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Archive for 18. Februar 2019

Wer über den Christiansenweg Richtung S-Bahn eilt, quert die Mühlenau, bevor über „An der Mühlenau“ der S-Bahn-Zugang erreicht ist.

Noch sieht das Umfeld des S-Bahnhofs Pinneberg nicht sehr einladend aus. Aber es tut sich was – demnächst alles neu hier.

Auch im Umfeld, etwa 400 m entlang der Mühlenau tut sich einiges – im B-Plan Nr. 149 „Mühlenauquartier“.

Hier wird am alten Standort der ILO-Werke bald neues Wohnen ermöglicht.

Wer bis Ende 2018 Zeit für einen Blick über das Brückengeländer hatte, sah die träge fliessende, kanalartig ausgebaute Mühlenau.

Angefüttertes Federvieh kommt, sobald jemand auf der Brücke verharrt, erwartungsvoll angeschwommen.

Das Füttern der Tiere ist nicht nur für das Gewässer schädlich wegen der erhöhten Kotmengen, sondern auch für die Tiere selbst ungesund. Ihrer Lebensweise entsprechende Nahrung finden sie ohne menschliches Zutun an geeigneter, anderer Stelle.

Der Blick über die einsehbare Strecke zeigt immerhin, dass hier beidseitig ein standortgemäßer Baumbestand die Mühlenau begleitet.

Gute Voraussetzungen, seit Mitte Februar 2019 auch hier – wie in bisherigen Einsätzen beschrieben – am rechten Ufer der Mühlenau Kies einzubringen. Darüber wird hier im Blog mehr zu berichten sein.

Der neue Blick über das Brückengeländer bachab. Hoppla, vor Kurzem sah das hier noch anders aus.

In der Längssicht ist eine ganze Reihe neuer Struktur am rechten Ufer erkenn- oder erahnbar.

Die Tierwelt erschliesst sich diese neue Situation sofort – offenbar begeistert.

Mehr dazu demnächst im Detail – wer, wie, was, warum.

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