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Archive for 27. Februar 2010

Erstmals seit Wochen scheint länger die Sonne. Es beginnt zu tauen.

(Nachtrag 20.-24. Februar)

Mit der Sonne kommt – auch bei niedrigen Temperaturen – eine Menge Strahlungswärme. Gut für den, dessen Solaranlage offen ist.

Nein, das Dach hat sich nicht verworfen. Die Konturen der Solaranlage zeichnen sich ab.

Windgeschützte, beschienene Stellen in der Natur tauen fix auf.

Der ehemalige dicke Zylinder auf der Vogelbadewanne ist zum Schnee-Hütchen geworden.

Aber Achtung, wir sind noch eine Weile im Winter. Also müssen wir uns nicht wundern, dass die Schneesituation bleibt und die Schneehöhen wieder anwachsen.

Es geht wieder los. Den Regenmesser hatten wir wohl etwas früh wieder eingehängt.

Na, das hat ja allerhand gebracht.

Angesichts der erneut geschlossenen Schneedecke und der in diesem Jahr ultralangen Unzugänglichkeit von natürlichen Futterfundorten ist es also angebracht, Suchenden etwas zu bieten. Hier in lockerer Folge ein paar Besucher unseres Futterplatzes. Bald wird er abgebaut werden können.

So`n Grünling kann ganz schön frech werden.

Es nähert sich der Kernbeisser.

Erst mal gucken - ist das überhaupt was für mich?

Scheint ok zu sein . . .

Na, lecker doch - ich bin ja schon drin!

He, was wollen denn die anderen hier?

Der Knödel-Spatz.

Bergfink - immer ein bisschen scheu.

Ringeltauben - hinter Gittern?

Aufpassen.

Vorsicht, eine Taube passt weiter auf.

Keine Gefahr - schnell auch über das Futter hermachen.

Klar, jede Menge Meisen (hier: Kohl-) sind auch da: Weiden-, Tannen-, Schwanz- und Blaumeisen allemal.

... und - Abflug!

Was ist das? - Offenbar zu groß für die Vogelfütterung.

Kein Känguruh - ein Reh in Nachbars Garten. Bei dem Harschschnee hat es eine schwere Zeit, kann kaum über die Zäune springen. Am Tag drauf war es nach vorn zwischen den Häusern durch verschwunden.

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