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Archive for 5. Oktober 2012

Bevor wir am Westrand der Romanischen Straße das Kloster Drübeck besuchten, sind wir bergan ins Sandtal gewandert.

Bach im Sandtal, nanu

Bach im Sandtal, nanu – ist ja`n Steinbach!
Hier kann man sehen, was Hydraulik bedeutet.

ok, im Hang Sand

Ok, im Hang Sand – das Tal ist also nicht verkehrt benamt.

Wildschwein-Badewanne neben dem Weg

Auch Schlamm gibt`s: Nutzbar als Wildschwein-Badewanne neben dem Weg.

 steile Wände im Sandtal

Steile Wände im Sandtal.

Bach im Sandtal-Buchenwald

Der Bach im Sandtal fließt in einer kleinen Buchenwald-Aue.

Socke quert trinkend den Sandtal-Bach

Socke quert trinkend den Sandtal-Bach.

auf dem Rückweg in einer Pfütze, Wasserkalb

Auf dem Rückweg in einer Pfütze sehen wir – nein, keinen Schnürsenkel, sondern ein Wasserkalb. Wer`s nicht kennt, muss mal Googeln.

Erlenwurzeln und Steine

Der standorttypische Bach! Erlenwurzeln und Steine minimieren Erosion, schaffen maximale Variabilität. Die Folge ist, wie wir fachchinesich sagen: hohe BioDiversität – Lebensraumvielfalt schafft Lebensvielfalt.

Schon am Parkplatz wirkt Kloster Drübeck besonders durch seine Einbindung ins Grün.

Obstgarten Kloster Drübeck

Obstgarten mit Schafen, Kloster Drübeck.

Romanische Straße, Kloster Drübek

Kloster Drübeck beeindruckt durch eine reiche Vielfalt an Bäumen – und die beeindrucken durch ihr hohes Alter.

 alte Linde, Äste bis zum Boden

Hier eine alte Linde, Äste bis zum Boden – wo sieht man das sonst noch?!

die Rinde der Linde, vielfältig

Die Rinde der Linde, vielfältig.

alte Kastanie

Eine alte Kastanie.

Blick im Innern, Stein und Holz

Im inneren Bereich des Klosterkomplexes, Stein und Holz.

alte Eibe

Alte Eibe, Farbstudie Rinde.

Efeu, uralt

Efeu, uralt.

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