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Archive for the ‘An der Elbe’ Category

Wasser, ob stehend oder fliessend, ist ja immer für etwas gut. So habe ich kürzlich beim Radeln für beide Zustände je ein Beispiel geschossen – die Ausstellung ist hier.

Stille Wasser sind – nicht – tief, oder: Wie viele Pfähle ergibt die Suche? Nein, nicht so viele – maximal 2, vielleicht 3.

Wegen der genauen Zahl muss ich demnächst mal „von quer“ gucken. Die übrigen „Pfähle“ sind Plastikstuhlbeine – der Abbau-Auftrag der Bootsliegeplätze am ehemaligen Bootshafen in der Wedeler Binnenelbe hat offenbar nicht für die Beseitigung allen Mülls ausgereicht.

Abrissturbulenzen mit Überflieger, Rauchschwalbe – Flutstrom in die Binnenelbe am Sperrwerk Wedeler Au.

Das vorherrschende Grau in den beiden Fotos zeigt, dass wir nach Wochen der Hitze inzwischen mal durchatmen dürfen. Keine Angst, die Sonne kommt ja wieder bzw. ist – halt „unsichtbar“ – stets zugegen.

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Im vorigen Artikel ist die Sonderausstellung im Elbmarschenhaus „Von Vischen und Fögeln“ beschrieben. Auch auf der An- und Abfahrt per Rad habe ich in diesem Hitzesommer einige Besonderheiten passiert. Früh gestartet vermeide ich zumindest auf einem Teil der Anfahrt zu krasse Hitze, nutze daher die kürzere Route, die schattenlose Hinterdeichstraße.

Deichverteidigungsstraße = Elberadweg Richtung Hetlingen.

Gelb – Grün! Die Deichschafe befinden sich angesichts der auf dem Deich tagsüber brütenden Hitze inzwischen in besseren Gefilden.

Querab Carl Zeiss-Vogelstation. Graugänse kennen hier Radfahrer. Schafe auf Marschwiese vor den Flachwassertümpeln der Vogelstation.

Eine Weihe zieht hoch über mir ihres Weges.

Schnell erreiche ich – bei Rückenwind – die Auwaldreste Hetlingen, direkt am Klärwerk des Abwasserzweckverbands Südholstein.

Die dunklen Flecke auf der Deichverteidungsstraße sind die angetrockneten, flüssigen Hinterlassenschaften der zahlreichen Deichschafe. Bei Anwesenheit der tierreichen Herden und feuchter Witterung meidet man diese Strecke besser – die festeren Hinterlassenschaften (dieses Jahr knochentrocken) umschmiegen ansonsten zunehmend die Räder, im Extremfall bis der Zwischenraum zum Schutzblech gefüllt ist. – Kundige Leser wissen, wo das Material bei Rennradlern ohne Schutzblech landet …

Wassererlebnisbereich und Aussichtsturm fliegen an mir vorbei – oder ich an ihnen?

Weidengebüsche Richtung Hetlinger Schanze – die Masten der Hochspannungsquerung über die Elbe nahen.

Marschgraben und Deichsiel Hetlinger Schanze.

Wohl dem in dieser Hitze und Trockenheit, der seine Be- und Entwässerung Richtung „mehr Wasser“ steuern kann.

Die Rinder Hetlinger Schanze sind glücklich, geniessen den Schatten alter Eichen.

Gelb – Bruthitze auf dem Deich. Grün – Natur profitiert von gehaltenem Wasserstand.

Der Beobachtungsturm an der Haseldorfer Binnenelbe verdient einen Besuch – anderswo hier im Blog zu finden.

Nicht näher hinsehen, nicht fotografiert – Massen Blaualgen an beliebter Angel- und Badestelle. Besser erstmal hier nicht baden!

Oha, doch noch Schafe am Deich – klumpen sich am Zaun.

Platt …

Die steigende Sonne nimmt den Schafen für den Rest des Tages jeglichen Schatten.

At the crossroads – viel Information.

Rechts ab.

Rhythmisch durchatmen – Ein im Schatten, Aus im Licht … Die Lunge freut sich.

Das Elbmarschenhaus voraus – in 90-Grad-Kurve der Hauptstraße.

Drin war`s prima, wie im vorigen Bericht beschrieben.

Rückweg. Hauptstraße queren – Vorsicht! Altbäume des Schlossparks Haseldorf spenden mir ersten Schatten.

Aus gutem Grund radele ich über Hetlingen und Holm zurück nach Wedel.

Prima Schatten, aber heftige Wurzelhubbel auf dem Radweg Haseldorf – Hetlingen. Schön aufpassen, nicht nur in die Gegend gucken!

Der Bauhof mäht Randgrün – das würde sonst demnächst den Radweg „zufallen“.

(Keine) Fernsicht Marsch – Geest. Agrarstaub schluckt Viehherde.

Arbeit voraus – Hauptstraße Hetlingen gut bestreut mit Stroh – Transportverluste.

Gewusst wo – Rad-Hilfe-Station in Hetlingen – da gibt es sicher eine App für beim Elberadweg …

Vor Holm ist das Korn geerntet – wohl weniger als üblich dieses Jahr.

Dazu wird von Verantwortlichen international Stellung bezogen, hier ein Beispiel aus England , gelesen in „Heidis Mist“. Das ist meines Erachtens die einzig richtige Auffassung, die man in dieser Angelegenheit ernsthaft vertreten kann. Das meiste andere sind Meinungen.

Marsch vor der Holmer Geest (dem „Holmer Berg“, rechts, nicht im Bild) – dem Weidevieh geht`s gut angesichts des im Lanner hoch gehaltenen Wasserstands.

Zügig radele ich gegen den Wind – mehr als Gang 5 von 7 geht oft nicht – Wedel zu, Mittag naht.

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Vorgestern Abend auf Wedels Elbe-Deich: Glutsonne über dem Kernkraftwerk Stade.

 

Hiroshima, Tschernobyl – wie gut, dass das KKW Stade bereits seit 2003 („unwirtschaftlich“ !) abgeschaltet ist und demontiert wird.

Die Sache mit dem Atom, wie sich auch an anderen Themen zeigt, litt von Anfang an an Machtgelüsten, Machbarkeitswahn ohne Technikfolgenabschätzung und vielem mehr.

Möge mehr Vernunft auf dieser, unserer Erde walten. – Der Ruf nach „Herr, lass es Hirn regnen!“ hilft allerdings nicht, wie wir vor Jahren erfuhren. Was haben wir erhalten – BSE. Man könnte meinen, gegenwärtig hätte die manch führenden Politiker in der Welt erfasst.

Und möge der Nachbarschaft des KKW Stade und dem ganzen Umrum der Neubau eines nicht in die Zeit passenden KoKW erspart bleiben. Das in Hamburg-Moorburg ist schon als Ausrutscher, durch missglückte Politik-Beratung in doppelter Größe wie ursprünglich geplant, spät genug in die Welt gesetzt worden.

Gern gucke ich weiter über Wedels Hauptdeich Elbe-abwärts auf das abgeschaltete KKW Stade – ein Beispiel, mehr werden folgen.

 

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Tiere haben es auch nicht leicht – bei „Bullenhitze“ schon gar nicht.

Gut ist es schonmal, wenn Wasser und dreidimensionales Großgrün (sagen wir mal „Büsche und Bäume“) vorhanden sind.

Fast wundert man sich – mit den neuen Tümpeln hat sich auch der Kiebitz eingefunden.

Aber doof sind Rindviecher ja nicht. Wenn`s zu heiss wird, ist Schatten der richtige Aufenthaltsort.

Das wissen Pferde auch schon längst.

Hinter dem Deich drängt sich eine Rinderherde in – vergehendem – Schatten. Die Sonne steigt.

Schlaue Bullen und ihre Herde im Deichvorland bei Bullenhitze gehen ins Watt, der auch warmen, aber kühleren Elbe zu – immer der Leitkuh nach.

Aber die Deichschafe …

„It`s a long way …“ – Nanu, keine Deichschafe ? !

Der hiesige Schafhalter hat seine Herde zwischen Knicks über den Tag schattig gestellt – Hut ab!

Andere glückliche Schafe haben, wie die Rinder, hinter dem Deich noch „Baum-Schutz“.

Oh je! Am Sperrwerk Wedeler Au drängt sich in Gluthitze eine Schafherde.

Jedes Tier bemüht sich um Entlastung.

Manche sind einfach „platt“.

Mit Glück kommt mal ein Monteur mit Dienstwagen vorbei …

Dann gibt es die findigen „Bank-Schafe“.

Einigen hilft auch das Sperrwerksgebäude.

Ansonsten hilft nur Selbsthilfe: Lämmer im Schatten des Mutterschafs.

Nochmal – 8 Beine …

Letzter Versuch: im Doppelpack.

Boahh, ist das heiss!

Aber dann …

Richtung Sonnenuntergang.

Die Goldene Stunde (vielleicht besser: Sekunde, oder Minute) – das Vieh verteilt sich in der Fläche.

Nach Sonnenuntergang.

Erholsames Fressen ohne Sonnendruck.

So halten`s auch die Schafe – die Deichschafe atmen durch.

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Wir sind zum Deich, Elbe Fährmannssand, geradelt gegen 21.15 Uhr.

Verpasst haben wir einen blutroten Sonnenuntergang. Ein Flieger gab noch einen schwachen Abglanz.

Eigentlich hatten wir mehr Menschen erwartet.

Die Parkplätze Fährmannssand waren allerdings mit Autos gefüllt, es wanderten noch etliche Interessierte zu.

Gut Ausgerüstete richteten schnell die Technik aus.

Wir guckten Richtung Elbe übers Süßwasserwatt, Ebbe, ablaufend Wasser.

Da sich am Horizont eine dichter werdende Schicht zeigte, der Blutmond aber nicht, radelten wir zum Sperrwerk Wedeler Au weiter – Blick auf die Mündung in die Elbe.

Und weiter ging`s zum Yachthafen – gute Plätze waren auf dem Turmumgang noch zu haben.

Ich hatte zwischen Baumwipfeln einen winzigen Bruchteil Blutmond sehen können – vorbei, der dichte Horizont hielt dicht. Das Bisschen, was hier zu sehen ist, hat mit dem Mond nix zu tun.

Also auf dem selben Weg nach Hause zurück – wer weiss, wozu`s gut ist.

Die hier und vorher zu sehende Wassermenge ist ablaufendes Tidewasser der Elbe aus der Binnenelbe – die Wedeler Au selbst rieselt nur noch von der Geest herunter, ultratrocken.

Zurück am Deichstück Fährmannssand – Teufel auch, jetzt drängt es sich aber.

Fortwährend sehen wir Autos heranfahren – waren die Parkplätze nicht vorhin schon gefüllt?!

Dichte Packung. – Erwartung, kein Mond in Sicht.

Dies ist nur eine Reihe geparkter Wagen an Stellen, wo niemand stehen soll …

Mit diesen Geparkten, ständig von vorn neu Dazukommenden, von hinten abfahren Wollenden, verstocktem Drängeln und gegenseitig behindern, können wir uns vorstellen, was da im Februar 2016 durch die Presse ging, als sich der Containerfrachter CSCL Indian Ocean (ca. 400m lang, 59 m breit, 14,8 m Tiefgang) auf dem Süßwasserwatt hier festgefahren hatte und tagelang festsaß. Katastrophentourismus at it`s best. Die Landwirte hatten gut zu tun, bei der damaligen Nässe im Seitenraum und in Gräben festgefahrene Pkw aus dem Mega-Stau rauszuziehen. – Diesmal wird die Trockenheit das wohl verhindern und es werden hoffentlich nicht allzu viele Kratzer produziert. Besonders krass fanden alle Beteiligten die uns entgegen kommenden Mitradler ohne Licht, als wir gerade von Ungeduldigen überholt werden sollten …

Immerhin haben wir das beleuchtete Theaterschiff Batavia gesehen. 🙂

Und den Blutmond habe ich auch noch fotografieren können – im TV, super! Solch Fotos darf ich aus copyright-Gründen ja aber nicht hier hinstellen – hat jeder ohnehin selbst im Fernsehen und in Zeitungen gesehen.

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Also wieder rauf auf`s Rad. Der Blick nach Norden zeigt inzwischen verschiedenfarbene Wolken.

In ähnlicher Entwicklung neulich auf Rück-Tour Wedel-Buxtehude wurden wir zweimal beregnet, trockneten aber gleich wieder angesichts Sonne und hoher Temperaturen.

Gleich sind wir auf der Elbdeich-Strecke.

Im Niedersächsischen, Radweg auf der anderen Straßenseite, haben wir sogar streckenweise Schatten – sehr angenehm.

Und nun geht`s los, früher Feierabend in Hamburg. Die Pendlerkarawane zieht an uns vorbei, oft genug einstauend.

Gelegentlich sind neben vorherrschenden Kirschen- und Apfel-Plantagen auch Birnbäume zu sehen.

Frostschutzberegnungsanlagen – in diesen Tagen gut nutzbar zur Bewässerung.

Ein wesentlicher Grund, warum die Bewohner dieses Landschaftsraums gegen weitere Vertiefungen der Elbe sind. Es steht zu erwarten angesichts des bereits sedimentologisch aus dem Gleichgewicht geratenen Systems Elbe (Berichte hier im Blog und beim salmonidenfreund), dass sich die Brackwasserzone aufwärts verschiebt. Das Wasser wäre dann für Land, Pflanzen und Vieh ungeniessbar.

Wir queren den Hauptdeich. KKW Wedel hinter Stacheldraht (JVA Hahnöfersand).

Eine rauchende Stadt hinter einer Elbinsel? Wohl eher ein Containerfrachter von an die 400 m Länge.

Punktschüttungen voraus – Wen`s trifft …

Die Lühe-Schulau-Fähre naht.

Die Lühemündung mit dem Fähranleger ist fast erreicht.

Lühemündung gequert.

… und anlegen.

Tidehochwasser – etwas mehr als im Mittel.

James Cook, der Hamburger Hafen-Baggergut querab Helgoland verklappt, fährt leer flussauf – neues Klappmaterial aufsaugen.

Auch auf der Schleswig-Holstein-Seite zeigt sich „Wetter“.

Und was ist das denn – frischer Westwind (vgl. Start-Beitrag, Ost – wir hofften auf Rückenwind beim Radeln für die Rückfahrt) – deshalb mussten wir so strampeln.

Die wehende Niedersachsenflagge wird scheinbar unterflogen.

Heute bekommen wir Großschiffe geboten – Containerfrachter seewärts.

Gut Betrieb an Wedels kleinem Sandstrand.

Die Möwen auf der Ostmole des Schulauer Hafens haben Ruh`. Bei der Hitze zieht es kaum Fußgänger, nur wenige Radler hierher.

Da sind wir also glücklich (und trocken) hin und her gekommen. Später erfahren wir, dass wenige hundert Meter von unserer Adresse ein Gewitter ordentlich Wasser gebracht hat. [Das war immerhin so viel, dass ich nachmittags drauf auf Radtour noch die Verdunstungskälte im Gebiet westlicher Klövensteen und Wedel Nordost im Halbschatten der Bäume geniessen konnte.]

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Es soll mal wieder über die Elbe gehen – nach Stade, Buxtehude, Lühe und Twielenfleth haben wir diesmal Cranz an der Estemündung als Ziel gewählt.

Am Willkomm-Höft – ein Bagger, hoffnungsloses Unterfangen, Sisyphos is watching us.

Der Anleger der Lühe-Schulau-Fähre ist so gelegt, dass die landseitige Längskante aufgrund des tiefer fallenden Tideniedrigwassers (verschärft bei geringer Wasserführung der Elbe und Ostwind) auf die Unterwasserböschung aufsetzt. Das ist eine unglückliche Situation, um es sehr neutral zu sagen.

Nun kann man Symptome bekämpfen statt Ursachen. Zum Beispiel durch Flachziehen der Böschung (wieder und wieder und wieder …). Genau das geschieht – bloß keine Ursachenbeseitigung in diesem, unserem Land!

Da die Fähre allerdings je nach Tide- und Windsituation mit Strahlruder, heftig turbulenzierend, ablegt …

Und dann sind da ja auch noch die Wirkungen der Großschifffahrt mit Schwall und Sunk …

Wie gesagt, „Sisyphos …“.

Also rauf auf die Fähre.

Ostwind verspricht Rückenwind für die radelnde Rückfahrt.

Vor dem Deich durch Niedersachsen ostwärts gen HH Landesgrenze.

Verblühte Disteln im Deichvorland erwecken einen verdammt herbstlichen Eindruck.

Hinterm Deich: Auch die Äpfel sind dieses Jahr weit voraus.

Entnetzte Kirschen – diese Früchte kommen jetzt aus dem Kühlhaus.

Wo sind wir denn gelandet?!

Wir vermuten mal, dass der Name nichts mit dem Nordblick auf das Wedeler KKW zu tun hat, mit Kohle betrieben.

Vor dem Grenzübertritt noch einen Blick über den Deich riskieren.

Wir sind bald am Ziel. Gegenüber voraus der Elbhang mit Blankenese.

Verlängerung unseres Weges: Hamburger Staatsgebiet mit Estesperrwerk und Sietas-Werft (was für ein Wahnwitz: eine solche Werft bei Vergrößerung an diesem Standort zu lassen – unsere Gedanken schweifen zur Ems …).

Der Grenzübergang ist gruftig! Hamburg zwingt Radfahrer auf die Straße – Vorsicht, Lebensgefahr! Wir bleiben auf dem Fußweg, kein Fußgänger in Sicht. Nach einer Weile wird auf der anderen Seite wieder ein Radweg geboten.

Die Estemündung, Mühlenberger Loch und Blankenese – Fahrgäste nahen, schnell zum Restaurant.

Blick über die Marsch Richtung „Harburger Berge“ – Obstbau heute: Intensivberegnung und zunehmende Unterdach-Produktion.

Hoppel, hoppel – einmal im Leben per Rad auf dem Neuenfelder Fährdeich die Sietas-Werft umrunden.

Der Zuweg zum Alten Estesperrwerk gefällt uns besser.

Blick vom Alten Estesperrwerk – die Flut bringt trübes, schwebstoffreiches Wasser rein.

Charakteristischer Eindruck der alten deichbegleitenden Bebauung.

Fast antiker Stuhl, zu bewundern im Gasthaus.

Wir setzen uns raus – auf Augenhöhe, Tidehochwasser, passiert ein Motorboot.

Blick gen Süden – das Alte Estesperrwerk, dass wir vor Kurzem gequert haben.

Oh, niedlich, zunehmend gibt es wieder 0,2 l-Gläser!

Weiterer Innenblick, farbenfroh.

Wir haben uns dann nicht für Goldfisch, sondern Rotbarsch entschieden. Sehr empfehlenswert, wie so Vieles hier am Ort.

Blick zum Himmel – die vom Wetterbericht angesagten Quellwolken quellen heftig.

Bezahlen und ab auf´s Rad ist unsere Devise. – Demnächst mehr.

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