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Archive for März 2019

Meine Rad-Tour führt mich an die Landesgrenze Schleswig-Holstein / Hamburg. Dort radele ich in Hamburg weiter durch den Klövensteen bis zur Kreuzung der Wedeler Au mit dem Klövensteenweg.

Landesgrenze, Kreuzung Babenwischenweg, Blick nach Süden in den Sandmoorweg. Vor 10 Tagen sah hier noch nicht viel nach Frühling aus.

Das ist inzwischen ganz anders. In scheinbarer Waldeinsamkeit stelle ich mein Rad ab.

Blick vom Klövensteenweg bachab, waldige Wedeler Au, Hamburg.

Blick bachauf, Natur-Idyll Wedeler Au – jedenfalls auf dem Weg dahin.

Aber einsam ist es hier nicht. Allerhand helfende Hände haben sich versammelt.

Die Stadtteilgruppe NABU Hamburg-West und viele andere mehr sind an einem der Bachaktionstage des NABU Landesverbands Hamburg aktiv. Hier im Blog wurde mehrfach berichtet.

Da wird ordentlich Kies geschaufelt und an gewünschte Stellen transportiert.

Buschwerk wird an den Bach getragen.

Gut ausgerüstet und unter fachkundiger Leitung wird das Material eingebaut.

Wichtiges Totholz gibt neue Strukturen.

Begeistert wird den Tierchen der Wedeler Au nachgeforscht.

Nicht nur der Bachflohkrebs, Start der Nahrungskette im Bach durch Schreddern von Blattfall, wird gefunden.

Bewaldeter Moränenhang, Wedeler Au mit Grundwassereintritt, Ockerfärbung durch ausgefälltes Eisen bei Sauerstoffkontakt.

Natürlich ist auch wieder für das leibliche Wohl, Essen und Trinken, gesorgt.

Auch diese bis in den Nachmittag fortgesetzte Aktion hat den Moränenbach Wedeler Au ein ganzes Stück lebendiger gemacht.

Auf der Rückfahrt blicke ich von der Brücke Sandmoorweg in die Wedeler Au. Aufgrund der geringen Winterniederschläge ist der abgesunkene Grundwasserstand aus 2018 nicht kompensiert – schon wieder fast Niedrigwasser.

Nachdem uns jahrzehntelang von Wasserversorgern die Mär vom Wasserüberschussland erzählt wurde, gilt es in Zeiten des Klimawandels schnellstens umzuschalten. Der Begriff „Blue-green Technologies“ ist in aller Munde, unser Umgang mit der Natur und unser Verhalten im bebauten Lebensumfeld müssen sich grundlegend ändern.

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Spätestens ab Frühling wollen alle raus in die Natur – am Besten „die unberührte Natur“. Diese Bezeichnung findet sich irritierender Weise auch in manch einem Fernsehbeitrag über was und wo auch immer.

Dieser Drang zur Natur zeigt leider Begleiterscheinungen. Mancher Mensch möchte der Natur etwas geben – oft genug etwas, das da nicht hingehört, im Zweifelsfall stört und schadet.

Standortuntypischer Rhododendron, eine Gabe aus dem Garten, Vertikutier-Abfall, links im Original sichtbar, rechts verschämt mit Nadelzweigen bedeckt.

Foto von heute Morgen, Material entweder per Auto angefahren, oder aus der Nachbarschaft, gern mit Schubkarre – die „Wege“ sind vielerorts nachvollziehbar.

Zweifellos kann man sich darüber unterhalten, ob ein Rasen vertikutiert werden muss oder nicht. Wer das aber unbedingt durchführen möchte, hätte z.B. durch Mulchen von Sträuchern und Bäumen, durch Kompostieren oder Nutzen der Grünen Tonne (meist braun) bessere Alternativen. „Besser“ ist nicht der richtige Ausdruck – das illegale Ablagern von Abfällen ist KEINE Alternative.

Kürzlich – zum Glück in unserem Umfeld heute selten geworden – sahen wir beim Radeln einen Kühlschrank und eine Waschmaschine an vergleichbarem Ort. Meldung bei Zuständigen half, diese Gerätschaften schnell in richtige Bahnen zu lenken – herzlichen Dank!

 

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Es ging mal wieder Richtung Pinneberg, verhandeln über ein Pinnau-Projekt im Rahmen des Metropolregion Teilprojekts Blaues Netz. Darüber wird später hier im Blog zu berichten sein.

Schutt- und Pionierpflanze Huflattich steht zwischen Straße und Radweg in voller Blüte.

Fast ein Löwenzahn? – Als müsste er sich tarnen, guckt hier der Huflattich um die Ecke.

Schubkarre mit Schubkarrenstopper – mal sehen, wieviel Handarbeit neben Maschinenarbeit zu verhandeln sein wird.

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Ob nun per Rad oder per Auto, langsamer oder schneller vorbei, mancherorts kann man sich dem Eindruck einer wieder weiss gewordenen Landschaft nicht entziehen.

Weder Schnee noch weisse Frühlingsblüte – flächenhaft weiss.

Ob flach abgedeckt …

… oder rundlich abgezeltet – es spargelt.

Dann sind wir mal angesichts der anscheinenden Intensivierung des Spargelanbaus auf die Preise gespannt.

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Es ist Frühling.

In unserem Wohnumfeld legen gerade die Japanischen Kirschen los.

Wer`s heimischer mag: auch der Huflattich ist mit von der Partie.

Als ich das Foto zwischen Straße und Radweg machte (achten Sie bitte auf den Zigarettenfilter), guckte ich anschliessend intensiver auf diesen schmalen, grünen Zwischenstreifen – unglaublich, was für eine Müllkippe für Zigarettenkippen unsere Umwelt ist!

Beim Rindvieh – hier: Familienhaltung – gibt`s Nachwuchs.

Das Jüngste, schon ganz schön groß – haben wir das eine Weile übersehen?

Das größere Kalb, wohl 2 Wochen alt, kennen wir schon länger.

Es gilt weiter, bei Freilandaufenthalten flexibel zu sein – immer in der Hoffnung bei instabilen Lagen, dass sich die Wolkenfronten nach dem Programm der Wettervorhersage / nach dem Wetterradar verhalten.

Aufgepasst, jagende Schauer über der Geestkante! Oft genug kommen die schneller voran, als das Wetterradar es vorhersagt.

Blick übern Deich – Cosco Shipping Gemini voraus, 400 x 59 m, Tiefgang 11,6 m.

Tideniedrigwasser am Sperrwerk Wedeler Au, mäandrierender Abfluss in die Elbe.

Da kann man fast sowas wie „pools & riffles“ ahnen.

Ein Graureiher und 3 Paar Säger (kleine Punkte, links) sind unterwegs. Immer mal wird nach einem Fisch geschnappt bzw. getaucht.

Graureiher und Säger, ein Bisschen dichter.

Lange darf man sich momentan nicht aufhalten, immer den Himmel im Blick.

Mit Glück zieht die Regenfront ein wenig seitlich von der Rad-Route. Von solch Schauern nicht erwischt zu werden, hat schon was!

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Meditatives Frühstücksgeschirrabspülen und -abtrocknen am Morgen. Im Augenwinkel bewegt sich was – für spätere Aufsteher, Arbeitnehmer und Kita-Kinder per Digicam verewigen …

Während ich die Kamera holte, ist ein Eichhörnchen auf den Zierapfelbaum hochgejagt. Es hat eine Nuss dabei.

In aller Ruhe widmet es sich seiner Frühstücksspeise.

Aufgestört klettert das Eichhörnchen ein paar Zweige weiter.

Ah, da kommt Besuch.

Eichhörnchen 2 hat es eilig, flitzt vom Baum runter, an benachbarten Büschen hoch.

Schnell ist es einige 10er m um die Grundstücksecke – das Elster-Spielnest vom Vorjahr ist doch zu interessant.

Etliche Meisen und Spatzen finden das nicht lustig, umflattern das Eichhörnchen. (Hier auf dem Foto sieht`s ruhiger aus, ein Spatz im Bild.)

Und weiter geht`s – der Baumhorizont ist nah …

Na und ? ! – Was so ein echtes Eichhörnchen ist, das fliegt auch schonmal. Auch, wenn es gar nicht fliegen kann.

Ich kann kaum folgen. Dies ist schon der zweite absolvierte Flug. Akrobatische Landung, gelungen!

So endet diese Episode. Schnell ist Eichhörnchen 2 aus dem Blickfeld. Das erste hat seinen Frühstücksbaum auch verlassen.

Mal sehen, was der Tag noch so bringt.

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Eher zufällig gelangte ich heute in die Anfänge dieses Blogs.

Und wie das so ist, wenn man so vor sich hinwerkelt … Da habe ich doch tatsächlich den 10. Geburtstag übersehen.

Am 4. März 2009 hatte ich in einem Kurs, sinngemäß „wie bastele ich einen Blog“, eher als Jux einen Osmerus-Entwurf gebastelt. Schon der zeigte (und seine gültige Fortschreibung), dass Zeiten und Wertschätzung sich ändern.

Nachdem das mit dem Entwurf so gut geklappt hatte, habe ich am selben Tag weitere kleine Beiträge geschrieben – ebenfalls unter dem Zeichen sich ändernder Zeiten z.B. die Information, dass meine in Fachkreisen beliebte Homepage ihr langjähriges Asyl auf umwelt.schleswig-holstein verliert. Die Schliessung dieser Adresse war angekündigt, begründet mit der Entstehung vieler Eigen-Homepages und somit fehlendem Erfordernis des bisherigen Angebots. Umfrage unter Bekannten bestätigte auch bei denen eher meine Vermutung, dass – nach Regierungswechsel in SH – unliebsame Freidenker (so wurde man als Vermittler naturwissenschaftlicher Fakten und Konsequenzen wohl angesehen) jedenfalls hier nicht mehr zu Wort kommen sollten. – Durch diesen scheinbaren Verlust entstand dann der Salmonidenfreund. Dessen 10. Geburtstag steht also auch bald bevor. – Interessant, dass die Realität der Tide-beeinflussten Elbe, die bei „Fakten und Konsequenzen“ Thema ist, auch gerade aktuell tragische Züge annimmt. Ich hätte vor 10 Jahren weitere Besserung der Verhältnisse erwartet , die auf den Abwasserreinigungs-Erfolgen der 1990er aufbauen würde.

Im Monat nach dem Blog-Start konnte dann gezeigt werden, was ein Salmonidenfreund auch kann – Fisch essen, den man gern als Belohnung für jahrelangen Gewässerschutz ansehen kann. – Ich weiss, nicht jeder stimmt dieser Sichtweise zu.

Warum ich diese Links geschaltet habe, gilt ebenfalls primär den Zeitläuften – hat doch WordPress das von mir genutzte Format in den 10 Jahren gelegentlich verändert. Das hat zur Folge, dass alte Fotos aus den Jahren des Osmerus-Starts heute teils pixelig rüberkommen, teils nicht mehr für Vergrößerung auf Bildschirmgröße anklickbar sind. – Vielleicht nicht gar so schlimm. Die Info bleibt erhalten.

Also, Blog und Homepage, herzlichen Glückwunsch zum 10. Geburtstag!

 

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Eine Kies-Radeltour führte mich einmal mehr nach Pinneberg. Es ist immer gut, einen Blick auf die Entwicklung der bereits vorhandenen Schüttungen zu werfen (zur Zeit genau Mittelwasserabfluss) – ausserdem gilt es, die letzten Lieferungen im Rahmen unseres Gemeinschaftsprojekts zu positionieren, vgl. frühere Beiträge zur Mühlenau, Pinneberg.

Brücke „An der Mühlenau“, Blick bachab. Orange leuchtet der „Ocker“-Bach

Zweimal weiss am rechten Ufer – Frühlingsblühen und bei jüngerer Lieferung frisch beschickte Kiesschüttung.

Am linken Ufer wandert gerade eine Ringeltaube an. Hier wird demnächst noch neuer Kies ergänzt.

Beide Kies-Depots werden dann mit Harken per Hand um eine Unterwassernase ergänzt. Aus den Kies-Depots / Strömungslenkern wird dann je eine Lenkbuhne mit gezielter Turbulenzförderung Richtung Strommitte entstehen. Mal sehen, ob da in Zukunft wer drauf laicht.

Trinken und Baden – so viele Menschen füttern Vögel (je nach Zeit und Menge sinnvoll oder unsinnig bis schädlich). Wichtig ist aber das Wasser. Unsere „neuen Ufer“ bringen Tier- und Pflanzenwelt viel mehr als Strömungslenkung.

Hatte ich nicht etwas im Augenwinkel bemerkt – bewegtes Buntes?

Tatsächlich, zwei Spechte turnen im Jungholz herum – mal ran-zoomen.

Witzig, so nebenbei.

Ständige Bewegung – aufgrund der Entfernung / Unschärfe kann ich leider auch hier nicht klar entscheiden, ob es sich um Buntspechte oder Mittelspechte handelt.

Badegast – eine Ringeltaube bleibt selten allein, Anflug.

Hallo, ist prima hier!

Ok, dann mach man Platz.

Weiter geht meine Rad-Tour – Blick von der Fuß- / Radwegbrücke An der Mühlenau bachab, Perlenkette Kiesschüttungen entlang B-Plan Mühlenauquartier (rechtes Ufer).

Hierüber und über die Entwicklung des Kiestransport-Experiments bachauf der S-Bahnquerung (vgl. Einbring-Bericht vom 9. Februar 2019) wird demnächst mehr zu berichten sein.

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Im Beitrag am 7. Februar hatte ich berichtet, dass die bisherigen Niederschläge nach anhaltender Trockenheit 2018 noch nicht ausgereicht hatten, das Umfeld des Amphibienleitsystems Wespenstieg, Wedel, wieder feucht werden zu lassen.

In der Nähe der Hamburger Landesgrenze hat sich an diesem Zustand nichts geändert.

Da hat selbst der übernasse März (aber schön war er doch!) in den ersten zwei Dritteln nicht ausgereicht, das Defizit des Vorjahrs aufzufangen.

Ein Stück weiter im Westen allerdings ist der Straßengraben nass eingestaut. Verkehrsteilnehmer müssen – vor allem wegen der kommenden Kurve – Tempo 30 einhalten.

(Wer`s tut – wer tut`s?! frage ich mich als Radler oft genug hier.)

Die andere Frage, die mich bei jüngster Radtour dort bewegte, war: muss Flugverkehr, hier: ein Pärchen Stockenten, auch das Tempolimit einhalten – oder erst bei Überfliegen der Straße?

Wenn ich mir die Überschrift dieses Beitrags ansehe, habe ich den Eindruck, ich kann auch bei der Presse anfangen.

Überschrift und Inhalt haben gelegentlich miteinander zu tun.

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Die schönen Bilder täuschen – gestern pfiff ein ordentlicher Wind, die noch einstellige Temperatur fühlte sich im Wind wie nahe Null an. Im Windschatten dagegen … – die Natur reagiert.

Weiter Blick über die Wedeler Marsch.

Flächenhaft wurden zum Wiesenbrüterschutz Rauigkeiten entfernt – Reet, Büsche, Bäume. Wer`s gut findet …

Die noch recht jungen Wasserflächen sind bordvoll. Ein Schwan, selten allein – wo ist der zweite?

Marsch vor der Geestkante – der Schwan schwimmt auf die überschwemmte Wiese.

Da haben sich zwei gefunden.

Auch die Vegetation nahebei zeigt Frühlingsgefühle. Erstes voluminöses Blühen – schön hier, im Windschatten.

Da guckt auch gleich der Erl-König gar nicht mehr so grimmig. (Pardon, das ist natürlich eine KopfWeide.)

Das gehört auch zur Marsch – Weiden und andere Bäume auf flachen Linsen ehemaliger Sanddünen.

Ein paar Charakterbäume früherer Nutzungen.

Auf der Elbe, hinterm Hauptdeich, nachmittags, naht ONE COMMUNITY, ein ContainerFrachter, 320 x 46 m, 12,8 m Tiefgang – kein ganz großer.

Auf den Deich geklettert – binnendeichs hat irgendwer / -was Abertausende Nonnengänse aufgeschreckt. – Anschliessend werden sie um so eifriger Gras fressen …

Auf der Elbe naht Glovis Courage, ein roll-on-roll-off Frachter, 200 x 32 m. Zu dem folgt später noch Text, eine mysteriöse Sache.

Über mir fetzt deichparallel ein Wolkenband gen SüdOsten.

Vor dem Deich Tidehochwasser – Strömungs- / Wind-Studie an überströmter Buhne – dahinter das Fahrwasser und niedersächsischer Horizont.

ONE COMMUNITY hat die Lühe-Mündung passiert, Stader Geest mit Windkraftanlagen im Hintergrund.

Im Gegenlicht.

Durchsichtig – das Schiff ist halb leer.

Auf dem Hauptdeich am Sperrwerk Wedel, Blick Richtung Stadt.

Im Detail.

Glovis Courage muss ganz schön gejagt sein, dass das Schiff bereits vor der Mündung der Wedeler Au zu sehen ist.

Die ONE COMMUNITY passiert man gerade den Wedeler Yachthafen.

Als ich zu Hause später das roll-on-roll-off-Schiff auf marinetraffic suche … – ist es nicht zu finden! Ein Geisterschiff ?! – Heute Morgen nun zeigt die Funktion „Past Track“ an, dass offensichtlich eine Probefahrt in die Nordsee stattfand mit Wenden – und dann angezeigt linear „über Land“ bis in den Kern des Hamburger Hafens – eine nicht in der Geschwindigkeit überprüfbare Fahrt. Heute nun Ausfahrt gen See (oder noch ´ne Probefahrt?). Was wohl die Wasserschutzpolizei, oder wer sowas überwacht dazu sagt?

Etwas weiter auf der Deichkrone gerollert … – Postkartenposition.

Die Postkarte – Blick über die, Tidehochwasser, proppevolle Wedeler Au / Wedeler Binnenelbe auf Wedel.

Ein kläglicher Auwaldrest hinterm Deich, nördlich des Schulauer Hafens, zunehmend leuchtend, frühlingsbewegt.

Sprung zeitlich zurück, örtlich etwas gen Süden.

SuperGuppy über dem Schornstein von Cosco Shipping Aries, 400 x 59 m, 11,4 m Tiefgang.

Im Morgenlicht – der ContainerRiese mit 400 m Länge auf dem Weg gen Nordsee.

Es folgte Frederik, ein kleiner ContainerFrachter, 154 x 24 m.

Nachmittagsfahrt heimwärts, erste Schafe binnendeichs querab zur Wedeler Au.

Silbern steht das Schilfröhricht im Gegenlicht.

Bei Variation des Betrachtungs- / Foto-Winkels kann der Eindruck auch goldig-golden erscheinen.

Möge der Frühling kommen.

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