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Archive for 10. Oktober 2012

Was so ein Hundespaziergang doch wert ist – mal abgesehen von der Bewegung.

Da wandeln wir im Abendsonenschein unter blauem Himmel. Im Osten zieht, Nord-Süd, eine schwarze Wolkenwand. Und während man noch so über den Regen nachdenkt, der einem – diesmal – erspart worden ist (in jüngerer Zeit hatten wir dann doch erstmal genug), ist er da.

Tostedt, Buchenweg am zehnten Oktober 2012

Eine von vielen Aufnahmen aus blauer, besonnter Szene Richtung schwarzbewölkten Osten.

Fliegenpilz, Buchenweg

Ein Fliegenpilz grüßt aus WLs wildem Westen, letzter Überlebender einer kürzlich noch hoffnungsfrohen Horde – bevor die Vandalen kamen.

Fliegenpilz-Horde, Buchenweg

Die hoffnungsfrohe Horde – vor der Vandalenzeit.

Erlebnis-Himmel

Ein wahrlich beeindruckender Abendhimmel.

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Rückblick – gleich zu Anfang August an der Seeve: merkwürdige Zeichen im Kornfeld!

Wer war DAS ? !

mysteriöser Ausstieg aus Seeve bei ROWA, Karoxbostel

Mysteriöser breiter, geplätteter Ausstieg aus Seeve bei ROWA, Karoxbostel.

vom Feld Richtung Seeve gesehen, breite, geplättete Spur

Die Spur endet im Kornfeld – vom Feld Richtung Seeve gesehen, die auffällig breite, geplättete Spur.

 völlig von Ähren und Halmen geräumte Flächen im Kornfeld, von 1 bis 10 Quadratmeter

Da hat jemand geerntet – und zwar sehr ordentlich: völlig von Ähren und Halmen geräumte Flächen im Kornfeld, von 1 bis 10 Quadratmeter. Alle paar Dutzend Meter am Fluss entlang wiederholt sich das Schauspiel.

Stroh vor Erlenwurzel in der Seeve

Wo ist der ganze Kram geblieben? – Nur an einer Stelle sah ich Stroh vor einer Erlenwurzel in der Seeve.

Das ist etwas hier Ungewöhnliches.

Frage an mancherlei Fachleute brachte „Bisam ist zu klein.“ – „Mal an Nutria gedacht?“ – „Keine Ahnung.“

Leichte Vorahnungen bestätigten sich im Harz-Urlaub (schon die Unmengen Beiträge hier im Blog gelesen?): Das ist doch der Biber …

Nun wollte ich es von ganz Kundigen wissen und hier ist die Antwort von Annett Schumacher, Biosphärenreservatsverwaltung Mittelelbe:

„mein Kollege Herr Ibe und ich haben uns Ihre Fotos (inkl. der Beschreibungen) angesehen. Aus unserer Sicht handelt es sich um Spuren des Bibers. Typisch ist der breite, plattgewalzte Wechsel. Aber auch die von Ihnen beschriebenen Fraßplätze im Feld, die ja auch auf den Fotos gut zu sehen sind, sind charakteristisch: d.h. am Ende des Wechsels flächige, mehrere (bis einige zig) Quadratmeter große Fraßflächen.

Wenn der Biber noch in der Gegend ist, sollten Sie jetzt auch langsam Fraßspuren an Gehölzen finden. Im Sommer leben die Biber vorrangig von krautiger Vegetation, stellen dann im Herbst zunehmend auf Gehölznahrung um.

Einen Jungbiber kann man ausschließen, da diese etwa bis zum Alter von 1,5 bis 2,5 Jahren bei den Alttieren bleiben. Wenn sie abwandern, sind sie in der Lage, Gehölze zu fällen. Auch die Breite des Wechsels spricht dagegen. Vermutlich handelt es sich also um ein adultes oder subadultes Tier.

Vielleicht haben Sie ja doch mal Glück, und können das Tier beobachten. Allerdings ist dies erfahrungsgemäß an kleinen, schmalen Gewässern relativ schwierig, da Biber dort eher scheu sind.“

Ganz herzlichen Dank für die informative Antwort und die Erlaubnis, sie hier widerzugeben!

Da ist wohl jetzt die hiesige Naturschutzverwaltung gefordert.

(Wo ich`s nun weiss: Über Biber gibt`s allerhand zu lesen, z.B. auch hier.)

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Es wird Zeit, den Harz – lange nach Ende des Urlaubs – auch hier im Blog zu verlassen.

Ein kleines Sammelsurium folgt.

Rübeland, noch kein instream

Rübeland, in diesem Betonkasten (welche Stadt hat keinen?) ist bei gutem Willen Verbesserung möglich: instream-Restaurieren macht`s möglich.

Rübeland, instream

Rübeland – dass und wie es funktioniert, zeigt die Realität wenige Meter oberhalb des vorigen Fotos. Im überbreiten Beton-Bett könnte ein strukturiertes Gewässer entwickelt werden.

Achtung, es geht aufwärts - im Schneckentempo

Möge es weiter aufwärts gehen – und bitte nicht immer nur im Schneckentempo.

Bunter Herbst.

Flugwetter für Greife

Flugwetter für Greife – gute Aufwindsituation über unserer Terrasse, direkt neben dem Kammweg, brachte zeitweise bis zu 8 Greifvögel gleichzeitig in enges Blickfeld. Da hat man dann natürlich den Fotoapparat nicht zur Hand.

Polizei Wernigerode

Brunnendetail am Nicolaiplatz, Polizei im Hintergrund.

Krummes Haus

Krummes Haus.

Rathaus Wernigerode, Markt

Mal ein anderer Blick auf`s Rathaus Wernigerode.

Rauch bleibt draussen

Rauch bleibt draussen – in Restaurants freut man sich über das Nichtraucherschutzgesetz!

Westertor mit Wetterfisch-Fahne

Westertor mit Wetterfisch-Fahne.

Detail Westertor mit Schnitzerei

Schnitzerei vor dem Westertor.

Wernigerode, der Herbst naht

Wernigerode, der Herbst naht.

langer Frühherbstschatten am Morgen

Morgendliche Schatten wachsen zusehends.

windgesichtet - Lindenblüten-samen

Windgesichtet – Lindenblüten bzw. -samen liegen massenhaft herum. – Schicke Sortierung – na und?!

Abendtour, Brockenblick

Abendliche Ausfahrten haben schon etwas Diesiges.

Abendtour, Sonnenuntergang Elbingerode Richtung Brocken

Herbstlicher Sonnenuntergang, hier von Elbingerode Richtung Brocken erblickt.

Schloss Wernigerode mit Laterne

Es wird Zeit, „Tschüss, Schloss!“ zu sagen.

Die Rückfahrt verlief zügig und gut.

wieder im Gülleland Nds, Mais am Heidekreisel

Ahhh, Bekanntes! Wir sind wieder im Gülleland Niedersachsen. Mais als Kulisse am Heidekreisel K 2 / K 9.

 fast daheim, Mais in der LG Heide, die Heide als Park

In der Lüneburger Heide … – Mais, allüberall.
Aber wir haben auch den Heidepark …
Und wir haben noch viel mehr – z.B. Landtagswahl Anfang 2013.

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