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Archive for 25. Oktober 2017

Die IGA 2017, Berlin, ist vorbei – kurz vor Schluss waren wir dort und haben für die dunklere Jahreszeit ein paar Farbeneindrücke gesammelt.

Sonnenaufgang hinter Häuserfronten – dieser Himmel! Das fängt ja gut an.

Auch die Kran-Nebelkrähen sind schon munter.

Nach dem Frühstück, es kann so langsam losgehen.

Das Wuhletal wollen und werden wir auch sehen.

Ob wir wohl den Kienberg erklimmen?

Angekommen – die IGA-Seilbahn (Attraktion im Norddeutschen Tiefland (?)) wirft IGA-Schatten voraus.

Noch draussen – schon ganz schön bunt hier!

Drinnen, Rotviolettes, flach, leitet uns Richtung Wuhle.

Blick über das Wuhletal zum Kienberg – die IGA hat sich einen interessanten Landschaftsraum ausgesucht.

Großstadtreiher im Regenrückhaltebecken – wie aus Hamburg bekannt, kann man solchen, falls der Standortvogel, fast die Hand geben.

Pfauenauge auf IGA-Blumen.

Gewässerquerung ermöglicht – mal anders.

Bergauf geht`s durch lichten Wald.

Richtig nett hier – die Schaufläche für Mischwald haben wir rechts liegen lassen.

Die neuen Stürme, die schon zuschlagen, wenn die Bäume voll im Laub stehen, haben auch das IGA-Gelände nicht verschont.

Birkenhain in der Morgensonne.

Knorr-Eiche.

Schwanenpaar mit Jungen vor Teich des Chinesischen Gartens.

Was kommt da unter flirrender Spiegelung?

Zwei dicke Koi-Karpfen, dürfen im Chinesischen Garten nicht fehlen.

Ein weiss-grauer Fisch.

Und ein weisser mit rotem Kopf – irgendwo sollen noch mehr sein.

Wir gehen weiter, geniessen den Tag.

Mal sehen, welche Wasserspiele nach der IGA erhalten werden.

So eine IGA ist nicht nur bunt, sondern auch lehrreich – hier: Tipp für einen besseren Umgang mit (Regen-)Wasser in der Stadt.

Für Veranstaltungen gibt`s die Arena.

Reges Treiben – IGA-Seilbahn vor Aussichtsturm. Wir bleiben unten.

IGA-Wasserwelten – Schreck lass nach! Nicht zu fassen, so also stellen sich Landschaftsplaner eine Quelle vor. Voll daneben!

Und ich wundere mich, warum Bäche so oft falsch restauriert werden.

IGA-Wasserwelten – neuer Schreck! Stillgewässer ohne Ufer, überkantet als Todesfalle für alle Hineingefallenen.

IGA-Wasserwelten – ein Wasserfall. Hochgepumptes Wasser, ein teurer Spaß.

Wasser in vertikaler Bewegung, platsch! Imposant ist es schon.

Grün vertikal – ein etwas versöhnender Aspekt der IGA-Wasserwelten.

So ein Bisschen enttäuscht gehen wir aus dieser Ecke aber doch raus (was für ein Kokolores mit dem Anschein: Hauptsache, es hat ordentlich Geld gekostet).

Zu kaufen – IGA-Eule vor Seilbahn.

Rotviolettes geleitet uns zum Ausgang.

Keine Frage – ein insgesamt bunter, interessanter Vormittag.

Und schon wartet der Nahverkehr auf uns. Mit dem Bus …

 

… in die U-Bahn (Brandenburger Tor-Motiv auf den Scheiben, im Tunnel vor dunklem Hintergrund) – auf zu neuen Taten.

 

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