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Archive for 3. Februar 2018

Bis Ende des Monats ist noch Sägen frei. „HuSt“-Aktivität für 2018 will vorbereitet sein. Dabei handelt es sich nicht um eine Erkältungskrankheit, sondern, auch „H&St“ geschrieben, um das abkürzende Fachchinesisch für „Hölzchen und Stöckchen„. Wer sich an derart Profanem stört, sagt gern „Treibselsammler“ dazu. – Es soll nicht passieren, dass in der Restaurierungssaison das Sägeverbot = nicht qualitäts- und mengenmäßig gut vorbereitetes Material Arbeiten mit Holz am und im Wasser verhindert.

So ging denn die Reise – diesmal mit dem Auto wegen Transportnotwendigkeit – über die Nachbardörfer, um mit Gleichgesinnten einen Knick an einer Naturschutzfläche zu pflegen. Wegen „HuSt“ haben wir uns auf Hasel konzentriert (man kann auch anders).

Geeignete Sägen, Handsägen, Ast- und andere Scheren waren vorhanden.

Einen Teil der geraden Haselstecken zwischen 1,0 und 1,5 m habe ich an eine Kooperationsschule zur trockenen Lagerung transportiert.

Da warten sie nun auf`s nächste WasserCamp oder eine andere Gelegenheit, einen Bachlebensraum zu verbessern.

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Schnee … – oder kein Schnee, das ist nicht nur hier im Norddeutschen Tiefland die Frage.

Was selbst im bergigen Willingen vor Jahrzehnten noch gängig war, lässt heute Ski-Begeisterte zittern. Immerhin, dort fliegen die Asse wieder, wie vor Jahren.

Zurück aber nach Wedel am Nordufer der Tide-Elbe, zweite Januarhälfte 2018.

Alles weiss. Rad- und andere Fahrer, seid vorsichtig!

Wechselndes am Himmel über weissem Grund.

Lee-Wirkung des Bewuchses – nix gesalzen.

Das Krokodil – weiss.

Kopfweiden im Park – schön, dass der Baumstamm weiter altern darf. Allzu schnell wird die Säge ganz unten angesetzt.

Aaaber, es taut wie verrückt.

Schnell ist das Krokodil im Original-Grün sichtbar.

Bevor sich nun Radler und andere Fahrer zu früh freuen, schlubbert es im 45-Grad-Winkel schon wieder von oben.

Wieder weiss – ein steter Wechsel.

Ein paar Farbtupfer im weissen Foto-Grund.

Wir Tieflandbewohner kennen das, achten auf die Zwischenräume.

Da kann man nicht meckern – Kopfweidenschnitt weitgehend abgeschlossen, Sonne auf der Marsch – im Hintergrund neu und alt Gebautes in Wedel auf der Geest.

Die Bachrestaurierer-Szene hofft nun auf den angesagten Frost. Vielleicht wird zur Zeit Unbefahrbares befahrbar und es können erste Bekiesungen bald starten – selbstverständlich abseits von den gut genutzten Laichbetten. – Ansonsten müssen wir an einigen Stellen im krassesten Fall warten bis nach dem ersten Grasschnitt im Juni.

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