst – Anfahrt von Wedel aus.

Der Ohrtbrooksgraben ist ein kleiner Bach, der durch Tornesch und Uetersen Richtung Pinnau fliesst. Unter anderem aufgrund der Wasserspeisung aus der Liether Kalkgrube führt er auch in Trockenzeiten Wasser, obwohl Regenrückhaltebecken im Sommer eifrig sein Wasser aufwärmen und verdunsten (vielleicht ändert sich diese Temperaturstörung und Durchgängigkeitsunterbrechung ja einmal mit Neuplanung der Becken und dann freiem Fliessen des Bachs). Bachab erreicht er die Pinnau und stellt für Wanderorganismen von der Elbe aus den ersten potentiellen Laich- und Aufwuchsbach dar. Daher wollen wir einen ersten Test wagen, haben ihn wie üblich mit Grundeigentümern, Wasserverband und Wasserbehörde abgestimmt. Der Grundeigentümer wird den Kies in die Böschung schütten, Schülerinnen und Schüler des Ludwig-Meyn-Gymnasiums werden dann erosionsschützende und lebensraumverbessernde Feinarbeiten sowie Gewässeruntersuchungen durchführen.

Blick bachab durch den Durchlass Kleine Twiete.

Im Gegensatz zu anderen Aktionen werden wir das Umfeld des Durchlasses nicht bekiesen. Für das Bauwerk wird gerade eine Erneuerung geprüft.

Teststrecke bachab.

Haupteinbringort, beide Uferseiten – Schütten am Westufer vorgesehen, Schaufeln eines Teils rüber in die Ostuferböschung.

Teststrecke, Blick bachauf.

Anfang November folgen Fotos von der Aktion. Die Besiedlung des Kieses wird in der Folge untersucht – mal sehen, ob sich schon diesen Winter oder dann im Frühjahr 2019 Kieslaicher einfinden. Auf jeden Fall werden standorttypische Wirbellose den neuen Lebensraum schnell besiedeln.

Im Abgang, Kleine Twiete: Rot! Kirschbaum oder verwilderte Felsenbirne (dafür eigentlich zu hoch)?

Näheres Betrachten: Es handelt sich um eine im Windschatten von Eiche und Schwarzerle sehr groß gewordene Eberesche / Vogelbeere, die mangels Störungen noch fast alle ihre bunten Blätter hat. Das Umfeld ist ein Beispiel für Baumvielfalt auf kleinem Raum mit Weissdorn und Holunder im Untergeschoss. Hornissen patroullieren eifrig und suchen nach Beute.

Demnächst mehr zum Ohrtbrooksgraben, sobald der Kies angeliefert ist.

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Vor Reiseantritt nach Wernigerode war klar, dass wir just zum Wechsel aus dem seit April 2018 gefühlten Sommerwetter in den Herbst eintauchen würden. Das geschah nach dem Anreisetag (20. September) mit 26 Grad C. Die tiefste Temperatur wurde in den folgenden Tagen mit 12 Grad und ein Bisschen (lange erwartetem) Regen erreicht. Für die Bustour nach Quedlinburg hatten wir uns einen „wackelig“ angesagten Tag („einzelne Schauer“) ausgesucht und wollten uns überraschen lassen.

Morgens orientierten wir uns mit Blick über die Straße an den Kirchturmspitzen – meist leuchteten sie in der Morgensonne.

Wenn dann mit steigendem Sonnenstand die Grüne Straße durchleuchtet wurde, war der Tag schon gewonnen.

Auf dem Weg zum Busbahnhof.

Der schicke Himmel zeigte im Verlauf des Urlaubs zunehmend, dass es – zumindest oben – nordisch kalt geworden war.

Die Busfahrt verging wie im Flug.

Beim Ausstieg in Quedlinburg grüßt der Münzenberg – gern mal im Netz drüber nachlesen.

Stadtmauer, steiniger Blick in die Schenkgasse.

Quedlinburg – Schloss, Dom und Stiftskirche auf Fels gebaut.

Flächig blüht Schlingender Knöterich an der Schlossmauer.

Bunter Herbst-Aspekt an der Schlossmauer.

Finkenherd – symbolisch, zum Glück haben wir dieses Hobby bzw. solch Beruf längst aufgegeben.

Fachwerk nahe Finkenherd.

Marktplatz mit Rathaus.

Roland am Rathaus – wie bekannt bin ich von Geburts- und jetzigem Wohnort her ein Roland-Fan.

Am Ratskeller „läuft“ uns zum erstem Mal bewusst ein Hündchen über den Weg.

Solch Hund begenet uns dann noch auf einer Säule vor einer Kirche.

Und auf dem Kornmarkt, als eine der hier versammelten, bedeutenden Quedlinburger Persönlichkeiten.

Nachgeschlagen – der Hund hat ja offenbar Bedeutung für Quedlinburg. „Quedel“ heisst er also. In Erinnerung an gleichartige Qualitäten in unseren 2 1/2 Jahrzehnten Rauhaar-Erfahrung (bis August 2016) setze ich diesen Beitrag auch in die Rubrik „Der Kampfdackel“.

Altes Fachwerk will gepflegt, ggf. überarbeitet sein.

Beeindruckend sind nicht zuletzt die Stadtmauertürme, hier: Schreckensturm.

Einer, dieser, sollte begehbar sein. Leider hat seinem Holz-Inventar inkl. Treppen das feuchte Jahr 2017 (! wir erinnern uns) so zugesetzt, dass er zur Zeit unseres Besuchs gesperrt ist.

Mühlgräben kreuzen gelegentlich unseren Weg. Hier zeigt (dänischer Spruch) „der Wasserbauer Pflanze“, wie schick solch Graben strukturiert sein kann – wenn wir Menschen das nur zulassen.

Nicht zulassen wollen – und können – wir das Wachstum standorttypischer Bäume, hier: Erle, da sie Ufermauern und Sohle knacken würden.

Dafür sollten wir dringend im steril gewordenen Agrar-Raum endlich den Baumsäumen entlang der Gewässer wieder ihren Platz zugestehen. Nicht zuletzt als Anpassung an den Klimawandel = Schutz der gefährdeten Pflanzen und Tiere der von Natur aus sommerkühlen Bäche und kleinen Flüsse – ein Gebot der Stunde.

Auf dem Weg zum Bus queren wir auch die Bode kurz vor dem Bahnhof.

Quedlinburg hat uns sehr gut gefallen. Der Blick aus dem Bus erinnert an das als „wackelig“ vorhergesagte Wetter.

Blick zurück zum Schlossberg.

Da, am Horizont, ist er also, der „einzelne Schauer“ – in der Tat vereinzelt. Aber wer DA drunter ist, ist ordentlich nass.

Und so geht es während der Fahrt weiter – wir als Zuschauer vorbeirasenden Wetters. – Roter Milan über Stoppelacker.

Kurz vor Wernigerode – das Wetter wird doch nicht …

Und noch ein „einzelner Schauer“.

Kurz vor dem Busbahnhof. Wir richten uns auf dieses, lange nicht erlebte Schicksal ein – sind kleidungsmäßig gerüstet.

Angesichts des Schütts, der dann am Busbahnhof niederging, warteten wir aber doch lieber unter den gut geeigneten Überdachungen, bis der Anfall vorbei war.

Breite Straße, besonnt – Blick zurück auf gewesenes Wetter. Wir haben uns das Essen schmecken lassen.

Gelobt sei das Harzer Urlaubs-Ticket!

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Aufsteigendes Weiss am Brockenhang – kochen die Füchse?

Das Weiss bewegt sich – die Füchse haben doch wohl keinen fahrbaren Küchenwagen? – Ach, das muss die Harzer Schmalspurbahn, speziell: die Brockenbahn, auf dem Weg zum Brockengipfel sein.

Und das sind dann meist nicht nur weisser Rauch und Dampf, sondern pechschwarze, Stadt und Natur füllende Rauschschwaden.

Wer es nicht selbst erlebt hat, kann es kaum glauben. Dazu gehört ein chemischer Gestank, der durch die Luft zieht … – Meine Güte! Auch in diesem Urlaub fragten Neuankömmlinge, was das denn sei, konnten die Antwort zunächst nicht fassen. Bei aller Liebe zu historischen Bahnen …

Solch Lok braucht eine „Bekohlungsanlage“.

So kündigt sich der ankommende Zug – wir sind mir ihm dann runter gefahren – bei Ankunft auf dem Brocken an.

Bei der Rückfahrt warteten wir auf einem Seitengleis, bis ein hochfahrender uns passiert hatte.

Zweifellos etwas Besonderes, diese Brockenbahn. Zum Betriebsmittel, um die Lok dampfen zu lassen, sollte man sich allerdings dringend etwas Passenderes ausdenken – wie wär`s mit einer Wasserstoff-Lok?!

Anachronismus Wernigerode, Werbung am Bus: Wasserkraftnutzung – fragwürdig angesichts vorbildlichen Fliessgewässerschutzes.

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Der schweizer Fischereiverband ist seit Langem Vorreiter für erforderlichen Gewässerschutz. Der Hitze- und Trockensommer lässt ihn zu klaren Schlussfolgerungen kommen. Mit guter Fachlichkeit zeigt er auf, was jetzt endlich zu leisten ist. Die handlungs- und zielorientierte Konsequenz, die in der Vergangenheit bei Politik und Verwaltung zu notwendiger Abwasserreinigung führte, wird heute für anstehende Themen leider vermisst. – Möge sich das endlich ändern.

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Einen Wernigerode-Besuch nutzen wir vor allem zum Wandern. Gelegenheiten gibt es sehr viele, ganz unterschiedlich ja nach Lust und Laune auswählbar – vom „Knochenbrecher“- bis zum idyllischen Waldwanderweg. Die zahlreichen Bachtäler im Harz bieten mit ihren Wanderwegen und -stiegen gute Ansatzpunkte.

Hier folgen ein paar Eindrücke von der Kalten Bode, Schierke, und von der Ilse, Ilsenburg.

Aus dem Bus stiegen wir in Schierke an der Haltestelle Jugendherberge aus. Eindrucksvoll unterquert die Kalte Bode ein Gebäude.

Bei einer späteren Wanderung gelang es leider nicht, die anwesende Wasseramsel auf`s Foto zu bannen.

Kalte Bode, Schierke, bachauf.

Bach-Baum-Stein – Kalte Bode, Schierke, bachauf.

Kalte Bode, Schierke, bachauf.

Kalte Bode, Schierke, bachauf.

Sturzbaum, Erhalt eines Stammteils – Kalte Bode, Schierke, bachauf.

Die Natur zeigt, wie sie es haben möchte. Jung-Erlenaufwuchs – Kalte Bode, Schierke, bachauf.

Brocken-Holz – Kalte Bode, Schierke, bachauf.

Im Beitrag „Der Berg rief – wir kamen“ ist unser Weg zum Brockengipfel, startend in Schierke an der Kalten Bode, beschrieben.

Nun zur schönen Ilse. Wir nutzten den Bus bis zur Schutzstation Ilsenburg. Die Landschaft und der Weg unterscheiden sich zum Vorigen, vielleicht wird deshalb im Sprachgebrauch“schön“ vor den Bachnamen gesetzt.

Ostharz, schöne Ilse.

Ostharz, schöne Ilse.

Ostharz, schöne Ilse.

Ostharz, schöne Ilse.

Heinrich-Heine-Weg durch Laubmisch- und Nadelwald – Ostharz, schöne Ilse.

Gutes Schuhwerk ist immer angeraten, auch auf dem Heinrich-Heine-Weg. Regenwetter im Harz hinterlässt deutliche Spuren – Ostharz, schöne Ilse.

Ostharz, schöne Ilse.

Bruchbaum, Stamm fast ganz hohl – Ostharz, schöne Ilse.

Mikado in groß – Ostharz, schöne Ilse.

Im Grundsatz, egal ob Laub- oder Nadelholz, zeigen uns die Bäume aber doch durchweg, wie guter Erosionsschutz aussieht.

Ostharz, schöne Ilse.

Ostharz, schöne Ilse.

Ostharz, schöne Ilse.

Wir sind über die Fahrstraße zur Schutzhütte Ilsenburg zurückgekehrt, fahren mit dem Bus nach Wernigerode.

Für kommende Besuche ist angedacht, diese Buslinie durch die abwechslungsreiche Waldlandschaft bis Drei Annen Hohne zu nutzen (im Gegensatz zur kurzen, direkten Linie Wernigerode – Drei Annen Hohne – Schierke), um noch Unbekanntes kennen zu lernen.

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