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Archive for September 2012

Richtungsvielfalt Bodetal

Thale. Welche Themenvielfalt! – Zum Glück muss man sich an dieser Stelle nur zwischen zwei Richtungen entscheiden. Wir wählen die Richtung Bodetal, aufwärts.

Start ins Bodetal, Blick bachab Richtung Thale

Blick bachab Richtung Thale. (Google Earth erzählt mir, dass dieses Wehr einen Fischpass besitzt.)

Bodetal, wildromantisch wie beschrieben

Das Bodetal wirkt, wie es beschrieben wird: wildromantisch.

Kessel der Hölle

Wir haben eine ruhige Zeit gewählt. Zur Hauptsaison ist in diesen Kesseln der Hölle bestimmt der Teufel los.

Kabinenbahn zum Hexentanzplatz

Kabinenbahn zum Hexentanzplatz – wir bleiben unten und folgen dem Bodewanderweg.

Bildung muss sein, Fischartentafel

Bildung muss sein, Fischartentafel. – Schnell ziehen die Biologen mit ihrem fachkundigen Hund vorbei.

Doppelbaum

Doppelbaum – es lohnt sich, nicht nur auf die Bode zu achten.

Fliegenfischen, Spaß oder nicht

Und ich dachte, Fliegenfischen macht Spaß? – Dieser Kollege und sein Begleiter jedoch machten einen eher gestressten Eindruck. An der (geringen) Zahl der Touristen kann es nicht gelegen haben. Oder haben die besonders knifflige Fragen gestellt?

kein Fischpass an diesem Wehr zu sehen

An diesem Stau habe ich keinen Fischpass gesehen. Offenbar sollen nur Springer wie Forellen passieren?

Weg passt sich dem Gelände an, hier kaum Platz am Fels

Unser Weg passt sich dem Gelände an, hier ist er wie an den Fels geklebt.

Eine Stromschnelle folgt auf die andere - dazwischen Strudellöcher und tiefe Rinnen. Kundige sehen Fische.

Eine Stromschnelle folgt auf die andere – dazwischen Strudellöcher und tiefe Rinnen. Kundige sehen Fische.

Felssturz, Socke tastet sich voran

Felssturz, Socke tastet sich voran. Streckenweise ist der Wanderweg einer Talseite völlig gesperrt.

HeiSo auf Teufelsbrücke

Des Teufels Brücke – was gibt`s denn hier zu sehen?!

Schotterabgang über geschliffenen Fels

Schotterabgang über geschliffenen Fels.

Fels wie gemauert

Fels wie gemauert. Welche Burgruine verbirgt sich hier?

kehrt am Bodekessel

Am Bodekesse kehren wir um. Es muss ja auch noch Wanderweg für künftige Urlaube bleiben.

Sonderlösung Weg im Felshang

Sonderlösung: Weg im Felshang.

Steilhänge ringsum

Schluchtig! – Steilhänge ringsum.

Gabionen schützen vor Hangrutsch

Gabionen schützen vor Hangrutsch.

Gabionen-Wand

Gabionen-Wand querab – wo kommt nur das ganze Drüsige Springkraut her?

Ich schiebe mal ein Foto einer Bodestrecke viel weiter aufwärts ein:

Bode bei Rübeland, Pestwurz vs Drüsiges Springkraut

Bode bei Rübeland: Wo der standorttypische Baumsaum mit seinem Halbschatten unterbrochen ist, kämpft im Lichtüberschuss Pestwurz einen verlorenen Kampf gegen Drüsiges Springkraut.

Aber nun wieder zurück nach Thale.

Struktur mit Turbulenzdetail

Bode-Struktur mit Turbulenzdetail.

frischer Bodetrunk

Und zum Schluss: Socke freut sich über einen frischen Bodetrunk.

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Ich mixe der gemeinsamen Örtlichkeit wegen ein paar „jüngere“ Fotos Steinerne Renne vor die Wanderung entlang Kleine Renne.

Steinerne Renne-Start, Dreck-Lok

Sonne und Dreckluft – die Brockenbahn hält unseren Wanderstart ein wenig auf. – Luft anhalten!

Steinerne Renne, Steinbrocken an Wasserfall

Diese wüsten Steinbrocken liegen nicht nur an diesem kleinen Wasserfall, sondern flächig das ganze Tal entlang. Weiter oben erläutert ein Schild, dass es sich um Moränengeschiebe handelt.

Steinerne Renne, ist das Goldsand

Ist das Goldsand?! – Wohl „nur“ goldiger Sonneneindruck.

Steinerne Renne, zahlreich Quellen im Hang

Zahlreich sind Hangquellen im Tal der Steinernen Renne.

Kleine Renne, wieder bergan

Wir wählen den malerischen Weg bergan im Nebental der Kleinen Renne.

Große Felsbrocken an kleinem Bach, unten links ein größeres Strudelloch.

Große Felsbrocken an kleinem Bach, unten links ein größeres Strudelloch.

Lurchi nahe Kleiner Renne, leider unscharf da zu dunkel

Wegen Dunkel unscharf: Lurchi an Kleiner Renne.

Lurchi haut senkrecht hoch ab

Noch unschärfer. Lurchi legt einen Zahn zu und wetzt senkrecht zwischen Nadelstreu und Fels hoch. Bald ist er in einer Spalte verschwunden.

Lurchi-Wetter, Nass-Netze, HeiSo bergan

Für uns geht es bei Lurchi-Wetter weiter bergan. Nassnetze von Spinnen säumen unseren Pfad.

Luchshöhle, oder was

Na, sieht das nicht wie eine Luchshöhle aus?! – (Auf dem Rückweg hält Jagd-Dackel Socke die Nase steil in den Wind und wir sehen zu, talwärts voran zu kommen.)

Nassnetze im Doppelpack

Durchhängende Nassnetze im Doppelpack.

Holz und Stein - ist das schon Symbiose

Holz und Stein … – Das ist wohl keine Symbiose?

Rückweg, Steinerne Renne, auch bei NNW ein attraktiver Forellenbach

Zurück an der Steinernen Renne, auch bei Niedrigstwasser ein attraktiver Forellenbach.

Brockenbahn bergan

Kurz vor dem Parkplatz: Brockenbahn bergan.

Harzluft nach Brockenbahn-Passage

Harzluft nach Brockenbahn-Passage – wir fahren zurück nach Wernigerode.

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Da haben wir gestaunt: 3 dicke Kartoffeln liegen in Wernigerode.

3 dicke Kartoffeln und ein dickes Ding unter einem Tuch verborgen. Wir wundern uns.

3 dicke Kartoffeln und ein dickes Ding unter einem Tuch verborgen. Wir wundern uns.

Wenig später findet sich dieses Foto im Internet.

Dazu wird dieser Text präsentiert.

Kartoffeln werden übrigens auch anderswo im Harz gewürdigt.

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Wo so viel Wasservolumen ist, muss doch auch eine Angelmöglichkeit bestehen. Also nix wie hin zu Harzer Trinkwassertalsperren.

Die Angelutensilien sind gepackt. Jetzt muss nur noch der Chauffeur kommen.

Die Angelutensilien sind gepackt. Jetzt muss nur noch der Chauffeur kommen.

Auf dem Weg zur Rappbodetalsperre begegnet uns eine Goldammer an der Kante des großen Kalkabbaugebiets bei Elbingerode.

Auf dem Weg zur Rappbodetalsperre begegnet uns eine Goldammer an der Kante des großen Kalkabbaugebiets bei Elbingerode.

Erläuterungstafel Fels, Kalk fürs Leben.

Erläuterungstafel Fels, Kalk fürs Leben.

Kalkgrube Elbingerode

Das ist schon ein heftiges Loch in der Landschaft (und ringsrum sind mehr davon). Nach Ausbauende soll ein See entstehen – sagen wir passender: ein wassergefüllter Krater angesichts der Steilufer.

Steinerne Vielfalt neben der Kalkgrube.

Steinerne Vielfalt neben der Kalkgrube.

Wir querten die Staumauer der Überleitungssperre, Kalte Bode. Sie "füttert" die Rappbodetalsperre nach.

Wir querten die Staumauer der Überleitungssperre, Kalte Bode. Sie „füttert“ die Rappbodetalsperre nach.

Hier in der Gegend verläuft eine noch in Entwicklung befindliche Pilger-Route, die Via Romea.

Die Via Romea ist mit einem eigenen Kennzeichen beschildert.

Die Via Romea ist mit einem eigenen Kennzeichen beschildert.

bunte Sperrmauer Rappbodevorsperre, winziger NNW-Abfluss

Wir sind an der Rappbodevorsperre angekommen. Bunt stellt sich der Überlauf an der Sperrmauer dar: Trocken gefallene Algen und Moose in diversen Grüntönen, rötlich-violett das Geländer. Nach langer Regenarmut fließt nur wenig Wasser ab.

Spinnennetze sammeln Weidenröschensamen

Allerhand wird gefangen – hier: massenhaft Weidenröschensamen im Spinnennetz.

Hier kommt das alles her.

Hier kommt das alles her. Hose und Weste sind am Schluss weiß bewollt.

Rappbodeinsel, tiefer Wasserstand Talsperre

Nach ein paar Trainingseinheiten haben wir die Vorsperre verlassen und angeln an der Rappbodetalsperre weiter. Angesichts des gefallenen Wasserstands ragt eine Insel weit empor.

graublaugelber Sonnentiefstand

Graublaugelber Sonnentiefstand – der Angeltag neigt sich dem Ende entgegen.

Sonnenuntergang Rappbodetalsperre

Und dann dieser Sonnenuntergang! – Begeistert verlassen wir die Rappbodetalsperre.

Was dem Ostharz Recht ist, ist dem Westharz billig – schließlich liegt er im Luv und bekommt die Niederschläge aus erster Hand.

Also auf zur Innerste-Talsperre.

Unter Wolken scheint morgens noch die Sonne auf die Kühe am Hang – aber bald …

von Norden gesehen strahlt die Sonne Regen

Bald schon hatte uns die angekündigte Wetterfront erreicht – von Norden gesehen strahlt die Sonne Regen.

das sieht von Westen nicht anders aus

Das Geschehen sieht von Westen nicht anders aus.

Hochwasserschutz, Blick durchs Aquarium mit Saiblingen

Wer draussen nicht im Wetter stehen will, kann an der Granetalsperre die Ausstellung der Harzwasserwerke besichtigen, hier: Hochwasserschutz, Blick durchs Aquarium mit Saiblingen.

HaWaWe-Ausstellung, hier Wasserkraft-Historie

Schon spannend, was sich die Altvorderen zur Nutzung der Wasserkraft alles ausgedacht haben.

Aber es soll ja geangelt werden, nett zwischen Regen und Sonne präsentiert sich die Innerste-Talsperre. Fast bin ich an den Edersee erinnert, wo ich meine ersten Angelversuche vor Urzeiten startete (dieses Jahr ist 50jähriges Jubiläum …).

 frei gefallene Reste versunkener Bäume

Frei gefallene Reste versunkener Bäume.

vielfältige Landschaft zwischen Fels und Wald

Vielfältige Landschaft zwischen Fels und Wald.

 schillerndes Schiefer-Detail

Schillerndes Schiefer-Detail.

messerscharfe Steinkanten, senkrecht stehend

Messerscharfe Steinkanten, senkrecht stehend.

Wolken, Sonne, Regen - Blick Richtung Bucht

Wolken, Sonne, Regen – Blick Richtung Bucht auf der anderen Seeseite.

sonnenbeschienene Bucht mit Kleingliederung

Die sonnenbeschienene Bucht besteht aus mehreren Teilen, hat Kleingliederung.

Damm und Überlaufeinrichtung der Innerstetalsperre

Auf der Westseite nahe des Damms war ich ja schonmal erfolgreich, wie an anderer Stelle im Blog beschrieben ist. Also statte ich bekanntem Ufer in Regenwanderung wieder einen Besuch ab.

von Wellen umspülte senkrecht stehende messerscharfe Steinformation

Von Wellen umspülte senkrecht stehende messerscharfe Steinformation.

Baumstubben nahe Staudamm

Baumstubben nahe Staudamm – auch hier ist ein ganzer Wald vor Zeiten im See versunken.

Wer fragt hier, was ich gefangen habe ?! Ich habe doch die ganze Zeit fotografiert.   🙂

Aber ganz ohne etwas bin ich nicht nach Hause gefahren. Jede Talsperre gab einen Fisch frei.

Harztalsperren-Fänge

Schicke Steine habe ich mitgenommen und aus jeder Talsperre einen Fisch. – Ok, es war jeweils nur ein Gummifisch, was soll`s.
Der obere, hechtähnliche stammt aus der Rappbodetalsperre und wurde geangelt. Den unteren, großen habe ich trocken gefallen zwischen Steinen der Innerstetalsperre aufgeklaubt.

Ich komme wieder.

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Wir wollen wissen, woher das Trinkwasser kommt, das wir in Wernigerode aus dem Hahn zapfen.

Am Parkplatz vor dem Wanderstart sitzt ein roter Konkurrent des metallisch-blauen Erlenblattkäfers und frisst ihm seine Nahrung weg.

Am Parkplatz beim Wanderstart sitzt ein roter Konkurrent des metallisch-blauen Erlenblattkäfers und frisst ihm seine Nahrung weg.

Wie so oft im Harz: wenn es nicht bergab geht, geht es bergan.

Wie so oft im Harz: wenn es nicht bergab geht, geht es bergan – Richtung Zillierbachtalsperre, aus deren Inhalt das Wernigeröder Trinkwasser stammt. Entsprechend gering ist die Wasserführung des Bachs. Als die Talsperre entstand, hat man wohl vergessen, den Abfluss verträglich festzulegen.

Gras beachten - mit dem gefassten Quellwasser pfeift Wind aus dem Berg

Huiiihhh, das Gras links im Bild zeigt es an: nicht nur Wasser sprudelt aus dem Berg, es pfeift auch ein erhebliches Windchen heraus.

Wasserfall am Zillierbach

Wo viel Gefälle ist, ist oft ein Wasserfall nahe …

Baumschwamm positioniert sich immer waagerecht am Baum, Zeichen für Zeit des Wachstums und Bruch

Mal etwas Totholz: Baumschwamm positioniert sich immer waagerecht am Baum. Unterschiedliche Positionen sind Zeichen für Zeiten des Wachstums und des Baumbruchs mit wieder folgendem neuem Baumschwamm.

Socke kühlt Füße

Das Urlaubswetter, erstaunlich warm, lässt Socke für Pfützen dankbar sein. Nicht nur erfrischender Trank, auch Kühlung für heissgelaufene Füße wird hier geboten.

Hangblick - da unten waren wir eben noch

Hangblick – oha, da unten waren wir eben noch.

Sperrmauer Zillierbachtsp erreicht

Geschafft, die Sperrmauer der Zillierbachtalsperre ist erreicht. Dies ist also das in Schmelzwasser- und Starkregenzeiten aufgefüllte Reservoir, aus dem – nach Aufbereitung – Wernigerodes Trinkwasser stammt.

glasklares Wasser, bereit für Trinkwasseraufbereitung

Glasklares Wasser, bereit für Trinkwasseraufbereitung. – Schutzmaßnahmen im Umfeld von Trinkwasserstalsperren stellen sicher, dass das Wasser möglichst Nährstoff- und damit Algen-arm ist.

Bankpause an Zillierbachsperrmauer

Pausen-Bank am Info-Punkt der Zillierbachsperrmauer – wie gut, dass es sie gibt. Nach ein wenig Ruhe für die Füße geht es wieder zurück zu Tal.

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Über Bernstein ist an anderer Stelle berichtet worden, zwei Bernsteingrundfarben finden sich hier.

Bernsteinfarben begegnen uns im Harz regelmäßig im Zusammenhang mit ausgezeichneten Lebensmitteln, so zum Beispiel am Mittagstisch.

Bernsteinfarben, gold und rot

Am häuftigsten tritt die goldgelbe Bernsteinfarbe auf, hier als kleines Exemplar. Seltener, aber um so attraktiver ist die rötliche Variante. Sie tritt in Wernigerode und Umfeld aus feierlichem Anlass 2012 wieder in Erscheinung und ist mit dem Zusatznamen des Karfunkelsteins „Granat“ benannt.

Schwarzer Bernstein

Schwarzer Bernstein gilt als ausgesprochen selten. Im Fall des hier beschriebenen Lebensmittels ist das nicht der Fall. Die schwarze Variante tritt regelmäßig und häufig auf – auch ein besonderer Genuss.

Fachkundige weitere Information findet sich hier.

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Wir hatten mal wieder Glück mit der Wahl unseres Urlaubstermins. Die einen waren nach Hause zurückgekehrt, die anderen noch nicht da – eine „Loch-Woche“ für Tourismusveranstalter. Da kann man auch stark begangene Pfade aufsuchen, ohne plattgetreten zu werden.

Also machten wir uns auf ins Tal der Ilse.

Bereits früh tauchen kleine Fälle auf. Wir nehmen uns vor, falls wir nicht bis zu den Ilse-Fällen kommen, diese als solche zu verkaufen.   :-)

Bereits früh tauchen kleine Fälle auf. Wir nehmen uns vor, falls wir nicht bis zu den Ilse-Fällen kommen, diese als solche zu verkaufen. 🙂

Eindrucksvoll, wie auch schon in meinen Einträgen vom Nationalpark Kellerwald beschrieben, die Borkenkäferschäden in Nadelwaldmonokulturen. Ein Borkenkäferlehrpfad wird hier angeboten - wir wandern aber im Tal weiter.

Eindrucksvoll, wie auch schon in meinen Einträgen vom Nationalpark Kellerwald beschrieben, die Borkenkäferschäden in Nadelwaldmonokulturen. Ein Borkenkäferlehrpfad wird hier angeboten – wir wandern aber im Tal weiter.

Borkenkäferwald - ganz nah auch an einigen Stellen im Ilsetal selbst.

Stehendes Totholz im Borkenkäferwald – ganz nah auch an einigen Stellen im Ilsetal selbst.

Eindrucksvoll immer wieder, wie Bäume am Hang sich auf Jahrzehnte sichern - und damit auch den Hang optimal vor Erosion schützen.

Eindrucksvoll immer wieder, wie Bäume am Hang sich auf Jahrzehnte sichern – und damit auch den Hang optimal vor Erosion schützen.

Die Ilse aber fließt in weiten Strecken durch Buchen-geprägten Laubmischwald.

Die Ilse aber fließt in weiten Strecken durch Buchen-geprägten Laubmischwald.

Sehr variable Strukturen des Ilse-Betts.

Sehr variable Strukturen des Ilse-Betts.

Herbstliches Niedrigwasser - Knöllchenbakterien der Erlenwurzeln liegen frei.

Herbstliches Niedrigwasser – Knöllchenbakterien der Erlenwurzeln liegen frei.

Leuchtender Grobsand / Feinkies, soll man hier Gold waschen?

Leuchtender Grobsand / Feinkies, soll man hier Gold waschen?

Und wieder ein ganz anderer Aspekt - vielfältiges Grün am Bach.

Und wieder ein ganz anderer Aspekt – vielfältiges Grün am Bach.

Der alte Heine ist natürlich auch da - mancher bleibt stehen, mancher geht gleich vorbei.

Der alte Heine ist natürlich auch da – mancher bleibt stehen, mancher geht gleich vorbei.

Da sind sie ja die Unteren Ilsefälle. Die darüber schenken wir uns und treten den Rückweg an. - Das Mittagessen ruft.

Da sind sie ja die Unteren Ilsefälle. Die darüber schenken wir uns und treten den Rückweg an. – Das Mittagessen ruft.

Auf dem befestigten Weg geht es schnell bergab.

Auf dem befestigten Weg geht es schnell bergab.

Vorbei an immer wieder wechselnden Wald- und Baumeindrücken.

Vorbei an immer wieder wechselnden Wald- und Baumeindrücken.

Beeindruckend die vielfältige Struktur vergehenden Totholzes.

Beeindruckend die vielfältige Struktur des Totholzes – ein Zeichen für massenhafte Aktivität bei der Umwandlung von Holz in Pilz-, Pflanzen- und Tierbiomasse und Humus.

Ständig wechselnde Minilandschaften entwickeln sich beim Vergehen dieses alten Baumriesen.

Ständig wechselnde Minilandschaften entwickeln sich beim Vergehen dieses alten Baumriesen.

Am Ende der Wanderung, der Parkplatz ist nah, gehen wir am Baumwipfel-Kletterpfad vorbei.

Am Ende der Wanderung, der Parkplatz ist nah, gehen wir am Baumwipfel-Kletterpfad vorbei.

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Urlaub 2012, erstmals nicht nach DK mit Kampfdackel Socke – wir haben den Harz getestet.

Morgendlicher Eindruck in Tostedt: das Reisewetter ist gut.

Morgendlicher Eindruck in Tostedt: das Reisewetter ist gut.

Schnell ist Braunschweig passiert, gen Süden abgebogen und bald kommt der Brocken in Sicht.

Schnell ist Braunschweig passiert, gen Süden abgebogen und bald kommt der Brocken in Sicht.

Schon dichter dran - Brockenblick von der "Harz-Autobahn", Bundesstraße 6.

Schon dichter dran – Brockenblick von der „Harz-Autobahn“, Bundesstraße 6.

Eine herausragende Ausgangsbasis ist Wernigerode, die bunte Stadt am Harz.

Und da ist es - Kreisel-Blick aufs Schloss Wernigerode.

Und da ist es – Kreisel-Blick aufs Schloss Wernigerode.

Schloss Wernigerode mit Rot-Grün.

Schloss Wernigerode mit Rot-Grün.

... und im Stadtblick.

… und im Stadtblick.

Wer ist Wernigerodes Wappentier? - Nein, nicht der Auerhahn! Den findet man zwar sehr oft, aber eher auf Speisenkarten und Verwandtem.

Wer ist Wernigerodes Wappentier? – Nein, nicht der Auerhahn! Den findet man zwar sehr oft, aber eher auf Speisenkarten und Verwandtem.

Das Wappentier ist - na klar! - die Bachforelle. Mehr dazu in anderen Beiträgen. (Auch Suche nach älteren Einträgen wird erfolgreich sein.)

Das Wappentier ist – na klar! – die Bachforelle. Mehr dazu in anderen Beiträgen. (Auch Suche nach älteren Einträgen wird erfolgreich sein.)

Mit Glück haben wir auf Anhieb eine prima Unterkunft gefunden.

Blick von unserer Ferienwohnung nach Osten über das Harzvorland.

Blick von unserer Ferienwohnung nach Osten über das Harzvorland.

Eine Lindenallee bietet sich unmittelbar vor der Tür für kurze Hundespaziergänge früh am Morgen und abends an.

Eine Lindenallee bietet sich unmittelbar vor der Tür für kurze Hundespaziergänge früh am Morgen und abends an.

Kampfdackel Socke von de Dreyster Drift ist bereit.

Kampfdackel Socke von de Dreyster Drift ist bereit.

Und schon konnte die Wanderei losgehen.

Das Umfeld ist aber auch zu verlockend! Kaum angekommen, mussten wir uns und den Kammweg testen.

Das Umfeld ist aber auch zu verlockend! Kaum angekommen, mussten wir uns und den Kammweg testen. – Das Test-Urteil: ausgezeichnet!

Mehr folgt in weiteren Einzelbeiträgen.

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