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Archive for the ‘An der Elbe’ Category

Über die Erlebnisse in und um Rüterberg, Elbe, berichte ich nach den Beiträgen über das Auenökologiesymposium Leipzig.

Bahnhof Hamburg-Altona. Die S-Bahn hat mich gut hergebracht, der ICE fährt pünktlich ein.

Bald nach dem Verlassen von HH-Hbf wird das von der Wettervorhersage versprochene, flächige Regentief über dem Osten sichtbar.

Erste Regentropfen kurz hinter Büchen. Wir fahren der Zugrichtung des Tiefs entgegen, es wird mich bis in den Abend begleiten.

Während der Fahrt bilden sich je nach Zuggeschwindigkeit unterschiedliche Fliessformen an der gut bedeckten Scheibe aus.

„Gut Wasser“ während der Fahrt, nur bei Zughalt oder Langsamfahrt mal tropfigere Bilder.

Pünktlich in Leipzig angekommen – es regnet weiter. Wunderbar … 🙂

Durchweg grauer Himmel über der Messestadt.

Ich will noch zum Begrüßungsabend – der Schirm muss jedenfalls auch mit.

Im Kreisbogen nähere ich mich dem Veranstaltungsort, der Alten Börse. Das Barfussgässchen, sonst Touristen-überfüllt, verwaist.

Über den Marktplatz vor dem Alten Rathaus hasten Regenflüchtige.

Mein Höhepunkt des vielseitigen Begrüssungsabends ist der kleine Film von Johannes Hansmann über das Leipziger Rosental – herzlichen Dank dafür!

Die Parthe, der (jedenfalls potentiell) sommerkühle Bach. Er ist wahrnehmbar, gibt in günstigen Situationen die Vielfalt im kleinräumigen Wechsel zwischen Turbulenz und Strömungsruhe zu erkennen (Standfoto aus Film von Johannes Hansmann).

Da wird mein Vortrag am 2. Veranstaltungstag „Wiedergewinnen des standorttypischen Forellenbachs“ (Link zu Veröffentlichung der Norddeutschen Naturschutzakademie aus 2010 – das Thema „verjährt“ mangels hinreichender Aktivität in Deutschland – leider ! ! ! – nicht) ja trefflich eingebettet.

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Lange nichts geschrieben – war weg.

Eine kurze Urlaubswoche lockte uns nach Rüterberg. Kaum zu Hause brach ich zum Auenökologiesymposium nach Leipzig auf, lernen und vortragen.

Rüterberg, wo liegt eigentlich Rüterberg? – Anscheinend mittendrin, viele Ziele, die Umgebung kennen zu lernen.

Der Ort, hoch über der Elbe, darf geschichtsbezogen den Begriff „Dorfrepublik“ im Ortsnamen führen.

Über den Elbe-Kilometer 511 wird noch zu berichten sein.

30 Jahre Wiedervereinigung – wir fanden hier einen angemessenen Ort, uns an zum Glück vergangene Jahrzehnte zu erinnern.

Erinnerung, Rüterberg – demnächst besuchen mich Gäste aus Berlin mit Freunden aus China.

Warum muss ich beim Einbau des vorstehenden Fotos an gegenwärtiges Geschehen weit östlich von uns denken? Möge es dort friedlich bleiben.

Über die Rüterberg-Woche werden demnächst diverse Eindrücke hier im Blog zu sehen sein.

Wieder zu Hause, Durchatmen beim Chinesen (!) querab Langelohstraße, Hamburg, Essen und Trinken genossen.

Tja, und kaum wieder da, ging`s auf nach Leipzig. Für Montag, den Anreisetag, war ein von Süden „hoch“ziehendes Regentief angesagt. – Wir brauchen das Wasser.

Im Zug, Anreise Leipzig. Etwa ab Büchen (?) wie vorhergesagt Dauerregen – eine angemessene Einstimmung auf das Auensymposium!

Ohne Wasser ist das nix mit unseren Still- und Fliessgewässern. Noch immer schleppen wir das Defizit aus 2018 und fehlenden Niederschlag auch in 2019 mit uns herum.  Nicht nur für Gewässer und Auen, endlich also auch (ein Bisschen) Wasser für das Gedeihen von Pflanze, Tier und Mensch.

Tags drauf, Erwachen in der Messestadt Leipzig, vielversprechend – zwei spannende Tage erwarten mich.

Los geht`s – die Alte Börse ist ein angemessener Veranstaltungsort.

„NuKLA“, Naturschutz und Kunst – Leipziger Auwald e.V., drücke ich für konstruktive Zusammenarbeit die Daumen. Über die Veranstaltung und Leipzig folgen hier im Blog weitere Beiträge.

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Am Anleger Lühe angekommen, Blick über die Lühe-Schulau-Fähre: da segelt wer Besonderes.

Es ist der ehemalige Finkenwerder Fischkutter HF 294.

„Präsident Freiherr von Maltzahn“ heisst das Schiff, auf dem man auch mitsegeln kann.

Zeit, an Bord der Fähre zu gehen.

Es kommt auf die Perspektive an – meine Güte, erscheint die grüne Fahrwassertonne groß.

Blick zurück – auf HF 294 wird ein Segel nach dem anderen gehisst.

Warten auf die Flut … – der Havarist auf dem Buhnenrücken.

Auf mainetraffic.com konnte das weitere Schicksal der kleinen Motoryacht verfolgt werden – „Glück gehabt!“ muss man wohl sagen. Offenbar kam das Boot mit der abendlichen Flut frei und legte im benachbarten Hamburger Yachthafen an. Tags drauf fuhr es nach Norderney – Gratulation zum glücklichen Ausgang!

Und da ist auch wieder unsere Morgenfähre Liinsand, auf erneuter Fahrt gen Stadersand. – Bis bald mal wieder!

Auf Hanskalbsand (und nicht nur dort) werden wieder Uferbefestigungen entfernt. Naturnähere Entwicklung ist erwünscht.

Als Folge ergeben sich starke Veränderungen im Wasser-Land-Übergangsbereich. Dadurch ist stellenweise standorttypischen Pflanzen ermögllicht, flächenhaft zu siedeln.

Der erhöhte Tidenhub über nun mehr als 50 Jahre, verursacht vor allem durch weiteres Absinken des Tideniedrigwassers nach jeder neuen Elbvertiefung, hat allerdings zur Folge, dass ein unnatürlich hohes Gefälle besteht. Es bleibt abzuwarten, welche Folgen ungeregelte Erosion herbeiführen wird.

Nordufer der Elbe – reger Betrieb am Strand Wedel.

Kurz vor dem Anlegen am Willkommhöft – Segler Johanna passiert den Schulauer Hafen.

Rundum zufrieden radeln wir nach Hause. Klare Sache: die nächste Tour nach Stade wird – so denn die Liinsand nach erfolgreicher Schnupper-Saison auf der Elbe bleibt – wieder in der heutigen Kopplung Liinsand nach Stadersand, Kurztour-Radeln nach Stade, Stadtbesuch, längere Radel-Tour zum Anleger Lühe, stattfinden. Sollte der Wind andersrum stehen, also aus Ost, werden wir die Fähren für Hin- und Rückfahrt entsprechend wechseln.

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Wir radeln von Stade Schwinge-ab- und Elbe-aufwärts Richtung Anleger Lühe – solche Strecken in praller Sonne nur mit Hut.

Nach der begeisternden Hinfahrt nach Stade mit der Liinsand wollen wir für die Rückfahrt die Lühe-Schulau-Fähre nutzen.

Und immer schön das Schild beachten (falls man denn die dazu gehörige Route gewählt hat).

Rechts von uns liegt das Alte Land mit seinen Obstplantagen. Gerade werden nach und nach die Apfelsorten erntefähig.

Nicht immer ist die Straße frei.

Auwaldreste zeigen an, dass wir die Elbe erreicht haben.

Äpfel binnendeichs – sieht nach guter Ernte aus.

Wir queren den Deich – auf (und ab) ins Deichvorland.

Zügig geht`s voran, die Hochspannung-Elbequerung kommt in Sicht.

Weisser Sand – Erinnerung an früher flussbegleitende Dünen (heute noch in Namen zu finden, z.B. Wittenberg(e)(en)).

Höhe Lühesand, Schafe auf der Deichkrone.

Die Lühesander Binnenelbe bei Tideniedrigwasser – Sinnbild für die Probleme der heutigen Elbe-Ökologie.

Absinken des Tideniedrigwassers durch die bisherigen Elbvertiefungen und zunehmende Verschlickung von Nebengewässern – das sind nur zwei der Auffälligkeiten der jüngeren Jahrzehnte. Gemeinsam sorgen beide Effekte dafür, dass die wichtigen Flachwassergebiete für die Entwicklung z.B. von Jungfischen sowie als Rückzugsgebiet bei Sauerstoffproblemen im Elbe-Schifffahrtskanal auf ein Minimum geschrumpft sind (vgl. blau gekennzeichnete Breite). Hier wäre von den Verantwortlichen endlich für Abhilfe zu sorgen.

Tief schneiden sich Priele in das überbreit entstehende Watt. Von der Lühesander Nebenelbe bleibt nur der Fahrwasserstreifen.

Und weiter geht`s, vorbei an Zwetschen im Deichvorland – die brauchen noch ein Weilchen.

Wir sind fast am Ziel, Leuchtfeuer Lühe-Mündung in Sicht.

Neugier hat mich auf die Deichkrone gebracht. Eine Jungmöwe lässt sich nicht beeindrucken, geht nur ein wenig zur Seite.

Blick über die Elbe zum Fährmannssander Süßwasserwatt – ja, da sind sie noch, der Havarist auf der Buhne und das Polizeiboot Afrikahöft.

Blick Richtung Hamburg – kein Großschiff weit und breit.

So langsam wird es Zeit, die Lühe-Schulau-Fähre zu besteigen. Die Elbefahrt nach Wedel folgt demnächst.

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Wir sind an Bord der Liinsand. Schnell erreichen wir den Hamburger Yachthafen.

Jetzt muss die Liinsand, den Fahrwassermarkierungen folgend, vom Nordufer Richtung Südufer steuern – nördlich liegt das ca. 1 km breite Süßwasserwatt.

Nanu, liegt da voraus, querab vom Süßwasserwatt Fährmannssand, ein Polizeiboot am nördlichen Fahrrinnenrand?

Blick Richtung Schleswig-Holsteinisches Ufer – da hat jemand die Buhnenhinweisstange nicht beachtet. Das Heck eines Freizeitboots hängt fest.

Wir müssen langsam passieren. So können die Wellen auf dem noch überstauten Watt minimiert werden, die jetzt – bei ablaufend Wasser – das Boot auf der Buhne „zersägen“ könnten.

Wir vermuten, dass wir den Havaristen am Nachmittag bei der Rückfahrt wiedersehen, da noch kein Flutwasserstand zum – mit Glück – Freischwimmen erreicht sein wird.

Auch die Afrikahöft erwarten wir am Nachmittag wieder – weiter vor Anker.

Unter Schlierenbewölkung sehen wir seewärts die Hochspannungsquerung und am Horizont die Stader Industrie.

Turbulente Strömung an Fahrwassertonnen zeigt weiter die Ebbe-Phase an.

Ein Vermessungsschiff, von marinetraffic.com gut bekannt – vermutlich wegen der Elbvertiefung.

Schon passieren wir die Hochspannungstrasse hoch über der Elbe.

Eine Kirche? – Nein, das stillgelegte Leuchtfeuer Julssand.

Dahin kann man bei seltenen Gelegenheiten auch per Führung wandern – auch ein Erlebnis, vgl. Beiträge hier im Blog.

Vor nicht allzu langer Zeit wurde das Leuchtfeuer von Privat gekauft. Eine Zufahrt über Land oder ein Anleger Elbe-seitig sind angeblich wegen des umliegenden Schutzgebiets nicht möglich – nun denn.

Kurz vor dem Anleger Stadersand begegnen wir der Mare Frisium.

Sie trägt „Nord Event“-Werbebanner – man kann sie z.B. für Brunch-Fahrt buchen.

Blick seewärts vor`m Anlegen – man gerade diesen kleinen Frachter haben wir gesehen. Nix los auf der Elbe ! ?

Wir machen fest.

Die Fahrt mit der Liinsand hat Spaß gemacht. Wir sehen uns wieder – falls das Angebot nach dem Probe-Quartal 2019 auch in 2020 weiter besteht.

Wir starten unseren Landgang per Rad auf der Stader Elbstraße – südwärts.

Der Bericht zu Stade folgt im nächsten Beitrag.

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Sonniges Wetter, schwacher Wind – was wollen wir mehr! Wir radeln an die Elbe, Wedels „Küste“.

Ruhig liegen Schulauer Hafen und Elbe vor uns.

Fähranleger Schulau, „Willkommhöft“.

Blick Richtung Hamburger Hafen – kein Schiff auf der Elbe? Doch, EINS !

In zügiger Fahrt kommt es Elbe-abwärts.

Die Liinsand, auf sie warten wir, passiert ein Arbeits-Ensemble aus Tieflöffelbagger, Hopperbagger und Schlepper. Löffeln die im Rahmen der Elbvertiefung und -verbreiterung da einen Findling oder einen Blindgänger raus?

Ebbe-Phase. Wir haben ablaufend Wasser, zum Anlegen dreht die Liinsand gegen den Strom.

Die Liinsand, kurz vor dem Anlegen. Das Interesse der Umstehenden ist groß.

Unser Tag startet mit diesem neuen Angebot der Elblinien Richtung Stadersand. Von dort wollen wir nach Stade radeln (man gerade ca. 5 km), ein Bisschen stadtbummeln, gut essen und trinken. Den Abschluss bilden dann das Radeln zur Lühemündung (ca. 13 km) und die Rückfahrt mit der Lühe-Schulau-Fähre nach Wedel / Willkommhöft.

Aufgrund des online-Buchens kommen wir schnell an Bord.

Etliche Fahrt-Interessierte kaufen ihren Fahrschein beim Zusteigen. Das verzögert den Start – aufgrund der guten Nachfrage (im Hamburg Journal auf NDR 3 am Abend erläutert) läuft ein Textband im Kopf der Elblinien-Homepage, doch bitte online vorweg zu buchen. Ich nehme das mal vorweg: auf der Rückfahrt mit der Lühe-Schulau-Fähre trafen wir viele, die – mit und ohne Rad – gern die Liinsand nutzen würden, aber mit online-Buchung nicht vertraut sind (oder sich nicht trauen – Letzteren können wir Mut machen – „man tau!“!).

Buhne mit Möwen vor dem Schulauer Fährhaus – gut erkennbar der Begrenzungspfahl zum Fahrwasser.

Wir wissen noch nicht, dass uns dieses Thema bald wieder begegnen wird (Entwarnung: nicht „begegnen“ in Bezug auf die Liinsand).

Alle an Bord – die Liinsand legt ab.

Blick beim Drehen Elbe-abwärts zum niedersächsischen Ufer.

40 Minuten Fahrt bis Stadersand liegen vor uns. Wir sind gespannt. Die Strecke nordseewärts der Lühemündung sind wir zuletzt 2017 mit dem Tidenkieker längsgeschippert.

Demnächst folgen Eindrücke zur Fahrt.

 

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Ja, es hat geregnet. Was hier am Nachmittag des 15. August ganz ordentlich erschien, hat sich in Gewässern aber so gut wie nicht wiedergefunden.

Segen hat der Regen trotzdem gebracht. Mindestens die obere Bodenschicht wurde ordentlich benetzt. Und dann ging es ja in der Nacht zum 18. August noch einmal stundenlang zur Sache. Sehr schön, da ging kein Sturzregen runter, sondern ein schicker Landregen regnete so vor sich hin. Der Pegel Mühlenau, Rellingen, zeigt zwar keinen beeindruckenden Wasseranstieg, aber doch eine über den ganzen Tag gehende Abflusserhöhung, die am Folgetag langsam abklang. Immerhin, in diesen unseren Zeiten!

Der Regen hat der Vegetation gut getan, selbst die nur noch in halber Blätterpracht hier ringsum stehenden Mehlbeeren (krasser sommerlicher Blattfall als Notreaktion auf die Trockenheit) scheinen sich erholt zu haben.

Für alle hat es nicht gereicht. Dieser noch kleine Baum in der Nachbarschaft wird wohl nicht wieder austreiben (alles ist trocken, keine Rotvariante).

Nun hat aber eine spätsommerliche Schönwetterperiode eingesetzt. Aus diesem Busch- und Baumgemisch an der Mündung der Wedeler Au in die Elbe singen munter Starenhorden.

Suchbild – klitzeklein sitzen etliche im trockenen Busch frei. Massen halten sich im beblätterten Dreidimensionalen im Verborgenen auf.

Idyll – Vor dem Hamburger Yachthafen (die Reihen lichten sich, Ferien-Bootsfahrer sind offenbar schon abgezogen).

Wenn die Elbe nicht menschengemacht so krank wäre, könnte man sich noch mehr dran freuen!

Da kommt die Lühe-Schulau-Fähre im Gegenlicht. 2018 haben wir sie oft genutzt.

Da kommt doch so eine Idee … – Wir stechen in See (pardon, diese Küstenüberheblichkeit, in die Elbe)!

Richtung Lühe zieht die Fähre vorbei.

Hab` ich ihn doch erwischt! Seeadler hoch oben im Blau, von Hanskalbsand die Elbe querend Richtung Fährmannssand.

Den Farben nach handelt es sich um ein Alttier.

Lühe-Anleger fast erreicht – Seehafen-mäßig geht zur Zeit aber gar nichts auf der gesamten einsehbaren, viele Kilometer langen Elbestrecke.

Heimweg per Rad – Reifende Vogelbeeren querab der Wedeler Au-Mündung in die Elbe (das Ufo im Blau ist eine Rauchschwalbe, bitte einfach glauben).

Schnell ist unser Plan online am PC umgesetzt. – Ganz sooo schnell geht das Ganze aber dann doch nicht: die Fahrrad-Reservierung muss noch per Telefon erfolgen. Danach erst macht der online-Kartenkauf für den Menschen am Rad Sinn. Wir gehen am Freitag um 11.40 Uhr an Bord der Liinsand, Abfahrt Fischereihafen Altona 10.45 Uhr, und erreichen Stadersand 12.20 Uhr.

Die Wettervorhersage bleibt hoffentlich, gutes Wetter, Wind aus Süd – so werden wir die kurze Radtour bis Stade mittags mit einem schicken Essen und einem kleinen Stadtbummel krönen.

Anschliessend, vorausgesetzt der Wind dreht nicht, haben wir prima Voraussetzungen, nach längerer Strecke per Rad in Lühe die Lühe-Schulau-Fähre gegen 16 oder 17.10 Uhr zu besteigen.

Wie`s wirklich wird / war, folgt demnächst hier.

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