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Sonnabend Nachmittag – Suchbild.

Nach Jahren zeigt sich ein Zaukönig wieder im Garten. Dem gefällt wie anderen unsere „neue“ Bodenauflage, in der sichausgezeichnet nach Nährtieren suchen lässt.

Eine kleine Tour bringt mich an die Elbe, Sperrwerk Wedeler Au, Fährmannssand.

Südlich des Sperrwerks: Die Mündung der Wedeler Au etwa bei Tideniedrigwasser.

Gesamteindruck.

Binnenelbewindung, Baustelle Brücke Langer Damm.

Ich passiere Fährmannssand. Vor mir befindet sich, breit gestreckt, eine schwarz-weisse Linie. (Mal auf das Bild klicken, vielleicht löst sich das Rätsel.)

Unscharf beim Radeln – die Nonnengänse, mehrere Tausend, vermeiden das Auffliegen, gehen aber zügig und zielgerichtet von mir weg.

Weniger hektisch diese zweite Gruppe.

Die zweite Gruppe ist wohl genau so groß wie die erste, mehrere Tausend Gänse.

Ein Weilchen werden wir die Nonnengänse noch bewundern können. Ob sie so, wie die Störche früher kommen, früher wegfliegen werden?

Blick vom Elbe-Hauptdeich, Hetlingen – ein Turmfalke hält Ausschau, z.B. nach Mäusen, die der Nässe im Boden entgehen wollen.

Marschwiesen Giesensand, gut nass.

Da schreiben sie vom nassen Januar und Februar 2020 – und weisen gleichwohl darauf hin, dass im tieferen Bodenhorizont auf der Geest und in höheren Lagen der norddeutschen Bundesländer nach wie vor etliches Wasser fehlt.

Ich radele weiter – Silhouetten hinterm Deich, Giesensand-Eichen, Fährmannssand-Pappeln, Deichschafe.

Die Kopfweiden am Parkplatz Fährmannssand – bald wird die neue Brücke Langer Damm eingehängt. Dann wird hier wieder Betrieb sein.

Auf dem Sperrwerk Wedeler Au, ablaufend Wasser – dicke Reetpackung, flächig über mittlerem Tidehochwasser, erinnert an die Abfolgen von Sturmfluten.

Das Material muss schnell abgefahren werden, damit die Grasnarbe auf dem Deich nicht leidet. Die gelbe Linie weist auf Entfernen des Reet aus einem älteren Flutsaum hin.

Ordentlich Reet spült unter dem offenen Sperrtor Richtung Binnenelbe. Verursacht haben das die Wellen einiger vorbeigefahrener kleiner Containerschiffe.

Binnendeichs – ein äsendes, aufmerksames Grauganspaar.

Ein sich zurückziehendes Nilganspaar ist hörbar verärgert.

Zum mittäglichen Abschluss der Tour, Blick über die Tide-Wedeler Au Höhe Theaterschiff Batavia, gibt es noch ein Spektakel zu sehen. Ein großer Schwarm Nonnengänse, aufgeschreckt einige Hundert Meter entfernt, gesellt sich zu einem ebenso großen, in Ruhe äsenden Schwarm.

Angesichts des trockenen Wetters bin ich nachmittags nochmal bis Fährmannssand geradelt – dazu demnächst mehr.

Das Sturmtief Sabine ist durch – Rekord wurde vermeldet mit 5 hintereinander verlaufenden Sturmfluten. Zum Glück waren die nicht extrem hoch. Gleichwohl fordern sie den Deichschutz. (Ich warte angesichts Meeresspiegelanstiegs eigentlich parallel auf zukunftsweisende Diskussionen in Politik und Verwaltung. Ein „weiter so“ wird auf Dauer nicht die Lösung sein.)

Die Sturmflut-Sperrwerke von Pinnau und Krückau waren jeweils bis zu 8 Stunden geschlossen. Wohl den Städten und Gemeinden im Hinterland, die Überschwemmungsflächen frei gehalten haben, weiter frei halten – und möglichst jede Erweiterungsmöglichkeit nutzen. Die Tide-Niedrigwasserhöhen und -zeiten waren so knapp bemessen, dass kaum Wasser zwischen den Fluten abfliessen konnte. – Jetzt fliesst es wieder (die nächsten Sturmfluten sind absehbar, s.o.).

Zwei Vorträge über Möglichkeiten für Lebensraumverbesserungen an Bächen und kleinen Flüssen liegen hinter mir. In Barmstedt und Kölln-Reisiek  waren 50 bzw. 30 Interessierte mit lokalem Schwerpunkt aus dem Krückau-Einzugsgebiet, aber auch von weiter her, z.B. aus Dithmarschen und Ostholstein, anwesend. Sie diskutierten anschliessend eifrig über Pro und Kontra, das Was und das Wie.

Der Graureiher steht im Wappen von Kölln-Reisiek. Nicht nur er profitiert von Lebensraumverbesserungen in Fließgewässern und ihrem Umfeld.

Demnächst, wenn die Hochwassersaison halbwegs rum ist, werden diverse neue Stellen, an denen Grundeigentümer Verbesserungen gut finden, angesehen. Das Jahr 2020 entwickelt sich interessant weiter.

Nun liegt als nächstes Sturmtief Victoria vor uns. Da gilt es, die Zwischenzeit zu nutzen. Ich radele in diesem Beitrag von Wedel über Holm bis auf den Elbe-Hauptdeich Hetlingen. Der zweite Teil der Tour, weiter über Fährmannssand zurück nach Wedel folgt demnächst.

Vor der Holmer Geest, Marschgewässer Lanner – das Hinterland wird entlastet, das Wasser läuft langsam ab.

Etwas näher ran – wenn da man nicht auf der Stange ein Seeadler einen Graureiher am Gewässer beäugt …

Feuchtwiese? – Sehr feuchte Wiese …

Wenn man eine Feuchtwiese umbricht – wird ein ((zeitweise sehr) feuchter) Acker daraus. Wir Steuerzahler zahlen dafür höhere Subvention.

Bio-Chemische Reaktionen, Faulschlamm aktiviert, Schwefelwasserstoff-Umsetzungen bilden zeitlich wechselnde Farbvariationen. Ob solch Baggerung hydraulisch notwendig ist (die angrenzenden Rohre an Überfahrten liegen völlig frei) darf bezweifelt werden.

Feuchtwiesen zu Bauland – mögen die Bodenplatten hoch genug über Wasserhorizonten gegossen werden.

Marschgraben zwischen Wedel und Elbe-Hauptdeich – nun seit Langem wieder Wasser drin.

Hoch fliegender Nonnengansschwarm, die Sonne bricht durch.

Ein Graureiher fliegt ins Bild.

Der dunkle Fleck am Wegesrand (zum Gehöft Giesensand) stellt sich als dösender Fasanenhahn heraus, der hier abtrocknet.

Als ich diesen Weg wieder verlasse und Richtung Deich radele, wird er wach und krakeelt hinter mir her.

Zum Wassererlebnisbereich? – Nein, heute nicht. Ich radele doch die ganze Zeit durch einen Wassererlebnisbereich.

Baumspiegelung im Alten Hetlinger Heuhafen.

Auf dem Hauptdeich – die Sonne bescheint Spot-artig Elbe und Deichvorland.

Mit der Sonne geguckt, Elbe-Querung der Hochspannungsleitung – viel Wasser in der Luft!

Der zweite Teil folgt demnächst.

Die Orkanfront von „Sabine“ hat die Alpen erreicht, sagt der Wetterbericht. Sturm, Orkanböen und Schauer aber sind geblieben. Den Gewässerpegeln nach zu urteilen wird das mittlere Hochwasser der jüngeren Vergangenheit nicht erreicht, in der Elbe allerdings sorgt die Winddrehung über der Nordsee für mehrere Sturmfluten in Folge – die erste, gerade sichtbare, mit gut 2,5 m über MThw. Das ist schon was.

Ich teste mal wieder einen Schauerzwischenraum – auf ins Wedeler Autal, kurze Runde.

Am Südrand des Wedeler Autals saust eine Schauerfront vorbei.

Ich bin schon gut auf dem Rückweg. Dreidimensional gestaffelte Wolkenformationen beeindrucken mich – über mir.

Die Straße mit Namen Autal ist gequert – neuer Eindruck. Ich bleibe im Windschatten eines dicken, alten Baums stehen.

Wer das Foto unscharf macht, ist der scharf und schräg einfallende Graupelschauer.

Da liegen sie, schnell vergehend.

Ich radele weiter – uuuups, Bodenverdichtung, zermatscht.

Mir scheint, irgendwer will mich zwingen, endlich die schon lange auf dem PC bereitstehenden Fotos über Grüne Berufe und ihren Umgang mit Boden und Wasser zu veröffentlichen … Ich fange also mit den aktuellen an.

Irgendwer matscht im Röhricht.

Wer da ? ! ? – Rückwärts kommt etwas Buntes aus der Fläche auf mich zu.

Ein Spezialgerät – es scheint im Auftrag „Dat Röhricht mutt wech!“ unterwegs zu sein.

Das Gerät verschwindet wieder.

So etwas wird „Landschaftspflege“ genannt. Der Begriff ist auch aus anderem Zusammenhang bekannt – da fliesst viel Geld.

Ein kleiner Schauer, Regen bei Sonne erinnert mich, dass ich dieses Gelände verlassen möge.

Nochmal zur Landschaftspflege – angesichts des Kirchturms … – Also, meinen Segen haben die nicht.

Mir ist bekannt, dass solch Verbocktheit, gern auch freundlich mangelndes Wissen, fehlende Information betitelt, mancherorts nicht gern angehört wird. Beim Umgang mit Wasser und Boden hört bei mir der Spaß aber in der Tat irgendwo auf.

Kurz vor dem Durchgang der angesagten Orkan-Tage stelle ich ein paar Farben ins Netz.

Man soll das Wetter nutzen, so lange es passt.

Etwa 3 Stunden Vormittagssonne waren gestern angesagt (so war es dann auch – gut, früh zu starten).

Ringsum beginnt die Blüte der Kornelkirschen (Cornus mas).

Etliche Spargelfelder sind vorbereitet.

Hasel-Gruß vom Krabatenmoorbach.

Ein gut in die Zeit passender Hinweis – angesichts des Klimawandels ist Alt-Werdenlassen für Bäume, Alleen, Wälder angesagt (soweit nicht Sicherheitsaspekte anderes fordern).

Gut Holz – für die Forstumwandlung Richtung Mischwald ist die Nadelholzentnahme sinnvoll.

Bei genauerem Hinsehen, in speziellen Situationen dann noch SEHR speziell, wird aber auch heftig im Laubholz herumgesägt. Hat der Hinweis auf notwendige Aus-, Fort- und Weiterbildung in Sachen MINT so gar keine Auswirkungen hierzulande ? ! ?

Etwas Besonderes im „Normalen“ – Störung des Bodenwasserhaushalts, Ableiten statt Speichern. Dieser ausfallende Eisenocker ist besonders schön, schleimig …

Zum Handeln „Grüner Berufe“ in Sachen Boden und Wasser / Wasser und Boden hatte ich vor einiger Zeit einen Beitrag bzw. Beiträge angekündigt. Irgendwie scheue ich mich (noch), die Fotos ins Netz zu stellen. – Mal sehen, wann ich mich traue.

Versöhnlicher Ausklang „Baumschule“ – wer in heutiger Zeit seinen Garten NICHT mit grauem Schotterbruch flächig verunzieren möchte, hat jede Möglichkeit dazu.

Wie oben erwähnt, kam ich – sportlich trainiert bei Gegenwind – gut wieder in Wedel an.

In diesem Jahr wird ein Fachmann im Auftrag des Landes SH die Besiedlung einiger beispielhafter Kieseinbringungen in der Mühlenau auf Besiedlung mit Gewässerorganismen untersuchen. Dazu habe ich gestern etwa die doppelte Anzahl von Kiesbänken vorgestellt, wie beauftragt sind. So besteht freie Auswahl.

Die Bereisung – nach dem Hochwasser ist vor dem Hochwasser – fand bei einem Wasserstand von ca. 10 cm über mittlerem Abfluss statt, so dass sehr gute Sichtverhältnisse ins Gewässer bestanden.

An einer Stelle, an der ein über die gesamte Bachbreite gehendes, langes Kiesbett mit nur geringer Strömungsturbulenz angelegt war, sieht es nun anders aus.

Eigentlich hatten wir vorgehabt, gelegentlich für mehr Varianz zu sorgen.

DAS ist eine Leistung! Der gesamte Kies ist von Meerforellen zu einer steilen Rausche „umgebaut“. Gute Turbulenz herrscht nun.

Also brauchen wir hier nichts mehr zu verändern – auch gut.

Weiter bachab, eine Kurvenpartie – 3 Meerforellenlaichbetten.

Nicht schlecht – neulich drückte durch die fischgemachte Kiesverlegung die Strömung noch in die Kurve. Weitere Laichaktivitäten haben den Strömungsverlauf jetzt für das linke Ufer entschärft.

In den aufgetürmten Rauschen sitzen nun die Fischlarven und zehren ihren Dottersack auf. Danach lernen sie an kleinsten Organismen im Kieslückensystem das Fressen, kommen bald ins Freiwasser raus. Gute Verstecke – die Forellen sind schon als „Youngster“ äusserst aggressiv – sind dann wichtiger Bestandteil für das weitere Schicksal der Kleinen auf dem Weg zum erwachsenen Fisch. Nach einem oder zwei Jahren Aufenthalt im Bach erfolgt die Wanderung ins Meer. Der Großfisch sucht später seinen Geburtsbereich wieder zum Laichen auf.

Wir staunen in Pinneberg, querab der S-Bahn – 2 potentielle Weihnachtsgänse haben den Dezember 2019 überlebt.

Die städtische Mühlenau, querab vom B-Plan Mühlenauquartier, sieht prima aus nach dem Hochwasser.

So soll es sein. Die Bekiesungen (anderswo) können also weitergehen. Hier werden wir die Böschung der Lenkbuhnen, wo es zum Schutz der Uferpartien erforderlich ist, bei Bedarf nachbekiesen.

Blick bachauf, zur Brücke Christiansenweg / Fuß-, Radweg zur S-Bahn Pinneberg, sieht auch prima aus.

Am Sonnabend, 13. Juni, 10 Uhr, werden wir vom Treffpunkt an der Südseite der S-Bahnstation aus eine Radtour entlang Mühlenau und Pinnau im Stadtgebiet durchführen. Dabei wird auch die Besiedlung der Kiese mit allerlei Tieren sowie die Pflanzenwelt ringsum angesehen und erläutert.

Auf dem Weg von Holm nach Hetlingen radle ich an dem vorbei, was heutzutage (Achtung, Neu-Definition von BMin J. Klöckner) „Landschaft“ genannt wird.

„Landschaft“ – wirkt irgendwie ausgeräumt, öde.

Irgendwie scheint auch der Befahrer dieser „Landschaft“ sein Kreuz mit ihr zu haben.

Aber im Ernst – wir alle, steuersubventionierend, haben unser Kreuz damit. Es ist an der Zeit, für Abhilfe zu sorgen. Geben wir unseren Subventionen die längst überfälligen Rahmenbedingungen.

Querab Alter Heuhafen Hetlingen – einige der 9, in Worten „neun“, neu gesetzten Kopfweiden.

Im Rahmen groß angelegter Diskussionsveranstaltungen im Regionalpark Wedeler Au war neben den hier im Blog beschriebenen Verbesserungen an Bächen und kleinen Flüssen auf Nr. 1 beschlossen worden, markant für die hiesige Landschaft neue Kopfweiden entlang von Rad- und anderen Wegen zu setzen. Groß in der Presse in Szene gesetzt wurden jetzt diese 9 (in Worten: neun) Stöcker – ein Trauerspiel angesichts all der in der Zwischenzeit von Bauhöfen umliegender Städte und Gemeinden abgesägten und / oder verstümmelten Bäume (mein Stichwort: „Bäume zu Gestrüpp“), dem Beseitigen von „Gestrüpp“, dem Überpflegen von Büschen (die hätten von Natur aus eine spezielle Wuchsform) zu „Borsten“. – „Wedel blüht“ – dieser Werbebegriff führt sich selbst ad absurdum. Wo 08/15 im Frühjahr Blühtriebe in Eck- oder Kugelform gekappt werden, blüht gar nix mehr (na ok, vielleicht 1-2 % des Potenzials).

Was einem beim Radeln alles so durch den Kopf geht …

Ankunft am Elbe-Hauptdeich – offenbar Tag der offenen Pforte.

Wenn ich so über`n Deich gucke und eben das Klöckners „Landschaft“ war, muss dies wohl Klöckners „Gegend“ sein.

Schilfröhrichte, Büsche und Bäume am Rand des Süßwasserwatts – solch „Gegend“ ist heutzutage Schutzgebiet im Sinne „Flora, Fauna, Habitat“. Wir reden von Biodiversität, von der Notwendigkeit, nachhaltig mit uns und unserer Landschaft umzugehen. Mit der Bedeutung des Wortes muss man sich beschäftigen – stattdessen wird es tagtäglich jenseits davon regelhaft im Munde geführt.

Das Schilfröhricht ist angesichts fehlenden Eisgangs 2019/2020 teils noch recht gut erhalten, hier nur fleckenhaft abgeknickt und von Tidehochwässern abgetragen.

Angesichts der großen Flächen und der verkürzten Deichlinie kommt im Spülsaum, hier schon aufgehäuft, doch allerhand Treibsel zusammen.

Hinter mir, ca. 10 m tiefer, wird gerade eine Ladung Treibsel aus dem Deichbereich weggefahren.

Ich radele Richtung Wedel. Im Bereich der NABU-Vogelstation stehen die Feuchtwiesen gut feucht, Marschgräben sind randvoll.

Höhe Fährmannssand kommt das nächste Gespann auf / über den Deich, begleitet von allerhand Möwen.

Es herrscht intensiver Betrieb – ob sich im Treibsel so etwas wie ein Notschlupf von Insekten entwickelt hat? Jedenfalls fangen etliche Möwen etwas aus dem Luftraum.

Baggerpause, warten auf die zurückkehrenden Gespanne. Die Möwen sind weiter aktiv.

Eifrig umfliegen mich immer neue Möwen.

So, nun geben die Gefiederten auch mal Ruhe.

Elbwasser über dem Süßwasserwatt Fährmannssand – zu Hause sagt mir die Pegelanzeige, dass dies Tidehochwasser, aber aktuell mit 0,5 m Defizit ist.

Die glatte Wasseroberfläche mit kleinen Störungen lässt die lange Buhne bis an den Rand des Fahrwassers, drüben am niedersächsischen Ufer, erahnen. Wie wir im August 2019 bei unserer Fährfahrt Wedel – Stadersand, Stade (mit dem Rad) und zurück mit der Lühe-Schulau-Fähre sahen, sollte man schon die Seekarten und Tideverhältnisse kennen – solche langen Buhnen werden sonst zum VerHängnis.

Zum Abschluss zeige ich noch – mit Möwe frontal – einen Blick vom Schulauer Hafen Richtung Hafen Hamburg vom vorherigen Nachmittag, auch schon sonnig.