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Archive for August 2015

Nun sind die Sommerschulferien fast aller Bundesländer vorbei, die meisten darauf angewiesenen Urlauber zurückgekehrt. Das gibt Gelegenheit, auf Besonderes zurückzublicken: Gold in der Seeve.

Zu Beginn der Ferien durften die offenbar nicht endenden Taten von Hein Blöd & Co. im Fernsehen miterlebt werden (- nein, nicht der von Käpt`n Blaubär). Ach, so Geliebtes (?!?) wie Hunde, Katzen und anderes Getier, vorher gekauft oder als Geschenk angenommen, überfüllten die Tierheime, abgegeben oder einfach irgendwo ausgesetzt.

Dass sich solches Treiben nicht nur auf Säugetiere beschränkt, sondern auch vom Baggersee Schnappschildkröte, Piranha und Krokodil gemeldet werden, ist längst geläufig – und sei es als Lückenfüller in saure-Gurken-Zeit.

So war es für mich zwar neu, aber nicht sooo überraschend, „Gold“ in der Seeve zu entdecken.

Da ist es also - Gold in der Seeve. Zwei Goldfische beschäftigen sich bei Niedrigstwasser mit ihrem neuen, ungewohnten Umfeld und miteinander.

Da ist es also – Gold in der Seeve. Zwei Goldfische beschäftigen sich bei Niedrigstwasser mit ihrem neuen, ungewohnten Umfeld und miteinander.

Ein ganzes Stück weiter bachab meinte ich, die beiden Goldfische wiederzusehen. Dass es ihnen nicht so sonderlich als Warmwasserliebhaber in Norddeutschlands sommerkühlstem Fliessgewässer gefiel, zeigte sich am Aufenthalt meist nahe der Oberfläche und dicht am Uferrand – oder war da „nur“ im Tiefen ein Raubfisch auf der Lauer? Wieder zurück spielten die zuerst gesehenen beiden noch immer in ihrem kleinen persönlichen Tümpel am Rand der Erosions-Abrissturbulenz einer Brücke (wäre endlich Zeit, die mal durch eine schöne Kies-/Geröllgleite unterhalb des Kolks aufzufangen – wird aber noch nicht bei Zuständigen eingesehen / von dort erlaubt.). Also sind mindestens 4 Stück Gold aus einem Privatteich in der Seeve gelandet und teilen das Schicksal der oben genannten Ausgesetzten, allerdings nicht im Tierheim versorgt.

Da in den Sommermeldungen eine ganz besondere Information nun schon mindestens 2mal nachzulesen war („… hat die Seeve zur Zeit eine Wassertemperatur von circa 8 Grad Celsius. Die niedrige Temperatur entsteht durch die hohe Fließgeschwindigkeit.“ Hamburger Abendblatt, 13.08.15; „… Steine in den Bach, die auch dafür sorgen, dass der Strom dort verengt wird, wodurch das Wasser schneller fließt und abkühlt.“ Nordheide Wochenblatt, 26.08.15), folgt an dieser Stelle eine Richtigstellung. Nein, liebe Leserinnen und Leser, selbstverständlich werden naturwissenschaftliche und ingenieurtechnische Kenntnisse nicht auf den Kopf gestellt, wird Naturgeschehen neu entdeckt.

Wie schreibt mir ein Gewässerrestaurierer so treffend: „Daß Turbulenz Kälte produziert, ist fürwahr ein echtes Pressephänomen.“

„Sommerkühle Fliessgewässer“ sind und bleiben dadurch etwas Besonderes, dass sie auf langer Strecke begleitet werden von einem Gelände, das über eine Vielzahl Quellen von der Seite oder vom Bachgrund ganzjährig ziemlich gleich temperiertes Wasser liefert. Wenn dann – besonders in Hitzeperioden, generell um so wichtiger in Zeiten des Klimawandels – der standorttypische Baumsaum den Bach beschattet, bleibt die besondere Lebensgemeinschaft des Forellenbachs erhalten. – Wenn nicht, meine Güte, wir leben übermäßig offenbar immer noch in Zeiten der Baumvernichtung, dann verschwindet diese Lebensgemeinschaft, verödete, nur von ein paar Allerweltsarten bewohnte Gewässerstrecken bleiben zurück.

Die in der Zeitung genannte Zahl von 8 Grad Celsius gilt übrigens mit Sicherheit nicht für „die Seeve“ im August. Ich habe genau so wenig gemessen wie die Redakteure, schätze aber, dass eher so etwas bei 15 (je nach Örtlichkeit vielleicht noch 2 Grad mehr) die sommerliche Realität beherrscht. Und das ist halt für den wärmeliebenden Badegast immer noch kühl.

Wer mehr wissen möchte, nutzt oben die Suchfunktion dieses Blog mit dem Stichwort „sommerkühl“. Das scheinbare Gegenteil „winterwarm“ findet sich beispielsweise hier.

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Wir in Niedersachsen wissen, wo`s längs geht.

Wir in Niedersachsen wissen, wo`s längs geht.

Wir in Niedersachsen haben neue Horizonte.

Wir in Niedersachsen haben neue Horizonte.

Diesen, neben dem Naturschutzgebiet Obere Wümmeniederung, wo bis kurz vor Jahresende 2014 großflächig Grünland Bestand hatte, hat uns bzw. den Industrie-Agrariern der grüne Agrarminister als Weihnachts-/Neujahrsgeschenk präsentiert. Der Arbeitskreis Naturschutz in der Samtgemeinde Tostedt schreibt dazu in seinem neuen „Mitteilungsblatt des AKN“ Nr. 41 (1/2015, noch nicht online) unter der Überschrift „Ein realer Wahnsinn“: „… Im Zeitraum zwischen dem 19. und 31. Dezember 2014 war das Umbruchsverbot in Niedersachsen aufgehoben worden und es war daher legal möglich, Grünland umzubrechen. …“

Ich erspare den geneigten Leserinnen und Lesern dieses Blogs das Drum und Dran einschliesslich der Begründung, warum keine Wiederherstellung von Grünland verfolgt wurde, als dann deutlich mehr Grünland als zulassungsfähig umgebrochen worden war. – Hat da jemand unsere „schlagkräftige Landwirtschaft“ unterschätzt ? ! ?

Da stehn wir nun davor wie der Ochs vorm Tor.

Da stehn wir nun davor
wie der Ochs vorm Tor.

"Die Elbchaussee eines Heide-Luftkurortes" - vergangen, der Blick auf den Wilseder Berg ...

„Die Elbchaussee eines Heide-Luftkurortes“ – vergangen, der Blick auf den Wilseder Berg …

Kaum ein Blick auf ein durch Fernsehserien beliebtes Bauernhaus.

Kaum ein Blick auf ein durch Fernsehserien beliebtes Bauernhaus.

In der Horizontalen, bis zum Horizont: AgroDiversität nennt man das heute wohl. Mais, Mais, Mais.

In der Horizontalen, bis zum Horizont: AgroDiversität nennt man das heute wohl. Mais, Mais, Mais.

Auch im vertikalen Horizont - Mais auf dem Höhepunkt.

Auch im vertikalen Horizont – Mais auf dem Höhepunkt.

Aber wir können auch anders.

Ein Bisschen Staub aufwirbeln.

Ein Bisschen Staub aufwirbeln.

Mit Vollgas durch die Pampa.

Mit Vollgas durch die Pampa.

Bei freier Fahrt für freie Bürger reitet der einsame Cowboy dem Sonnenuntergang entgegen - wie und wo auch immer es sei, Glyphosat-Gelb ist immer dabei.

Bei freier Fahrt für freie Bürger reitet der einsame Cowboy dem Sonnenuntergang entgegen – wie und wo auch immer es sei, Glyphosat-Gelb ist immer dabei.

Gelegentlich allerdings gibt es sie doch noch - die dritte Dimension mit Arten- und Formenvielfalt - hier: Blick ins NSG Obere Wümmeniederung.

Gelegentlich allerdings gibt es sie doch noch – die dritte Dimension mit Arten- und Formenvielfalt – hier: Blick ins NSG Obere Wümmeniederung.

Allen Leserinnen und Lesern meines Blogs wünsche ich weiter einen schönen Sommer.

Allen Leserinnen und Lesern meines Blogs wünsche ich weiter einen schönen Sommer.

Wir erfreuen uns unter anderem an unserem Garten, z.B. an dem wilden Getümmel der Nektarsammler Fliege, Biene, Hummel am Imkerei-Neophyt Bienenbaum - begleitet von eifrigen Jägern, die das Terrain kontrollieren, z.B. Hornissen.

Wir erfreuen uns unter anderem an unserem Garten, z.B. an dem wilden Getümmel der Nektarsammler Fliege, Biene, Hummel am Imkerei-Neophyt Bienenbaum – begleitet von eifrigen Jägern, die das Terrain kontrollieren, z.B. Hornissen.

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Wohl wahr: Die Welt ist ein Schauplatz ...

Wohl wahr: Die Welt ist ein Schauplatz …

Bunt Gemischtes von zwei Seeve-Besuchen – Gutes und dringend zu Verbesserndes liegen dicht beieinander.

Beim Anmarsch - im rechten Wegrandstreifen sieht es weniger nach Knickpflege als nach -beseitigung aus. Mal sehen, wie es weitergeht.

Beim Anmarsch – im rechten Wegrandstreifen sieht es weniger nach Knickpflege als nach -beseitigung aus. Mal sehen, wie es weitergeht.

Links vom Weg ist jüngst Grünland zu Acker, momentan Hafer-, umgebrochen worden. Dabei wurde der Knick beseitigt, Bäume reduziert und die ehemalige dreidimensional grüne Fläche mit Boden aufgefüllt.

Links vom Weg ist jüngst Grünland zu Acker, momentan Hafer-, umgebrochen worden. Dabei wurde der Knick beseitigt, Bäume reduziert und die ehemalige dreidimensional grüne Fläche mit Boden aufgefüllt.

Grünes auf der uralten, bewährten Mitchell-Rolle - eine Schildwanzenlarve, möge der Tag bunt werden.

Grünes auf der uralten, bewährten Mitchell-Rolle – eine Schildwanzenlarve, möge der Tag bunt werden.

Weiden und Eschen ...

Weiden und Eschen …

Schwarzerlen ...

Schwarzerlen …

... und Bergahorn gestalten den Rahmen meiner beiden Bachwanderungen.

… und Bergahorn gestalten den Rahmen meiner beiden Bachwanderungen.

Immerhin hat der nach Grünlandumbruch neu entstandene Haferacker den hier gesetzlich vorgeschriebenen Mindestgewässerrandstreifen von 5 m, was man von allen anderen Äckern nicht sagen kann. - Zuständige Behörden haben kein Überwachungsprogramm ...

Immerhin hat der nach Grünlandumbruch neu entstandene Haferacker den hier gesetzlich vorgeschriebenen Mindestgewässerrandstreifen von 5 m, was man von allen anderen Äckern nicht sagen kann. – Zuständige Behörden haben kein Überwachungsprogramm …

Vom Gewässer ins Land geschaut ist am Horizont der ausgedünnte Baumsaum mit fehlendem Knick zu erkennen.

Vom Gewässer ins Land geschaut ist am Horizont der ausgedünnte Baumsaum mit fehlendem Knick zu erkennen.

Der Mais ist heiss ... - Völlig naturfern fliesst die Seeve wohl 2 m unter Böschungsoberkante. Ohne jeden Randstreifen grüßt dunkelgrün Mais herüber. - Wieso zahlen wir Steuerzahler - zwangsverpflichtet - eigentlich für solch missbräuchliches Handeln Subventionen (und sei`s, dass die "EEG-Strom-Cent" umschrieben werden).

Der Mais ist heiss … – Völlig naturfern fliesst die Seeve wohl 2 m unter Böschungsoberkante. Ohne jeden Randstreifen grüßt dunkelgrün Mais herüber. – Wieso zahlen wir Steuerzahler – zwangsverpflichtet – eigentlich für solch missbräuchliches Handeln Subventionen (und sei`s, dass die „EEG-Strom-Cent“ umschrieben werden).

In der Seeve selbst haben die Kies- und Geröllgaben die Struktur der Gewässersohle verbessert.

In der Seeve selbst haben die Kies- und Geröllgaben die Struktur der Gewässersohle verbessert.

Ein vielfältig-turbulentes Strömungsbild ist vielerorts so entstanden.

Ein vielfältig-turbulentes Strömungsbild ist vielerorts so entstanden.

Jede Sekunde ein anderes Bild ...

Jede Sekunde ein anderes Bild …

Solche an der Wasseroberfläche sichtbare Strömungsturbulenz bietet darunter manchem Gewässerorganismus ein "Schutzdach", hydraulisch entstandenes Versteck.

Solche an der Wasseroberfläche sichtbare Strömungsturbulenz bietet darunter manchem Gewässerorganismus ein „Schutzdach“, hydraulisch entstandenes Versteck.

Die gelb-violetten Blüten des Bittersüßen Nachtschattens werden aufgrund der fortschreitenden Jahreszeit ...

Die gelb-violetten Blüten des Bittersüßen Nachtschattens werden aufgrund der fortschreitenden Jahreszeit …

... zunehmend von grünen Beeren, die über orange zu knallrot reifen, abgelöst.

… zunehmend von grünen Beeren, die über orange zu knallrot reifen, abgelöst.

Nicht nur die schwefelgelbe Eintagsfliege Heptagenia sulphurea ist auf strukturreiches Ufer für gute Entwicklung angewiesen.

Nicht nur die schwefelgelbe Eintagsfliege Heptagenia sulphurea ist auf strukturreiches Ufer für gute Entwicklung angewiesen.

Auch die Beeren der heimischen Traubenkirsche, typischer Baum der Gewässerränder und Auen, sind fast reif.

Auch die Beeren der heimischen Traubenkirsche, typischer Baum der Gewässerränder und Auen, sind fast reif.

Die Perspektive gewechselt - aus Ottersicht: Erlenbestandenes, wurzelgeschütztes Ufer - ein Eldorado.

Die Perspektive gewechselt – aus Ottersicht: Erlenbestandenes, wurzelgeschütztes Ufer – ein Eldorado.

Eine frisch trockengefallende Sandbank - sind da Spuren?

Eine frisch trockengefallende Sandbank – sind da Spuren?

Etliche Otterspuren mit ihren charakteristischen Zeichen wie z.B. den gut sichtbaren Marderkrallen belegen die verbesserte Besiedlung unserer Gewässer. Jahrzehntelang geltende Schutzprogramme wirken.

Etliche Otterspuren mit ihren charakteristischen Zeichen wie z.B. den gut sichtbaren Marderkrallen belegen die verbesserte Besiedlung unserer Gewässer. Jahrzehntelang geltende Schutzprogramme wirken.

Nicht allzu fern hat auch ein Biber seit geraumer Zeit seinen Unterschlupf gefunden, wie solch typisches Anzeichen verrät.

Nicht allzu fern hat auch ein Biber seit geraumer Zeit seinen Unterschlupf gefunden, wie solch typisches Anzeichen verrät.

Der Biber ist zur Zeit allerdings weniger mit Bäumen als mit der Ernte reifen Korns beschäftigt, wie erstmals 2012 hier im Blog berichtet wurde (Beitrag vom 10. Oktober 2012, Nachschau z.B. am 9. Oktober 2013).

Noch frische Wasserpflanzen auf seinem Sitzplatz sowie noch nicht verarbeitete Strohreste und ein Abdeckstamm für die Biberburg sind weitere Hinweise.

Noch frische Wasserpflanzen auf seinem Sitzplatz sowie noch nicht verarbeitete Strohreste und ein Abdeckstamm für die Biberburg sind weitere Hinweise.

Nach all den bunten Natur(schutz)farben kommt auch der Mensch zu seinem Teil. Blankes aquatisches Silber, frisch aus dem Meer aufgestiegen, wird demnächst - quasi als Tafelsilber - auf dem familiären Mittagstisch serviert.

Nach all den bunten Natur(schutz)farben kommt auch der Mensch zu seinem Teil. Blankes aquatisches Silber, frisch aus dem Meer aufgestiegen, wird demnächst – quasi als Tafelsilber – auf dem familiären Mittagstisch serviert.

Das je nach Lichteinfall auch bunt schillernde Schuppenkleid beeindruckt.

Das je nach Lichteinfall auch bunt schillernde Schuppenkleid beeindruckt.

Zurück zu Hause grüßt der Horizont mit Bienenbaum-Krone. Euodia hupehensis ist ein beeindruckender, hoch wachsender, dabei auch gut beschneidbarer Baum. Die späte, in großen Dolden reichhaltige Blüte bietet Bienen, Hummeln, Fliegen, Wespen und Hornissen (nicht zuletzt auch den sie gern verspeisenden Vögeln) einen reich gedeckten Tisch in ansonsten eher blüten-/nahrungsarmer Zeit.

Zurück zu Hause grüßt der Horizont mit Bienenbaum-Krone. Euodia hupehensis ist ein beeindruckender, hoch wachsender, dabei auch gut beschneidbarer Baum. Die späte, in großen Dolden reichhaltige Blüte bietet Bienen, Hummeln, Fliegen, Wespen und Hornissen (nicht zuletzt auch den sie gern verspeisenden Vögeln) einen reich gedeckten Tisch in ansonsten eher blüten-/nahrungsarmer Zeit.

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Dieser Sommermonat stellte sich als äusserst gewöhnungsbedürftig heraus. Ein nördliches Sturmtief jagte das nächste, wurde gelegentlich von einem einzigen heissest-Sommertag unterbrochen.

Abends an einem der rekordverdächtig heissen Tage rief mich eine Ess- und Trink-Einladung in die FHH - in gekühltem Zug vorbei am dampfenden, umstrittenen Kohlekraftwerk Moorburg.

Abends an einem der rekordverdächtig heissen Tage rief mich eine Ess- und Trink-Einladung in die FHH – in gekühltem Zug vorbei am dampfenden, umstrittenen Kohlekraftwerk Moorburg.

Ziel fast erreicht - die Abendsonne erleuchtet ein ausgehöhltes Haus querab vom Hamburger Rathaus.

Ziel fast erreicht – die Abendsonne erleuchtet ein ausgehöhltes Haus querab vom Hamburger Rathaus.

Essen und Trinken haben mir hier wie immer geschmeckt – Dank für die Einladung, liebe (Ex-)Kollegin, liebe -Kollegen!

Auf der Rückfahrt gab`s Hamburgs Silhouette im Abendschein zu sehen - mit der nun nicht mehr von Baukränen begleiteten Elbphilharmonie-Baustelle. Fast vermisst man etwas.

Auf der Rückfahrt gab`s Hamburgs Silhouette im Abendschein zu sehen – mit der nun nicht mehr von Baukränen begleiteten Elbphilharmonie-Baustelle. Fast vermisst man etwas.

Aber so sah es im Juli 2015, wie schon gesagt, hier im Norden eher selten aus.

Der Himmel zeigte sich im Juli 2015 äusserst abwechslungsreich. Regenhut und/oder -jacke waren oft genug realitätsnahe Kleidung.

Der Himmel zeigte sich im Juli 2015 äusserst abwechslungsreich. Regenhut und/oder -jacke waren oft genug realitätsnahe Kleidung.

Socke von de Dreyster Drift machte in Sonnen-Intervallen das Beste draus: Frischwasser aus Pfützen ergänzten den Gang zum Gartenteich.

Socke von de Dreyster Drift machte in Sonnen-Intervallen das Beste draus: Frischwasser aus Pfützen ergänzten den Gang zum Gartenteich.

Aus Schlagregen, Hagel und Sturm heil heraus freute sich jeder, wenn die Front vorüber gezogen war.

Aus Schlagregen, Hagel und Sturm heil heraus freute sich jeder, wenn die Front vorüber gezogen war.

Wie immer einem der Monat vorgekommen sein mag – angesichts eines ultraniederschlagarmen ersten Halbjahrs haben die Julischlagregen zwar einen heftigen Eindruck, aber kein nennenswertes Wasser für die Gewässer hinterlassen. Wie z.B. online für die Este abzulesen war, erreichten bei Grundzustand wochenlang bei / unter Niedrigstwasser die Schlagregen gerade mal kurzfristig das Mittelwasserniveau, um dann wieder Richtung Niedrigwasser abzufallen.

Dem Erntemonat Juli brachte das Wechselwetter zeitweise wässrige Erdbeeren und aufgeplatzte Kirschen. Als ortsnah kaufende Verbraucher hatten wir allerdings den Eindruck, dass die Gesamternte wie immer lecker und ertragreich ausfiel.

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