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Archive for 1. Februar 2019

Als erstes „Denk mal“ waren im Sommer 2017 fünf Kies-Knubbels in die städtische Mühlenau, Pinneberg, im Bereich Sportplätze, Bad, Rosengarten geschüttet worden (Bericht vom 5. August 2017). Diese haben ihren Zweck, Aufmerksamkeit zu erzeugen, voll erfüllt. Nicht zuletzt angestoßen durch den Bachaktionstag 2017 (vgl. 22. Oktober 2017) erfolgt derzeit eine weitere Förderung der Mühlenaubelebung 2018 / 2019 durch die Metropolregion Hamburg (Biotope verbinden und erleben, Regionalpark Wedeler Au). Neu zugegebenen Kies im Bereich Bad / Rosengarten harkten wir kürzlich zu Unterwasserlenkbuhnen vor den „Knubbels“ (Bericht vom 6. Januar 2019).

Ergebnisse einer kleinen Nachschau, nachdem Niederschläge abgeflossen sind und der Wasserstand etwa im Mittelwasserbereich liegt, zeigen die folgenden Fotos.

Vom Parkplatz Bad bachauf – zwei ehemalige „Knubbels“, nun Lenkbuhnen mit Unterwassernasen, zwischen Bad und Rosengarten.

Die gewünschte Turbulenz, von der Unterwassernase induziert.

Flaches Überströmen des Kieses. Beleben des Gewässerbildes, gute Besiedlung mit Organismen und Laichplatz für Fische ist hier geschaffen.

Dasselbe, schräg bachab betrachtet.

Bachab der Bad- / Rosengartenbrücke liegen nun 3 Lenkbuhnen.

Die „Meditations-Lenkbuhne“ bachauf der Brücke. Hier sitzen gern Menschen, werfen Kiesel in den Bach, meditieren.

Die fünfte, oberste „Buchen-Lenkbuhne“.

Ein seit langem in der Mühlenau liegender großer Stör-Stein und die Lenkbuhne ergänzen sich trefflich.

Lange, freie Strecken werden im Lauf 2019 ebenfalls punktweise mit Kies bestückt werden.

Die alte, extreme Hunde-Erosion im Ufer unmittelbar bachauf der Lenkbuhne haben wir bewusst so gelassen, beobachten sie weiter.

Winterlicher Rosengarten – benachbarter Kontrapunkt Gartenkultur vs. sich wieder entwickelnde Natur am Stadtbach.

Abschiedsblick auf die vorn näher beschriebene „Beispiel-Lenkbuhne“.

Auf dieser Lenkbuhne stand als ich zurückging, Nahrung suchend, ein Reiher, der dann gemächlich den Bach aufwärts abflog. Wanderer blieben erstaunt stehen. – Was für ein Naturerlebnis mitten in der Stadt. Das wird es hier jetzt öfter geben.

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