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Archive for the ‘Der Kampfdackel’ Category

Als Moritz, einer unserer Bekannten aus Hundezeiten, seine Kollegin verlor, kam bald Rieke als Jungdackel dazu. Das Foto zeigt: beide haben eine Meinung.

"Meine Güte, ist das langweilig - wir sind mit Forschen längst fertig! Und die Menschen reden und reden - wir wollen weiter!

„Meine Güte, ist das langweilig – wir sind mit Forschen längst fertig! Und die Menschen reden und reden – wir wollen weiter!“

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Tags drauf hat der kalte Nordwind etwas nachgelassen, da verzichten wir auf den Schutz durch den Elbhang und fahren etwas Elbe-abwärts nach Hetlingen, Schleswig-Holstein, zum kleinen Strand Hetlinger Schanze.

Raureif ziert das von der vorigen Sturmflut hinterlassene Geschwemmsel am Deichfuss.

Raureif ziert das von der vorigen Sturmflut hinterlassene Geschwemmsel am Deichfuss.

Zu Eissternen verziertes Gras in gefrorenen Restpfützen auf dem Weg zum Strand.

Zu Eissternen verziertes Gras in gefrorenen Restpfützen auf dem Weg zum Strand.

Weg zum Strand?! Offenbar ist der muldiger, als wir das in Erinnerung hatten. Sturmflutwasser steht gefroren auf unserem Weg. Das Eis ist zu dünn ...

Weg zum Strand?! Offenbar ist der muldiger, als wir das in Erinnerung hatten. Sturmflutwasser steht gefroren auf unserem Weg. Das Eis ist zu dünn …

Da wir nur normale Schuhe anhaben, gehen wir Richtung Deich zurück, anderen Strandzugang finden.

Da wir nur normale Schuhe anhaben, gehen wir Richtung Deich zurück, anderen Strandzugang finden.

Ja, hier klappt es. Über Sandrippel queren wir eine Furt vor kleinem erosionsstrukturiertem Steilhang.

Ja, hier klappt es. Über Sandrippel queren wir eine Furt vor kleinem erosionsstrukturiertem Steilhang.

So war es früher bei Landübernutzung, Wind- und Wassererosion öfter: im Sand "ertrinkende" Bäume.

Im Sand „ertrinkende“ Bäume (So war es früher bei Landübernutzung, Wind- und Wassererosion öfter: Äcker, ja, ganze Dörfer, wurden von Wanderdünen verschlungen.).

Sahara Hetlinger Schanze - wie Dünen in der Wüste sehen die beim Sturmflutgeschehen entwickelten Rippelmarken im Übergang Strand - Deichvorland aus.

Sahara Hetlinger Schanze – wie Dünen in der Wüste sehen die beim Sturmflutgeschehen entwickelten Rippelmarken im Übergang Strand – Deichvorland aus.

Begeisterung am Deich - so ein langer Ast kann Hunde gut beschäftigen.

Begeisterung am Deich – so ein langer Ast kann Hunde gut beschäftigen.

Letzter Teil des Rückwegs auf der Deichkrone.

Letzter Teil des Rückwegs auf der Deichkrone.

Weite der Marsch - am Horizont das Kohlekraftwerk Wedel.

Weite der Marsch – am Horizont das Kohlekraftwerk Wedel.

Das also waren die beiden angesagten Sonnentage. Es folgte auf Frostboden der angesagte Regen.

Blick aus dem Fenster am Sonnabend - wer konnte, blieb besser zu Hause, ging draussen nur im "Pinguin-Gang" - wir haben für solch zum Glück seltene Ereignisse Spikes bereitliegen. Nicht das Schlechteste.

Blick aus dem Fenster am Sonnabend – wer konnte, blieb besser zu Hause, ging draussen nur im „Pinguin-Gang“ – wir haben für solch zum Glück seltene Ereignisse Spikes bereitliegen. Nicht das Schlechteste.

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Der Wetterbericht hatte zwei Sonnentage bei kaltem Nordwind angesagt. Was gibt es also Besseres, als einen windgeschützten Südhang als Ziel zu wählen. Der erste Morgen galt dem Strand Wittenbergen, Elbe Hamburg. Wohl dem, der in der Woche solch Entscheidung frei treffen kann. Wer zur Arbeit muss – und danach ist es schon wieder dunkel, muss auf andere Gelegenheit warten.

Die Morgensonne scheint.

Die Morgensonne scheint.

Dank Tiefgarage ist uns solch Kunstwerk auf eigenem Wagen entgangen.

Dank Tiefgarage ist uns solch Kunstwerk auf eigenem Wagen entgangen.

In Wittenbergen angekommen. Der Strandzugang zeugt noch von der vorigen Sturmflut - Eis auf Restpfützen.

In Wittenbergen angekommen. Der Strandzugang zeugt noch von der vorigen Sturmflut – Eis auf Restpfützen.

Hydraulische Studien - aufgespülter Sand wurde von abfließendem Wasser zu Canyon und Steilküste geformt.

Hydraulische Studien – aufgespülter Sand wurde von abfließendem Wasser zu Canyon und Steilküste geformt.

Ausserhalb des Elbe-Fahrwassers liegt ein Hamen-Fischerboot. Fischt es wohl schon Stint?

Ausserhalb des Elbe-Fahrwassers liegt ein Hamen-Fischerboot. Fischt es wohl schon Stint?

Die Dackelhündin meidet nasse Füsse. Hundescharen mit HundeSitterinnen sind meist sehr verträglich. Wohl den frühen Wanderern - später kommen oft genug rücksichtslosere Hundehalter (als - ehemalige - Hundebesitzer wissen wir, wovon wir reden).

Die Dackelhündin meidet nasse Füsse. Hundescharen mit HundeSitterinnen sind meist sehr verträglich. Wohl den frühen Wanderern – später kommen oft genug rücksichtslosere Hundehalter (als – ehemalige – Hundebesitzer wissen wir, wovon wir reden).

Morgendlicher Strand Wittenbergen mit Kieslage - ein Traum. Der Elbhang hält den scharfen Frostwind von uns fern.

Morgendlicher Strand Wittenbergen mit Kieslage – ein Traum. Der Elbhang hält den scharfen Frostwind von uns fern.

Eisige Kleinkunst an einem Hangwasserzulauf.

Eisige Kleinkunst an einem Hangwasserzulauf.

Gezoomter Blick gen Osten, Blankenese, Airbus - davor Wellen eines gerade ganz schön schnell vorbei gefahrenen Binnenschiffs.

Gezoomter Blick gen Osten, Blankenese, Airbus – davor Wellen eines gerade ganz schön schnell vorbei gefahrenen Binnenschiffs.

Strand kurz vor Blankenese - die HundeSitterinnen sind auf dem Rückweg. Auch wir kehren um.

Strand kurz vor Blankenese – die HundeSitterinnen sind auf dem Rückweg. Auch wir kehren um.

Mit der Fahrrinne dicht vor Land naht ein Containerfrachter.

Mit der Fahrrinne dicht vor Land naht ein Containerfrachter.

Ein Erosionsbaum, sieht aus wie ein Negativ, eingefräst von abgelaufenem Wasser.

Ein Erosionsbaum, sieht aus wie ein Negativ, eingefräst von abgelaufenem Wasser.

Schnell passiert der Containerfrachter den Anleger Wittenbergen. Weiss leuchtet der Wasserdampf vom KoKW Wedel.

Schnell passiert der Containerfrachter den Anleger Wittenbergen. Weiss leuchtet der Wasserdampf vom KoKW Wedel.

Holla, auf dem Hinweg nicht gesehen, jetzt von der Sonne beschienen: Weihnachtsbehang in einem Uferweidenbusch.

Holla, auf dem Hinweg nicht gesehen, jetzt von der Sonne beschienen: Weihnachtsbehang in einem Uferweidenbusch.

Abgang. Der Parkplatz ist nun voller - "Der frühe Vogel fängt den Wurm." Gefriergetrockneter Schaum von der vorigen Flut markiert unseren Rückweg.

Abgang. Der Parkplatz ist nun voller – „Der frühe Vogel fängt den Wurm.“ Gefriergetrockneter Schaum von der vorigen Flut markiert unseren Rückweg.

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Alles auf Grün, es kann losgehen!

Alles auf Grün, es kann losgehen!

Allen Leserinnen und Lesern meines Blogs wünsche ich mit dem Roland, Wedel, ein interessantes, gesundes 2017 ! (Der Richtungspfeil ist nur einer von vielen – möge das Wahljahr vor Abgabe der Wahlzettel die Gedanken erleuchten.)

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Gestern gegen Mittag haben wir uns von Socke von de Dreyster Drift verabschiedet. Ruhig ist er in unseren Händen mit Unterstützung einer versierten Tierärztin eingeschlafen. Wir sind dankbar für mehr als 13 spannende Jahre mit einem beeindruckenden Forscher vor dem Herrn – im Ländlichen wie im Großstädtischen, der jetzt in den Ewigen Jagdgründen weilt.

Socke im Botanischen Volkspark Blankenfelde-Pankow, Berlin, Mai 2016.

Socke im Botanischen Volkspark Blankenfelde-Pankow, Berlin, Mai 2016.

Socke in Nienstedten, Hamburg, August 2016.

Socke in Nienstedten, Hamburg, August 2016.

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Mal wieder Küstenwind schnuppern?

Es gibt kaum eine bessere Idee, als sonntags um 9.30 Uhr an Wedels Küste zu fahren – zumal nach einem Viertelfinale: da spaziert man entlang Badebucht und Hafen ganz allein. Wenn man fertig ist, kommen die ersten „Frühaufsteher“.

Ich begehe übrigens mein 45. Elbe-Jahr – nach Vorstudium gen Norden ins Hamburger Tidegeschehen gedriftet, die Elbe kennengelernt als studentische Hilfskraft, Diplomand, Doktorand, ökologischer Fachberater der (damaligen) Wasserbehörde für die Hamburgische Elbe, erster Gewässerschutzbeauftragter des Strom- und Hafenbau (heute „HPA“), Ökologe im Team Baggergutuntersuchungsprogramm. – Wichtiger Lehrmeister in Sachen Elbe waren dabei immer die Gewässerorganismen – schliesslich müssen diese „Einheimischen“ die Wechselhaftigkeit des Gewässers ständig ertragen und überleben. So geben sie Auskunft über tägliche, saisonale sowie Jahrzehnte betreffende Veränderungen der Elbe. Der Wanderfisch Meerforelle hat dabei eine besondere Aussagekraft. (Was einem so winddurchpustet durch den Kopf geht …)

Schön, dass hier die Vielfalt der Bäume in Arten und Größe im Deichbereich erhalten blieb!

Schön, dass hier die Vielfalt der Bäume in Arten und Größe im Deichbereich erhalten blieb!

Wedels Badebucht - Westende.

Wedels Badebucht – Westende.

Wedels Badebucht, mittendrin.

Wedels Badebucht, mittendrin.

Wir liegen zeitlich etwa eine Stunde vor Tideniedrigwasser, also „Ebbe“ – bei 3,60 m Wasserstandsdifferenz zwischen Ebbe und Flut also „ganz schön wenig Wasser“.

Ganz nebenbei sei gesagt, dass man sich den Begriff „Badebucht“ nicht zu euphorisch einverleiben sollte – wir befinden uns an einer seeschifftiefen Bundeswasserstraße. Neben den Kräften der Hydraulik im Tidegeschehen, treten ganz erhebliche Turbulenzen und zusätzliche Strömungen, Druck und Sog, auf. Wer was auf sich hält, geht lieber nicht ins Wasser.

Badebucht Wedel, Ostende.

Badebucht Wedel, Ostende.

Zwei Lachmöwen an der Wasserkante - das Ding vorn ist kein Kunstwerk, sondern ein sich nach Baden in einer Pfütze putzender Rabe, man glaubt es kaum.

Zwei Lachmöwen an der Wasserkante – das Ding vorn ist kein Kunstwerk, sondern ein sich nach Baden in einer Pfütze putzender Rabe, man glaubt es kaum.

Badebucht Wedel, an der Wasserkante - hier Schlickwatt an der Ostkante - auflaufende Sportbootwellen.

Badebucht Wedel, an der Wasserkante – hier Schlickwatt an der Ostkante – auflaufende Sportbootwellen.

Badebucht Wedel, jetzt bei Tideniedrigwasser erkennt man die waltenden Erosions- und Sogkräfte an der starken Böschungsneigung.

Badebucht Wedel, jetzt bei Tideniedrigwasser erkennt man die waltenden Erosions- und Sogkräfte an der starken Böschungsneigung.

In unzähligen Rinnsalen entwässert die Sandfläche bei Ebbe.

In unzähligen Rinnsalen entwässert die Sandfläche bei Ebbe.

Blick gen Osten von der Hafenmole aus: Hamburgs Containerkräne der Westhäfen grüßen.

Blick gen Osten von der Hafenmole aus: Hamburgs Containerkräne der Westhäfen grüßen.

Maritimes auf dem weissen Beton der Hafenmole - dem Kampfdackel gefällt und schmeckt es.

Maritimes auf dem weissen Beton der Hafenmole – dem Kampfdackel gefällt und schmeckt es.

Wind und Wellen (bei höheren Fluten) tun, was sie nicht lassen können: Sandeintrieb auf die Westseite der Hafeneinfassung.

Wind und Wellen (bei höheren Fluten) tun, was sie nicht lassen können: Sandeintrieb auf die Westseite der Hafeneinfassung.

Sandeintrieb - mal als LandArt betrachtet.

Sandeintrieb – mal als LandArt betrachtet.

Im Übergang zum Grün sind ca. 30 schon hohe Pappeln gepflanzt worden. Mal sehen, wie sie sich ins Gesamtbild einwachsen werden.

Im Übergang zum Grün sind ca. 30 schon hohe Pappeln gepflanzt worden. Mal sehen, wie sie sich ins Gesamtbild einwachsen werden.

Pappel-Detail vor Spielplatz.

Pappel-Detail vor Spielplatz.

Dränproblem am Fußballplatz - hier ziehen die vorn gezeigten Entwässerungsrinnsale offenbar gar nichts weg. - Im Hintergrund: Anregung für Freiluft-Geburtstagsfeier.

Dränproblem am Fußballplatz – hier ziehen die vorn gezeigten Entwässerungsrinnsale offenbar gar nichts weg. – Im Hintergrund: Anregung für Freiluft-Geburtstagsfeier.

So, wir ziehen uns wieder in den bebauten Raum zurück - der Roland begrüßt uns in der Altstadt.

So, wir ziehen uns wieder in den bebauten Raum zurück – der Roland begrüßt uns in der Altstadt.

Wer bis hier zum Schluss durchgehalten hat, bekommt als Belohnung eine kostenlose Information: Nächstes Wochenende von Freitag bis Sonntag, 8.-10. Juli 2016, findet das Wedeler Hafenfest statt.

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[Ergänzung 27. Juni: Bislang keine Antwort auf meine Fragen, s. ganz unten.

Die Rosensaison hat gestern begonnen und geht bis zum 4. September.

Das Rosenfest wird am 2. und 3. Juli begangen.]

 

Hund und Herr machen einen Ausflug – wir wollen das Rosarium Uetersen kennenlernen.

Gut angefahren, gut (kostenlos!) geparkt, gut durch einen Rosenbogen eingetreten - und willkommen geheissen.

Gut angefahren, gut (kostenlos!) geparkt, gut durch einen Rosenbogen eingetreten – und willkommen geheissen.

Das lassen wir uns schonmal gefallen!

Die parkartige Anlage - noch dazu bei diesem Wetter - gefällt uns in ihrer Abwechslung und Rosenvielfalt sehr gut.

Die parkartige Anlage – noch dazu bei diesem Wetter – gefällt uns in ihrer Abwechslung und Rosenvielfalt sehr gut.

Der jagdliche Forscher Socke von de Dreyster Drift sucht und findet vor allem eher abseits der Rosen.

Der jagdliche Forscher Socke von de Dreyster Drift sucht und findet vor allem eher abseits der Rosen.

Ein Teichhuhn wagt sich vorbei - erstaunlich, wie dicht.

Ein Teichhuhn wagt sich vorbei – erstaunlich, wie dicht.

Huh, Hilfe - der blinde Dackel orientiert sich - da zischt doch wer!

Huh, Hilfe – der blinde Dackel orientiert sich – da zischt doch wer!

Ah, Mutter Ente hat etwas zu verteidigen.

Ah, Mutter Ente hat etwas zu verteidigen.

Sonnenbaden im Park - nicht nur für Menschen ein Vergnügen.

Sonnenbaden im Park – nicht nur für Menschen ein Vergnügen.

Und noch kleinere Küken sind - unter strenger Aufsicht - unterwegs.

Und noch kleinere Küken sind – unter strenger Aufsicht – unterwegs.

Da zieht es Socke weg vom Wasser, doch mal zu den Rosen hin.

Da zieht es Socke weg vom Wasser, doch mal zu den Rosen hin.

Allerlei Grußpostkarten kann man hier schiessen mit diversen Motiven.

Allerlei Grußpostkarten kann man hier schiessen mit diversen Motiven.

Noch`n Gruß.

Noch`n Gruß.

Und noch einer.

Und noch einer.

Schnell noch eine Grußpostkarte beim Zurückgehen.

Schnell noch eine Grußpostkarte beim Zurückgehen.

Aber, was ist das - der freundliche Rosenbogen-Eingang, versperrt durch Flatterband? Raus gehen wir aber doch.

Aber, was ist das – der freundliche Rosenbogen-Eingang, versperrt durch Flatterband?
Raus gehen wir aber doch.

Aha, Pflanzenschutz - also Gift. Der ganze Park ist inzwischen, bei hellem Sonnenschein mittags, geschlossen.

Aha, Pflanzenschutz – also Gift. Der ganze Park ist inzwischen, bei hellem Sonnenschein mittags, geschlossen.

Jetzt warte ich auf die Antwort auf meine Anfrage, ob solch Giftanwendung bei Sonnenschein tagsüber durchgeführt wird und ob man sich um den aus Pfützen trinkenden Hund sorgen muss – oder um die Einwohner, z.B. die Enten, die Wasserlebewesen und alles Drumrum. – Ich bin gespannt.

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