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Archive for 30. September 2017

Im vorigen Beitrag sind die Absprachen zur Kiesanlieferung und -Positionierung beschrieben. Nun also hat das Wassercamp der Unterelbeschulen zum 10. Mal im Wildpark Eekholt begonnen mit Gewässeruntersuchungen am ersten Veranstaltungstag. Erstmals soll am 2. Tag mit Kies und Holz restauriert, der Lebensraum der Osterau für Wirbellose und Fische verbessert werden.

Horizonte – fast am Wildpark angekommen. Keine „unberührte Natur“ Eekholt (Eichenholz) neben Intensivkultur Mais.

Noch morgendliche Ruhe, die Ausrüstung liegt bereit.

Die Beprobungsgerätschaften des Vortags.

Vorweg wird informiert, was wir eigentlich vorhaben.

Gut gewappnet für die Holzarbeiten.

Was ist jetzt angesagt – „Latschen“?!

Es geht los, der Holztransport gehört dazu. Der Kies wartet an der Osterau auf uns.

Oha, der Fotograf zittert – ganz sooo war die Kiespositionierung nicht abgesprochen. Mals sehen, ob noch von irgendwo Maschinen zu aktivieren sind.

„Hölzchen und Stöckchen“, Treibselsammler aus Holz sind Teil unseres Vorhabens.

Wir testen mal den Gewässergrund und die Stöckchen.

Bis kurz über Mittelwasserführung wird der Haselstecken mit Vorschlaghammer in die Gewässersohle gerammt. Kleine Ursache, große Wirkung – Induzieren von Strömungsturbulenz.

Stück für Stück wächst der Treibselsammler.

Alle Hölzchen und Stöckchen sind hier eingebracht – Strömungsbild, „das Brechen des Spiegels“, bewegter Bach.

Jetzt wird die Endhöhe – knapp über Mittelwasser, zum Ufer leicht erhöht, eingestellt.

Noch einmal in der Totale: Kein Aufstau. „Das Brechen des Spiegels“ macht das Fliessgewässer turbulent.

So sieht – an anderer Stelle – ein fertiger Treibselsammler aus.

Wir werden die Entwicklung unserer Einbauten über die Zeit gespannt beobachten. Ob sie sich so zeigen werden, wie bei gewässerwart dargestellt, oder halten sie Überraschungen bereit?

Mal gucken, was die Kiese und ihre Bearbeiter machen.

Die oberste Position – die eifrige Kies-Crew hat sehr gut gearbeitet, Ufer profiliert und Kies-Nase, Lenkbuhne, geharkt.

Weiter Osterau-abwärts – Überraschung, keine Maschine nötig, beide Riesenkieshaufen sind weggearbeitet, meine Hochachtung!

Unglaublich, wie schnell – an 4 Positionen – mehr als 2 Lkw Kies in Form gebracht wurden.

Pause – Mittagspause – manche wollen gar nicht wieder an Land kommen.

Wo gut gearbeitet wird, soll auch ordentlich Pause gemacht werden. Essen und Trinken warten. – Mehr zu diesem Tag im nächsten Beitrag.

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